Das hab ich schon am E-Bike stehen: "nicht am Akku lutschen!"
Lithium ist ein psycho Medikament !11!!
Ich trage immer einen Helm beim Radfahren, aber ich werde niemanden vorschreiben, einen zu tragen.
Ich hab mit 18 beim Wintersport durch einen Schädelbruch ein Gehör verloren. Mein zweites ist mir zu lieb, um es den Verkehr zu opfern.
Ich gebe es zu, die Zielgruppe des Artikels sind die deutlich über 50 jährigen.
Die trauen sich eher zum Fahrradhändler, wenn sie so ein Artikel ein wenig anschiebt.
Und nein, die Reflektorbuka vermeidet keine Unfälle und der Helm mindert nur Unfallfolgen ab, aber verhindert auch keine Unfälle
Nur wenn du männlich und über 70 bist.
Wenn das alles ist, was den Tag zum schlimmsten ihres / seines Lebens macht, kann hat das Mensch noch nicht viel Leid erfahren haben. Insofern hat es ein gutes Leben.
Wenn jemand das Wort Steuervorauszahlung noch nicht gehört hat, ist auch nicht betroffen. Für alle Selbstständigen ist es eine sinnvolle Information.
Das steckt doch schon im Wort selbstständig: selbst und ständig.
Ich sehe dich und lass dich drücken.
D_a_X
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Ich schwimme gerade auf der Fantasywelle - bevor es wieder SciFi wird:
Was mich zurzeit richtig fesselt, sind die Bücher aus dem Dämonenzyklus von Peter V. Brett (Link zu Thalia) Das sind 8 Bände mit jeweils irgendwas um 800 Seiten.
Beschreibung
„Weit ist die Welt – und dunkel …“
… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.
„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit – der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.
Episch und düster – die faszinierendste Weltenschöpfung der letzten Jahre.
Eigentlich spielt sich das Ganze in ferner Zukunft ab, aber das Setting erinnert eher an spätes Mittelalter, wo die Osmanen Kurs auf Europa nehmen und versuchen es zu erobern. Die verschiedenen Kulturen haben unterschiedliche Methoden mit den Dämonen umzugehen und am Schluss wird es (vermutlich) einen Erlöser für alle Kulturen geben, der die Dämonen vernichtet. Die Geschichte wird jeweils aus den Augen der einzelnen Hauptdarsteller erzählt.
Hab den letzten Band noch nicht gelesen. Nehme ich jetzt in Angriff.
Ansonsten stöbere ich viel in den Publikationen vom Verlag Thorsten Low, den ich über meine Bubble auf Mastodon kennengelernt habe.
Der Thorsten über seinen Verlag
Der Verlag Torsten Low wurde von dem Ehepaar Low im Jahr 2005 als Verlag mit dem Schwerpunkt Phantastik gegründet. Ursprünglich als reiner Selbstverlag gedacht, wandelte sich der Verlag in den letzten Jahren. Während der Fantasy-Zyklus »Dunkel über Daingistan« noch als Kleinstauflage in Handarbeit konzipiert war, geht der Verlag seit der Veröffentlichung der Anthologie »Lichtbringer« neue Wege. »Fair verlegen« ist dabei das Motto von Torsten Low, der mit Anthologien und Romanen einen Mix aus unveröffentlichten Jungautoren und bereits veröffentlichten Autoren sucht. Dabei ist es ihm wichtig, dass er sich selbst treu bleibt. »Ich verlege nur das, wovon ich selber überzeugt bin, es auch an den Leser zu bringen. Wir sind auf unzähligen Veranstaltungen, ich lese dabei auch für meine Autoren und schlüpfe beispielsweise für den Kannibalenhorror von Cecille Ravencraft (»Im Zentrum der Spirale«) in die blutbeschmierte Schürze. So etwas kann ich nur, wenn ich wirklich voll dahinterstehe.«