[-] mech@feddit.org 4 points 15 minutes ago

Ein Besucher berichtete etwa, wie er mitten im Gedränge in Not geriet und sich vergeblich an Sicherheitspersonal wandte – das ihm mit den Worten „Du siehst nicht aus, als hättest du Panik“ die Hilfe verweigert habe. Letztlich half sich der Mann selbst, indem er über einen Zaun kletterte.

Andere Besucher berichteten von anderthalbstündigen Wartezeiten an den Toilettenanlagen, fehlenden Seitenausgängen an den Wellenbrechern sowie stundenlangen Wartezeiten am Shuttle-Service – gefolgt von einem Fußmarsch von knapp acht Kilometern.

Das war 1:1 auch meine Erfahrung bei Rock Am Ring - vor 20 Jahren.
War mein letztes großes Festival, weil es so scheiße war. Seitdem Obergrenze ~20000 Besucher

[-] mech@feddit.org 1 points 33 minutes ago

That dude with the red flag at 10:56 should really stand before the crest of the hill.

[-] mech@feddit.org 8 points 40 minutes ago

So wie die Eier aussehen, hat sich Merz schon um sie gekümmert.

[-] mech@feddit.org 3 points 55 minutes ago

The Iranian negotiator:

[-] mech@feddit.org 2 points 1 hour ago

Ne, die US-Behörde fragt nicht vorher, ob das OK ist.
Die Regelungen zur Nutzung des Weltraums stammen halt aus einer Zeit, in der die mächtigsten Staaten ein paar Satelliten pro Jahr gestartet haben.

[-] mech@feddit.org 5 points 1 hour ago

At least the drone doesn't start shooting before it's fully turned the last corner...yet.

[-] mech@feddit.org 2 points 1 hour ago

Ah, Vincent Artistman, doing an art.

[-] mech@feddit.org 2 points 2 hours ago

Who's the Artist?

[-] mech@feddit.org 3 points 9 hours ago

Not only turned back, he was interrogated for 11 straight hours before they did.

[-] mech@feddit.org 3 points 9 hours ago

Fuggs schdingd abba

[-] mech@feddit.org 8 points 10 hours ago* (last edited 1 hour ago)

This is what having dementia feels like.
Imagine every world map suddenly looking like this, and people not understanding why you're confused about it.
"What do you mean? It's always been like this!"

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submitted 3 days ago* (last edited 3 days ago) by mech@feddit.org to c/dadjokes@lemmy.world

They tried to fix the server.

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submitted 1 week ago by mech@feddit.org to c/ukraine@sopuli.xyz

An in-depth description of what the tactical reality in Ukraine looks like, as of spring 2026.

8
submitted 1 week ago by mech@feddit.org to c/fahrrad@feddit.org

Auf der Landesstraße L536 bei Altenbach haben sich am Montagabend gleich mehrere Unfälle direkt hintereinander ereignet. Das teilt die Polizei mit. Geknallt hat es demnach auf der L536 beim Abzweigung nach Altenbach. Ein BMW stieß mit einem Radfahrer zusammen.

Die 39-Jährige am Steuer des Autos wollte offenbar nach links abbiegen, übersah dabei aber einen Rennradfahrer. Der 29-jährige Mann krachte gegen ihre Motorhaube, wobei er schwer an der Wirbelsäule verletzt wurde. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestand laut der Polizei nicht.

Der Sachschaden am BMW wird von den Beamten auf 5000 Euro geschätzt, hinzu kommen etwa 500 am Rennrad. Die L536 musste zwischen Schriesheim und Wilhelmsfeld bis 21.20 Uhr teilweise gesperrt werden.

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submitted 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago) by mech@feddit.org to c/heidelberg@feddit.org

Heidelberg. Graffiti an der Fassade, Nägel auf dem Abstellplatz, beschädigte Beleuchtung und negative Google-Bewertungen: Der Inhaber des Fahrradladens Habibikes an der Mannheimer Straße sieht sich seit Monaten mit Vandalismus und Rufschädigung konfrontiert. Ward Joumaa führt die Vorfälle auf den Wegfall eines kostenlosen Luftpump-Services zurück – und auf die Schließung eines weiteren Wieblinger Fahrradladens.

