[-] 123@feddit.org 1 points 2 hours ago

Regierungsbeteiligung ist nicht alles. Selbst parlamentarische Arbeit muss für eine Partei nicht an vorderster Stelle der Prioritätenliste stehen. Dass sich trotzdem daran beteiligt wird (auch bei keiner allzu großen Erwartungshaltung) liegt auch(!) am Parteiengesetz, der Status bleibt soweit ich weiß nur erhalten, wenn regelmäßig kandidiert wird. Er ist kein einmal gewährter und dann immerwährender Dauerzustand. Denn eine Partei hat im Vergleich zu einem Verein oder anderen Zusammenhängen in einigen Belangen durchaus Privilegien und mehr Rechte.

[-] 123@feddit.org 4 points 3 hours ago

Das wirst du so oder so ähnlich aber in allen Parteien finden. Im Rahmen von Geschäftsordnungen auf Versammlungen ist das für die Organisation (im Sinne von Ablauf) nicht gerade unwichtig. Entscheidend finde ich wie pragmatisch, konstruktiv und ausschweifend damit allseits umgegangen wird.

[-] 123@feddit.org 1 points 3 hours ago

In meiner Wahrnehmung und meinem Hirn bringe ich die mehr oder weniger unbewusst immer wieder mit anderen (oberflächlich) sehr ähnlichen Parteien durcheinander. Die klare, eindeutige Abgrenzung gelingt (mir und ihnen) gefühlt nicht so recht. Diese oder eine sehr ähnliche ist/war jedenfalls deutlich erfolgreicher, wenn ich mich richtig erinnere, weil sie in der Vergangenheit Mandate hatten oder noch haben. Aber auch mit rechtsextremistischen Mitgliedern von sich Reden gemacht haben. Abgesehen davon haben sie aus meiner Sicht jedenfalls denselben "Konstruktionsfehler" wie Graue/Renterparteien hierzulande (was die Unterscheidbarkeit betrifft) sowie die Demokratische plus Republikanische Partei in den USA (ein viel zu allgemeiner, generischer Gattungsbegriff als Selbstbezeichnung).

[-] 123@feddit.org 8 points 1 day ago

Bayerische Bürgerinitiativen haben deshalb Klage beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. „Mit der Klage bezwecken wir einen Baustopp und eine Überarbeitung des ganzen Konzeptes“, sagt Hildegard

Ich sage Hildegard und Gleichgesinnte scheinen NIMBY als einen ehrenwerten Titel zu verstehen, der für ned in meim Bayern steht. (Ich gestehe, dass ich nur diesen zynischen Witz machen wollte und ich keine Ahnung habe wie die konkrete Beteiligung der Initiativen bei der Konzepterstellung ausgesehen hat.)

[-] 123@feddit.org 29 points 1 day ago

Bayerische Bürgerinitiativen haben deshalb Klage beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht. „Mit der Klage bezwecken wir einen Baustopp und eine Überarbeitung des ganzen Konzeptes“, sagt Hildegard

Ich sage Hildegard und Gleichgesinnte scheinen NIMBY als einen ehrenwerten Titel zu verstehen, der für ned in meim Bayern steht. (Ich gestehe, dass ich nur diesen zynischen Witz machen wollte und ich keine Ahnung habe wie die konkrete Beteiligung der Initiativen bei der Konzepterstellung ausgesehen hat.)

[-] 123@feddit.org 1 points 3 days ago

Wird der Zielgruppe (ich schätze mal die hat einen Umfang von einem Landkreises und Umland) demnach zugemutet sich über bedrucktes Papier über Kurse zu informieren? Auweia. Steht wenigstens in den Gebäuden modernere Technik zur Verfügung? Falls nämlich nicht, wird damit doch das Angebot künstlich kleingehalten. Ärgert das denn niemanden, wollen die niemanden erreichen, wollen die sich nicht wenigstens teilweise refinanzieren?

[-] 123@feddit.org 6 points 3 days ago

Naja, eine für sich im eigenen Leben gesuchte, akzeptierte und angenommene Autorität in Form eines Pfarrers sowie selbige Charakterformung in Form dieser Ausprägung von Religion kann eventuell tiefe Spuren und Wesensveränderungen herbeiführen bzw. dauerhaft hinterlassen.

