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Möglicherweise hinter einer Bezahlwand. Textmodus vom Firefox kann helfen.

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Bis in die späten 1970er-Jahre wuchsen Löhne und Renten nahezu im Gleichschritt mit dem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. „Bis in die späten 1970er-Jahre hatten wir eine Umverteilung von oben nach unten und kräftige Lohnsteigerungen“, erklärt Paetz. Nach den Ölpreiskrisen – und vor allem mit der Agenda-2010-Politik ab den 2000er-Jahren – habe der Abbau des Sozialstaats begonnen. Löhne seien seitdem zunehmend nur noch als Kostenfaktor betrachtet worden, nicht als Nachfrage. Paetz plädiert dafür, das zu ändern: Wer mehr verdient, kann auch mehr ausgeben. „Gewerkschaften wurden dazu gedrängt, mäßige Lohnsteigerungen zu akzeptieren, um Arbeitsplätze zu sichern. So haben sich Löhne und Renten von der Produktivität entkoppelt“, sagt Paetz.

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Im Bezirksausschuss Schwabing-West löst die Zustimmung Fassungslosigkeit aus, die SPD spricht von einem Skandal. Wie die kritisierten Stadtteilvertreter sich verteidigen.

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Eingebettet ist der "Ehrentag" in einen zweiwöchigen Zeitraum vom 16. bis 31. Mai 2026, in dem bundesweit Tausende Veranstaltungen stattfinden. Projekte rund um den Festtag können auf der Homepage der Aktion eingetragen werden, die auch eine Suchfunktion für geplante Aktionen in der Nähe bietet.

Falls jemand Lust hat, sich irgendwo ehrenamtlich zu betätigen: https://www.ehrentag.de/

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Lokal. Sozial. Digital. Der Verbund der öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) bieten mit "wiblio" eine neue Online-Umgebung an - Willkommen im wir! Bibliotheken sind die perfekten Partner für lokale Communities – gemeinwohlorientiert, niedrigschwellig, vertrauenswürdig. Und das nachweislich seit hunderten von Jahren – jetzt auch online!

Öffentliche Bibliotheken erweitern seit vielen Jahren bewusst ihr Spektrum: Unsere Räume sind nicht mehr nur Aufbewahrungsorte für unseren Bestand, sondern zunehmend Arbeits-, Lern- und Aufenthaltsorte. Unter dem Begriff "Bibliotheken als Dritte Orte" – zwischen Arbeitsplatz und privater Wohnung – werden entsprechende Konzepte seit langem breit diskutiert und umgesetzt. Online hingegen finden wir nicht statt.

Das ändern wir nun: als Berliner Öffentliche Bibliotheken wollen wir euch auch online kennenlernen und unterstützen, nicht nur an den Theken. Den bereits mit uns vernetzten Communities vor Ort wollen wir auch ein digitales Zuhause bieten – jenseits von Facebook-Gruppen, Whatsapp, Google Docs und nebenan.de. Wir glauben, dass unsere Chancen gar nicht schlecht stehen, denn wir haben einen Vorteil, den keine andere digitale Plattform aufholen kann: unsere Verankerung in der realen Welt, unsere Bibliotheksstandorte. Unsere Zivilgesellschaft steht in Zeiten von Polykrisen unter Druck und braucht Bibliotheken mehr denn je. Es ist an der Zeit, diese Aufgabe auch online anzunehmen.

https://youtube.com/watch?v=PuLvBOmt3dE

https://openbiblio.social/@rstockm

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Sven Lehmann, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien und Abgeordneter der Grünen, sagte auf Anfrage der taz: „Ich finde es mehr als befremdlich, dass sich Weimers Pressesprecher und der Sprecher der Weimer Media Group bei Medienanfragen abgesprochen und Informationen ausgetauscht haben.“ Seit Beginn seiner Amtszeit habe Weimer es nicht geschafft, den Vorwurf einer Interessensvermischung zwischen seinem Amt als Kulturstaatsminister und als Anteilseigner der Weimer Media Group auszuräumen. „Nun zeigt sich endgültig, dass diese Vorwürfe berechtigt waren“, so Lehmann.

Aurel Eschmann vom Verein Lobbycontrol sagte: „Gerade wegen des Interessenkonfliktes wäre ein besonderer Abstand zur Weimer Media Group angebracht gewesen.“ Weimers Verhalten sei „eines demokratischen Amtsträgers unwürdig und richtet großen Schaden an.“ Bei der geschwärzten E-Mail-Adresse von Weimer müsse es sich um eine Privat- oder Geschäftsadresse handeln, für die Schwärzung seiner ministerialen Adresse gäbe es keinerlei Rechtsgrundlage, so Eschmann.