Der 35-Jährige kam 2015 als syrischer Geflüchteter nach Heidelberg, machte eine Ausbildung zum Fahrradmechaniker und eröffnete im Juni 2023 seinen eigenen Laden in Wieblingen, Mannheimer Straße 279. Sein Laden gilt in der Stadt als Erfolgsgeschichte – ein Geflüchteter, der sich in Deutschland selbstständig gemacht und einen funktionierenden Betrieb aufgebaut hat. Doch seit einigen Monaten hat sich die Lage verändert.

Jahrelang hatte er eine Luftpumpe rund um die Uhr vor dem Laden bereitgestellt. Da sie wiederholt beschädigt wurde und Reparaturen sowie Ersatz rund 240 Euro kosteten, stellte er den Dienst vor etwa einem Jahr ein. Seitdem verweist er auf die nächste öffentliche Fahrradpumpe – einen städtischen Radservice am Kerwe- und Messplatz. Für viele Alltagswege entlang der Mannheimer Straße ist dieser Standort jedoch nicht günstig gelegen.

Als Ende 2025 ein benachbarter, seit Jahrzehnten ansässiger Fahrradladen schloss, verschärfte sich die Situation laut Joumaa spürbar. Viele frühere Kunden des geschlossenen Geschäfts hätten sich an Habibikes gewandt – teils mit der Erwartung kostenloser Leistungen wie Luftpumpen-Nutzung, Kettenölen oder dem Ausleihen von Werkzeug.

Zwischen Januar und März dieses Jahres sei es zu durchschnittlich zwei Konfrontationen pro Woche gekommen, berichtet er. Auch Werkzeug sei mehrfach entwendet worden, wenn er kurz nicht hingeschaut habe.

An der Fassade des Geschäfts tauchte mehrfach der Schriftzug "Free pumping" auf. Erst vergangene Woche wurde die Säule vor dem Eingang mit den Worten "Where is (your) Pump?" ("Wo ist deine Pumpe?") beschmiert. Auf dem Fahrradabstellplatz im Hof habe er schon Nägel gefunden, auch die Solarbeleuchtung des Ladens sei beschädigt worden.

Die Vorfälle beschränken sich nicht auf Vandalismus. Joumaa berichtet auch von zunehmend feindseligen Begegnungen im Geschäft selbst. Manche Kunden hätten abwertend reagiert, wenn sie erfuhren, wer der Inhaber sei. Andere hätten ihn mitten in einem Gespräch gefragt, ob er Deutsch verstehe.

Joumaa beobachtet diese Entwicklung seit dem Bundestagswahlkampf, in dem Migration zum zentralen Thema wurde. Seitdem, sagt er, sei das Klima rauer geworden – auch auf der Straße. "Das sind einzelne Fälle, aber sie gehen auf den Zeiger", sagt er. Er wolle niemanden pauschal verurteilen – die große Mehrheit der Wieblinger begegne ihm freundlich und unterstützend.

"Diese Liebe und Unterstützung ist nicht verschwunden." Dennoch belaste ihn die Entwicklung. Als Gewerbetreibender könne er keine kostenlose Infrastruktur für die Allgemeinheit vorhalten. "Ich bin kein Verein und keine Nichtregierungsorganisation. Ich muss arbeiten, um Miete, Personal und Steuern zu bezahlen."

Joumaa will sich nun an den Stadtteilverein Wieblingen wenden. Er erhofft sich dort Unterstützung auf zwei Ebenen: zum einen, dass der Verein bei der Stadt für eine Pumpstation an der Mannheimer Straße eintritt; zum anderen, dass er den Bewohnern des Stadtteils vermittelt, dass ein Fachbetrieb auf Einnahmen angewiesen ist.

Laut der Stadt gibt es in Heidelberg 20 solcher Radservice-Punkte, die 2023 insgesamt rund 89.000 Euro kosteten – also etwa 4500 Euro pro Standort, teilweise gefördert durch die Initiative Radkultur des Landes Baden-Württemberg. Der Standort in Wieblingen am Kerwe- und Messplatz wurde gewählt, weil dort eine dauerhaft geeignete Fläche verfügbar war.