Ich fürchte es muss sich nicht zwingend um einen Kult, eine Sekte oder bewusste Manipulation handeln damit ein Mensch sein Leben lang scheinbar unerschütterlich an den Lippen einer Person(engruppe), einer Lehre, einer Geschichte anzuhängen ohne sich je wieder zu hinterfragen. Ich kann mir vorstellen, dass es mitunter reichen könnte an einem naiven und/oder verletzlichen Zeitpunkt im eigenen Leben "richtige", "hilfreiche" Worte oder Taten mitbekommen zu haben.

Und das verwächst dann möglicherweise, dient als mehr oder wenige unbewusste "Anleitung", Grund oder Rechtfertigung warum ein Charakter so ist und nicht so, warum so gehandelt/gefühlt wird und nicht so.

T-Online nennt als Quelle nur dpa, keine eigenen Recherchen. Zumindest erstere thematisiert eine Sache nicht: Ob der Pfarrer seinen Leserbrief nur mit seinem Namen eingereicht und "unterschrieben" hat oder auch seinen Titel(?) mit erwähnt um zu unterstreichen, wie er zu seinen Gedanken kommt, viellecht sogar um eher ausgewählt werden (seine Zuschrift war mutmaßlich nicht die einzige, aber unter mehreren Privatpersonen sticht er so aus der Masse hervor). Wer als Selbstbezeichnung nach wie vor darauf besteht als beispielsweise Minister, Obest, Studienrat oder was auch immer a. D. geführt und vorgestellt zu werden hat neben einem Mitteilungsbedürfnis und Geltungsdrang, sondern ist auch Beispiel fü den in Deutschland gefühlt überdurchschnittlich ausgeprägten Titelfetisch bei dem für meine Begriffe stets eine Erwartungshaltung mit Sehnsucht nach überdurchschnittlicher Anerkennung, Ehrfurcht, Gehorsam, Respekt enthalten ist.

[-] 123@feddit.org 13 points 4 days ago

Ist es zumindest aus ausgewählten Zutaten?

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submitted 5 days ago by 123@feddit.org to c/gesundheit@feddit.org

Worum es mir geht

In diesem Beitrag mache ich mir ein wenig Luft und schreibe mir von der Seele was mich wurmt, dabei bin ich mir sicher mit meiner Erfahrung nicht alleine zu sein. Schieflagen in der Organisation von Gesundheit haben wir alle bestimmt schon mitbekommen oder selbst erlebt. Ich möchte verhindern mich gedanklich nur alleine damit zu beschäftigen zu "analysieren", beobachten und eine Meinung zu bilden. Ein- und Widerspruch, Ergänzungen und Korrekturen sowie eigene Erfahrungen in dem Zusammenhang sind gerne gesehen. Ich möchte möglichst "gerade" auf objektive Schieflagen schauen und nicht selber zu arrogant oder verzerrt werden/bleiben. Spiegelt mich bitte gerne. Und an die Moderation: Thematisch-inhaltlich passt das, finde ich, schon in diese Community. Was die Form angeht bin ich aber unsicher, vielleicht werde ich noch einen Verweis bei !einfachposten@feddit.org erstellen.

Kurze Vorgeschichte

Die meiste Zeit meines Lebens hatte ich wohl unterdurchschnittlich wenig mit Ärzten zu tun. Ich war selten in einem Maße krank "genug". Inzwischen ist das anders und mein Bewusstsein, meine Prioritäten und einige Wehwehchen haben sich entwickelt.

Kürzlich gemachte Erfahrungen

Also besuchte ich kürzlich die hausärztliche Praxis zwecks Untersuchung, beschreibe mein Problem und erfahre Interesse, Motivation Neugier und erste Ansätze worum es sich handeln könnte. Soweit so gut.

Zur weiteren Behandlung wird eine Blutabnahme nötig. Allerdings hatte ich an Tag meines Besuchs gefrühstückt, ich werde also gebeten das autonom mit den MFA einen Termin auszumachen. Es folgt noch der Halbsatz "gerne so kurzfristig wie Sie können."

Und wann ist nun der Termin, der mir mit der mit der Aussage normalerweise würde es noch länger dauern gegeben wurde? In über 1 Monat. So sei das nunmal. Würdet ihr das unter allgemeiner Urlaubszeit verbuchen?

Ich bedanke mich höflich, bin aber innerlich mies gestimmt. Dann fällt mir ein, die Praxis erlaubt Online-Terminbuchungen, vielleicht habe ich ja Glück und jemand sagt ab und ich kann kurzfristiger eine Lücke füllen. Meine Stimmung wird wieder besser.