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Hallo zusammen,

Da es über die Monate immer mal wieder Nachfragen gab: die Liste sind nur Beispiele. Solange es jetzt keine Nachrichten sind und ihr der Meinung seid, es könnte andere Menschen interessieren, dann stellt es uns anderen Nutzern vor, erzählt was euch daran gefällt und warum ihr es mit uns teilt. Blogpost, Sachbuch, egal. Nur Memes und Nachrichten würde ich ausnehmen, da daraus schon der große Rest des Fediverses besteht.

Was habt ihr in der letzten Woche so an tollen Büchern gelesen, Filme geguckt, Spiele gezockt, Musik entdeckt, Museen oder Veranstaltungen besucht, … ?

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Zwei deutsche Politiker sollen an Desinformationskampagnen für den russischen Staat beteiligt worden sein. Das geht aus internen Chats der russischen Social Design Agency (SDA) hervor, die t-online vorliegen. Die Agentur verantwortet im Auftrag der Präsidialadministration von Wladimir Putin verdeckte Propaganda in Deutschland und Europa. Für ihre Desinformation versucht sie, ohnehin reichweitenstarke Meinungsmacher als Multiplikatoren ihrer Inhalte zu nutzen. Damit will sie in der Regel AfD und BSW unterstützen.

Zwei von jenen, die sie dafür einplante, sind zwei prominente Deutsche: der AfD-Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah, der zuvor für die Partei ein Mandat im Europaparlament hatte, sowie der ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm. Beide werden explizit in den Dokumenten erwähnt. Krah bestreitet auf Anfrage von t-online, an Kampagnen für die Agentur mitgewirkt zu haben. Dehm reagierte auf eine Anfrage nicht.

[...]

Bezüglich Krah ist von einem "Sonderauftrag mit einem deutschen Artikel" die Rede: "Eine Vereinbarung mit dem Key Opinion Maker (zu Deutsch: zentraler Meinungsmacher) wurde getroffen: er wird von Maximilian Krah (deutscher Europaabgeordneter, AfD) verfasst. Wir arbeiten an einer anderen Plattform als seinen Social-Media-Kanälen." Der Beitrag werde "definitiv in den Medien präsent sein". Die Angelegenheit werde voraussichtlich in der nächsten Woche geklärt.

[...]

Zu Dehm heißt es im gleichen Chatverlauf: "Mit Dieter [sic] Dehm wurde eine vorläufige Vereinbarung über seine Beteiligung getroffen. (...) Dehm hat eine eigene YouTube-Show, zu der Experten eingeladen werden könnten." Zwar sei Dehm selbst "nicht unbedingt notwendig", er stehe aber Sahra Wagenknecht "sehr nahe", und eine "verlässliche Verbindung zu Wagenknecht" sei "von entscheidender Bedeutung". Allerdings: "Die Angelegenheit befindet sich im Vorgesprächsstadium und erfordert zusätzliche Finanzmittel."

[...]

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Zu diesem Ergebnis kommen Kommunikationswissenschaftler der Universitäten Mainz und München nach Auswertung von 49 Studien. Zugleich sehen sie Verbesserungsbedarf etwa bei der Repräsentanz gesellschaftlicher Gruppen. So erhielten etwa „einfache Bürgerinnen und Bürger“, Frauen und ältere Menschen weniger Sichtbarkeit in den Nachrichten. Ferner kommt es in politischen Gesprächsformaten insbesondere in Krisenzeiten zu Einseitigkeit. Interviewpartner würden zum Teil wiederholt eingeladen. Diese – Zitat – Dauergäste könnten dann Sichtweisen auf bestimmte Themen prägen. Auch in der Wirtschaftsberichterstattung werde die Themenagenda durch einzelne Experten gesetzt.

Der Bayerische Rundfunk hatte das Gutachten für die ARD in Auftrag gegeben. Es sollte auch wissenschaftlich klären, wie sich Vielfalt und Ausgewogenheit im Journalismus definieren, messen und im redaktionellen Alltag umsetzen lassen. Die Autoren raten unter anderem zu systematischem Monitoring journalistischer Vielfalt.

Direkter Link zur Studie:

Vielfalt und Ausgewogenheit als Maßstab von Medienqualität (PDF)

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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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