… es könnte ja auch beides wahr sein? 116 117 funktioniert manchmal nicht wie gewünscht und viel zu viele Menschen rufen den Notruf ohne vorher andere Maßnahmen zu erwägen.
Dann eben zusätzlich telefonische Bestellung. Ist doch ohne viel Vorstellungsvermögen lösbar.
Der nötige Stand der Technik bei den Unternehmen ist ein Smartphone plus Halterung. Navi bedienen/befolgen sollte heute jeder Mensch, der andere Personen befördern darf, schaffen.
Hm. Den Take, dass man Autos überall abschaffen sollte, lese ich wirklich selten. In den allermeisten Fällen geht es darum, die Orte, die durch Autos aktuell signifikant an Lebensqualität einbüßen (eben Städte), im Zweifel sogar verursacht durch eine Minderheit (weil die Mehrheit kein Auto besitzt), lebenswerter zu machen.
Anyhow, selbstverständlich skaliert ÖPNV mit Bevölkerungsdichte. Man wird auf dem Land™ nie ein Angebot erreichen, was mit Metropolen vergleichbar ist. Aber: Man könnte zumindest versuchen, etwas zu verbessern. Es gibt, auch auf dem Land, genug Menschen, die nicht selbst Autofahren können. Du erwähnst in deinem Post den Rufbus, den man einen Tag vorher bestellen soll. Das muss nicht so ein, es ist 2026, dafür kann man clevere Lösungen finden. Dafür gibt es auch schon viele Beispiele, Fahrtenbestellung mit kurzem Vorlauf per App, „virtuelle“ Haltestellen, intelligente Routenplanung mit Zusammenfassung von Fahrtanfragen, et cetera. Das ist, wie in Deutschland üblich, mal gut, oft schlecht umgesetzt. Man könnte sich politisch zum Beispiel dafür starkmachen, an so einer Stelle eine Standardlösung zu schaffen, auf die Gemeinden zurückgreifen können. Wenn man denn wollte.
Okay. Und nun?
Hahahahah
Never.
Aren't trams, trains and bikes technology?
You know that winter is not happening at the same time in the southern hemisphere and there's even latitudes with no seasons, right?
Die Alternative zu Flusswasserkühlung ist doch eher Verdunstungskühlung mit Kühltürmen. Die Wärmekapazität von Luft ist winzig, die Verdampfungsenthalpie von Wasser ist riesig
Finde ich gut, noch besser fände ich bessere Recherche:
"Wenn wir die Temperatur im Rhein gerade im Sommer durch unseren Zulauf noch um 5 bis 6 Grad senken können, hilft das der Natur," freut sich auch Uwe Linsen über die neue Anlage.
Aha. Der Durchfluss einer Duisburger Kläranlage soll also die Temperatur des Rheins um 5 bis 6 Grad senken. Logisch.
Bin kein Informatiker. Kann stemmen
Spricht von riesigen Nachfragespitzen als Problem, aber „Batteriespeicher waren nicht Gegenstand der Studie“...