Zuhause angekommen schaue ich sodann nach, ob das eventuell zufällig schon gerade jetzt genauso eingetreten ist. Und siehe da: Über die Plattform lassen sich nur Termine für die Sprechstunde bei den Ärzten buchen, übrige Dinge wie Rezepte, Briefe/Befunde einreichen/abholen oder etwas was die MFA machen könnten, und damit auch Dinge wie die Blutabnahme, steht gar nicht zur Auswahl. Aus meiner Sicht sind das Anlässe, welche mit Vor- und Nachbereitung allerhöchstens 30 Minuten in Anspruch nehmen.

Da hat doch irgendwer die Organisation wohl nicht zu Ende gedacht. Wer will schon sich selbst und die andere Seite beständig mit Anrufen nerven und fragen ob es nicht doch einen früheren Termin geben könnte. Abgesehen davon, dass ich es erlebt habe, dass es eh kaum vorkommt mit jemandem wirklich reden zu können. Entgegengenommen werden Anrufe selten bis gar nicht.

Bleibt also nur das Vorbeikommen auf gut Glück. Auch da hatte ich Hausarztpraxen bei denen sich niemand genötigt gesehen hat die Webseite mit dem Hinweis zu versehen, wenn die Praxis wegen Fortbildung, Krankheit oder Urlaub zeitweilig geschlossen bleibt. Das ist besonders ärgerlich bei längeren Anfahrten.

Nungut, also durchatmen. So oder so ähnlich geht es vermutlich vielen die wie ich in der GKV sind. Geteiltes Leid ist halbes Leid...

Aber ich bin es trotzdem verdammt nochmal leid. Selbst als ich mich dann einer Fachrichtung zugewandt habe und mich dort um einen Termin bemühen wollte, staunte und schluckte ich nochmals.

Mit Überweisung, aber ohne aufmüpfiges Verlangen oder besonderer Erwartungshaltung begebe ich mich also extra persönlich in eine fachärztliche Praxis für eine Terminvereinbarung. An der Tür hängt bereits der Hinweis: Diese Praxis hat einen extra Tag Sprechzeit für Privatversicherte. Als ich eintrete ist es wie zu erwarten war ziemlich voll, aber mein Anliegen ist nur kurz, hier will ich nur überhaupt einen Termin. Wann genau der ist, ist in diesem Fall gar nicht so wichtig. (Das ist auch der Grund warum ich nicht meine Freizeit opfere und mich zur allgemeinen Sprechstunde dort einfinde, die Kapazitäten der Praxis und anderer Patienten will ich mit meinem nicht akuten Fall nicht unnötig mehrbelasten.) Aber was bekomme ich dort zu hören: "Wir vergeben keine Termine, kommen Sie bitte einfach dann, dann oder dann möglichst frühzeitig in die Sprechstunde und bringen sie rund 4 Stunden Zeit mit."

Und wieder frage ich mich, was geht in dortigen Köpfen vor eine Arztpraxis so zu organisieren und zu betreiben. Zugegeben, ich weiß wenig über tatsächliche Belastungen die ein solcher Betrieb aushalten muss, da "die" Politik das manches festgelegt hat, weil "die" Krankenkassen auch Vorgaben und Rahmen setzen, aufgrund der Art und Weise wie Gesundheit dem Wirtschaftsystem ja auch unterworfen ist. Es gibt auch nach wie vor kein Portal auf Bundes- oder Länderebene für Leute in der GKV, dass allen (un-)möglichen, fragwürdigen Plattformen zur Terminvereinbarung offen das Geschäftsmodell streitig macht. Mit einfachem Benutzungskonzept, solidem Datenschutz ohne Gewinnerzielungsabsichten. Es ist doch bekannt welche Ärzte was praktizieren und wo.

[-] 123@feddit.org 41 points 1 week ago

Er war Tatverdächtiger und trotzdem wurde sein Gesicht unzensiert, sein Name vollständig und die Herkunft seiner Familie sowie das Jahr der Einbürgerung seiner Mutter veröffentlicht. Unabhängig davon ob er jetzt tatsächlich tot ist oder nicht haben Medien, die beteiligten Polizeikräfte und Personal im BMI in mehrfacher Hinsicht versagt.

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submitted 1 week ago by 123@feddit.org to c/zocken@feddit.org

Mit welchem habt ihr Erfahrungen? Ab wann und warum ist dieses Modell bzw. jener Hersteller seinen Preis (nicht) wert? In einem Laden wollte mir jemand einen gebrauchten (mit was ich gar kein Problem hätte) für 149 € verkaufen (das empfand ich als übertrieben).