Ein weiterer Ausbau des Netzes ist der Verwaltung zufolge derzeit nicht geplant. Aufgrund der Haushaltslage stünden keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung; der Fokus liege auf Betrieb und Unterhaltung des Bestands.

Für Joumaa wäre eine Pumpstation an der Mannheimer Straße mehr als nur eine praktische Lösung. Es wäre auch ein Signal, dass lokale Gewerbetreibende nicht allein gelassen werden, wenn sich das Umfeld gegen sie wendet.

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submitted 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago) by mech@feddit.org to c/fahrrad@feddit.org

Heidelberg. Graffiti an der Fassade, Nägel auf dem Abstellplatz, beschädigte Beleuchtung und negative Google-Bewertungen: Der Inhaber des Fahrradladens Habibikes an der Mannheimer Straße sieht sich seit Monaten mit Vandalismus und Rufschädigung konfrontiert. Ward Joumaa führt die Vorfälle auf den Wegfall eines kostenlosen Luftpump-Services zurück – und auf die Schließung eines weiteren Wieblinger Fahrradladens.

Der 35-Jährige kam 2015 als syrischer Geflüchteter nach Heidelberg, machte eine Ausbildung zum Fahrradmechaniker und eröffnete im Juni 2023 seinen eigenen Laden in Wieblingen, Mannheimer Straße 279. Sein Laden gilt in der Stadt als Erfolgsgeschichte – ein Geflüchteter, der sich in Deutschland selbstständig gemacht und einen funktionierenden Betrieb aufgebaut hat. Doch seit einigen Monaten hat sich die Lage verändert.

Jahrelang hatte er eine Luftpumpe rund um die Uhr vor dem Laden bereitgestellt. Da sie wiederholt beschädigt wurde und Reparaturen sowie Ersatz rund 240 Euro kosteten, stellte er den Dienst vor etwa einem Jahr ein. Seitdem verweist er auf die nächste öffentliche Fahrradpumpe – einen städtischen Radservice am Kerwe- und Messplatz. Für viele Alltagswege entlang der Mannheimer Straße ist dieser Standort jedoch nicht günstig gelegen.

Als Ende 2025 ein benachbarter, seit Jahrzehnten ansässiger Fahrradladen schloss, verschärfte sich die Situation laut Joumaa spürbar. Viele frühere Kunden des geschlossenen Geschäfts hätten sich an Habibikes gewandt – teils mit der Erwartung kostenloser Leistungen wie Luftpumpen-Nutzung, Kettenölen oder dem Ausleihen von Werkzeug.

Zwischen Januar und März dieses Jahres sei es zu durchschnittlich zwei Konfrontationen pro Woche gekommen, berichtet er. Auch Werkzeug sei mehrfach entwendet worden, wenn er kurz nicht hingeschaut habe.

An der Fassade des Geschäfts tauchte mehrfach der Schriftzug "Free pumping" auf. Erst vergangene Woche wurde die Säule vor dem Eingang mit den Worten "Where is (your) Pump?" ("Wo ist deine Pumpe?") beschmiert. Auf dem Fahrradabstellplatz im Hof habe er schon Nägel gefunden, auch die Solarbeleuchtung des Ladens sei beschädigt worden.

Die Vorfälle beschränken sich nicht auf Vandalismus. Joumaa berichtet auch von zunehmend feindseligen Begegnungen im Geschäft selbst. Manche Kunden hätten abwertend reagiert, wenn sie erfuhren, wer der Inhaber sei. Andere hätten ihn mitten in einem Gespräch gefragt, ob er Deutsch verstehe.

Joumaa beobachtet diese Entwicklung seit dem Bundestagswahlkampf, in dem Migration zum zentralen Thema wurde. Seitdem, sagt er, sei das Klima rauer geworden – auch auf der Straße. "Das sind einzelne Fälle, aber sie gehen auf den Zeiger", sagt er. Er wolle niemanden pauschal verurteilen – die große Mehrheit der Wieblinger begegne ihm freundlich und unterstützend.

"Diese Liebe und Unterstützung ist nicht verschwunden." Dennoch belaste ihn die Entwicklung. Als Gewerbetreibender könne er keine kostenlose Infrastruktur für die Allgemeinheit vorhalten. "Ich bin kein Verein und keine Nichtregierungsorganisation. Ich muss arbeiten, um Miete, Personal und Steuern zu bezahlen."