Aktuell habe ich einen, den ich vor Jahren mal auf einem Flohmarkt bekommen habe. Der ist dem der ersten PlayStation nachempfunden. Nostalgische Assoziationen löst er aus, aber mehr auch nicht. Zwar hat er die originale Größe, kommt mir jedoch leichter vor als in den 90er Jahren, außerdem machen einige Tasten Probleme. Das mögen auch (mit) die Gründe sein, warum mir schon nach ein paar Minuten meine Hände schmerzen.

Ich suche etwas zum gelegentlichen zocken. Sehr gerne kabelgebunden, weil ich mich nicht mit Akkus herumschlagen möchte, mit Vibrationsfunktionalität und für allerlei Genres gleichermaßen geeignet.

Danke.

7

Nachdem es Diskussionen darüber gab, ob der Termin des letzten Bundesparteitags symbolisch und/oder taktisch zur Provokation gewählt wurde bin ich aktuell aufmerksamer wenn es um eventuelle Symboliken und/oder Taktikten der AfD geht.

Der Deutschlandfunk berichtet, dass heute der offizielle Wahlkampfauftakt in Sachsen-Anhalt stattfindet. Ausgerechnet heute vor 101 Jahren erschien der erste Band von Mein Kampf.

Was sagt ihr dazu?

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Nachdem es Diskussionen darüber gab, ob der Termin des letzten Bundesparteitags symbolisch und/oder taktisch zur Provokation gewählt wurde bin ich aktuell aufmerksamer wenn es um eventuelle Symboliken und/oder Taktikten der AfD geht.

Der Deutschlandfunk berichtet, dass heute der offizielle Wahlkampfauftakt in Sachsen-Anhalt stattfindet. Ausgerechnet heute vor 101 Jahren erschien der erste Band von Mein Kampf.

Was sagt ihr dazu?

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submitted 1 month ago by 123@feddit.org to c/fragfeddit@feddit.org

Mir wurde schriftlich mitgeteilt, dass kürzlich jemand aus meinem Umfeld im überdurchschnittlichen Alter verstorben ist. Auch aufgrund gesundheitlicher Probleme war das durchaus absehbar. Damit verbunden ist der Hinweis auf den Ort und den Zeitpunkt einer Trauerfeier (also eine Einladung, schätze ich?)

Wir waren nicht direkt miteinander verwandt, unser verbindenendes Element ist die Hochzeit eines Nachkommen mit einer Person aus meiner Familie.

Eine enge, herzliche und vertraute Beziehung hatten wir aus meiner Sicht nicht. Aber unangenehm wäre auch zu viel gesagt. Ich würde es als minimal zugewandt beschreiben. Eine Stufe nach reiner Sachlichkeit, Nüchternheit mit gelegentlichen Geburtstagsgrüßen und eher oberflächliche Plauderei am Rande von größeren Ereignissen, bei denen wir uns hin und wieder gesehen haben.

Nun bin ich verunsichert und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Dinge wie allgemeiner Anstand, "Masken"/Inszenierungen, ungeschriebene Moral/Gesetze, Erwartungshaltungen oder so sind für mich unangenehm und schwierig. Gerade im engeren, sozialen Umfeld.

Schreibe ich eine Kondolenzkarte oder nicht? Wie viele und welche Worte wären angebracht? Ich habe null Gefühle der Trauer oder des Verlusts, somit würde ich mich verbiegen und nicht aufrichtig zu mir selbst sein wenn ich nun "mein (herzliches) Beileid" oder "Anteilnahme" bekunde.

Besuche ich die Feier? Ich würde die anderen Verwandten aus direkter Linie treffen und ihnen dieses auch noch mündlich zu sagen fühlt sich ebenfalls ausgesprochen falsch an. Zwar habe ich Empathie und kann mir ausmalen, wie sie der Tod berühren wird, insbesondere die jüngsten und engsten Angehörigen, ich aber bin in meiner Vorstellung dort einfach fehl am Platz. Trost spenden und/oder in Erinnerungen schwelgen können die unter sich wohl besser.

Durch die Trägerschaft des Friedhofs werden christliche Aspekte wohlmöglich durchscheinen, jedoch ergibt sich ohne Glauben oder irgendeine religiöse Überzeugung (der toten Person und von den Angehörigen einschließlich mir) wahrscheinlich kein besonderes Ritual das mich jetzt dahin locken würde um Respekt zu zollen, die Seele auf die Reise zu schicken oder so etwas. Beten und singen jedenfalls wäre wieder etwas was Unwohlsein in mir auslösen könnte, wegen des allgemeinen Anstands und vergleichbarem (siehe oben). Vom letzten Willen, der nun zur Erfüllung anstünde ist mir nichts bekannt.