Joumaa will sich nun an den Stadtteilverein Wieblingen wenden. Er erhofft sich dort Unterstützung auf zwei Ebenen: zum einen, dass der Verein bei der Stadt für eine Pumpstation an der Mannheimer Straße eintritt; zum anderen, dass er den Bewohnern des Stadtteils vermittelt, dass ein Fachbetrieb auf Einnahmen angewiesen ist.

Laut der Stadt gibt es in Heidelberg 20 solcher Radservice-Punkte, die 2023 insgesamt rund 89.000 Euro kosteten – also etwa 4500 Euro pro Standort, teilweise gefördert durch die Initiative Radkultur des Landes Baden-Württemberg. Der Standort in Wieblingen am Kerwe- und Messplatz wurde gewählt, weil dort eine dauerhaft geeignete Fläche verfügbar war.

Ein weiterer Ausbau des Netzes ist der Verwaltung zufolge derzeit nicht geplant. Aufgrund der Haushaltslage stünden keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung; der Fokus liege auf Betrieb und Unterhaltung des Bestands.

Für Joumaa wäre eine Pumpstation an der Mannheimer Straße mehr als nur eine praktische Lösung. Es wäre auch ein Signal, dass lokale Gewerbetreibende nicht allein gelassen werden, wenn sich das Umfeld gegen sie wendet.

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submitted 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago) by mech@feddit.org to c/desire_paths@sh.itjust.works

I'd think German traffic engineers could come up with a better solution, yet these are everywhere:

The bike paths themselves are desire paths for cars and motorcycles.
To block them off, they put up barriers, but those also block cargo bikes, wheelchairs and strollers, create a collision hazard, and force all cyclists to stop and dismount for no reason.
Of course, they'll be bypassed wherever possible – naturally by cars and motorcycles too, if there's enough room.

90
submitted 1 month ago* (last edited 1 month ago) by mech@feddit.org to c/linux_gaming@lemmy.world

Basically the title. I have no idea what's in the market, how much that would cost, or even where to look.

I want to spend as little as possible for a setup that works on Linux (in Steam with Proton).

I'm not a simracer, I just want to be able to stay on the road in My Winter Car.

9
submitted 1 month ago by mech@feddit.org to c/shittyasklemmy@lemmy.ml
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submitted 1 month ago* (last edited 1 month ago) by mech@feddit.org to c/archlinux@lemmy.ml

Edit: Solution was just switching to Proton 9.

This is a weird one involving many moving parts, so I'm looking for some pointers on where I can even start trouble-shooting:

  • When I open My Summer Car (on Steam) in fullscreen mode, the keyboard doesn't work in game.
  • When I start it in windowed mode, it works normally.
  • When I then select full screen in the window menu, it works partially (some buttons in game don't react).
  • Other games I tested have no issue.
  • It works fine on Debian, but the issue is present on more bleeding edge distros (tested Arch, Endeavor and Bazzite)
  • Flatpak or native Steam makes no difference
  • Only tested KDE Plasma with Wayland

My best guess is that the issue is related to Wayland somehow, and that the game doesn't mesh with the newer Plasma version, but I'd love to know if there's a way to troubleshoot or work around this.
Thanks in advance!

6
submitted 1 month ago* (last edited 1 month ago) by mech@feddit.org to c/asklinux@lemmy.world

Edit: Solution was just to switch to Proton 9

This is a weird one involving many moving parts, so I'm looking for some pointers on where I can even start trouble-shooting:

  • When I open My Summer Car (on Steam) in fullscreen mode, the keyboard doesn't work in game.
  • When I start it in windowed mode, it works normally.
  • When I then select full screen in the window menu, it works partially (some buttons in game don't react).
  • Other games I tested have no issue.
  • It works fine on Debian, but the issue is present on more bleeding edge distros (tested Arch, Endeavor and Bazzite)
  • Flatpak or native Steam makes no difference
  • Only tested KDE Plasma with Wayland

My best guess is that the issue is related to Wayland somehow, and that the game doesn't mesh with the newer Plasma version, but I'd love to know if there's a way to troubleshoot or work around this.
Thanks in advance!

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