Was und wie denkt ihr darüber? Habt ihr einen Rat?

[-] 123@feddit.org 20 points 1 month ago

Ich hoffe sehr, dass ich nicht derart langsam vor mich hin sterben werde wie diese Partei. Das ist ja nicht auszuhalten.

[-] 123@feddit.org 20 points 1 month ago

Ich beteilige mich nach einer Pause wieder auf Feddit.

[-] 123@feddit.org 27 points 2 months ago

Aber wer ein Land führt muss auch gut bezahlt werden um Korruption vorzubeugen.

Das Land wird durch die Regierung geführt, nicht durch das Parlament. Deren Mitglieder haben teilweise Mehrfachfunktionen und haben damit noch ein vielfaches mehr an Einkünften. Trotzdem und gerade deswegen gibt es unter anderem Korruption.

Aus meiner Sicht ist Korruption durch ernsthafte, engagierte Transparenz- und Verhaltensregeln eindämmbar, nicht indem einfach mit unvernünftig viel Geld um sich geworfen wird.

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submitted 1 year ago by 123@feddit.org to c/mediatheque@feddit.org

Hier werden in meiner Wahrnehmung bislang hauptsächlich Video- aber kaum oder keine Audioinhalte beworben und alleine da stehende Produktionen oder eben Episoden verlinkt, aber keine Reihe oder kein Format an sich.

Was sagen die Moderatorinnen und Initiatorinnen dieser Community, wäre das noch in eurem Sinn oder nach eurer Vorstellung wenn das in Zukunft anders wäre? Und was halten die Abonnentinnen davon das Spektrum zu erweitern?

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submitted 1 year ago by 123@feddit.org to c/fragfeddit@feddit.org
Erklärende Einleitung

Mich würde interessieren ob ihr freiwillig und für euch selbst etwas in eurem Leben loggt oder trackt und welche Gründe ihr dafür habt. Allgemeine Bemengungen in Form von guten Anwendungs- oder Methoden-Tipps (etwa Software) sind ebenfalls gerne gesehen.

Vielleicht ist jeder einzelne Zwischenschritt interessant. Alternativ erwartet ihr am Ende eines Zeitraums ein Ergebnis, dass euch in irgendeiner Weise nützt. Sei es eine daraus abgeleitete Erkenntnis, gewonnene Motivation oder oder oder. Wertfrei gesprochen könnte sich daraus ja auch eine nachhaltige Veränderung des Selbstbilds ergeben. Schreibt auch, wenn ihr etwas zwischenzeitlich wieder aufgegeben habt oder warnt sogar vor eventuell negativen Aspekten wie daraus entstehende Abhängigkeiten/Süchte oder hervortretenden Optimierungswahn.

Inspiration / Persönliche Beispiele
  • Am kurzweiligsten, aber bisher ohne konkrete Anwendung war es meine bisherigen Umzüge, Wohnorte und -umstände mit dazugehörigen Merkmalen zu notieren.

  • Seit längerer Zeit verwende ich zu Hause und unterwegs nur noch dünne Restrollen Toilettenpapier als Papiertaschentücher. Ich habe den Verbrauchsstart einer neuen Packung Toilettenpapier jetzt notiert. Das soll mir helfen zu entscheiden, ob Waschlappen eine sinnvolle Ergänzung bleiben und vielleicht irgendwann ein vollständiger Ersatz werden sollen oder können.

  • Dann ist da noch die Sache mit der Haarseife, da habe ich mir auch den Verbrauchsstart notiert, weil ich den damit verbundenen angenehmen Komfort in Relation setzen möchte. Davor habe ich nämlich Roggenmehl verwendet, was bei mir aber an Beliebtheit eingebüßt hat durch inzwischen wieder längere Haare und vergleichsweise umständliche Verwendung auf Reisen.

  • Außerdem will ich mich stärker meinen Gefühlen auseinandersetzen, sie zum Beispiel wenn sie aufkommen klarer wahrnehmen und benennen können. Und im Nachhinein eine Verbindung zwischen Ereignis und Gefühl abspeichern um das im Nachhinein abrufen können. Hier fehlt mir aber noch eine passende Methode und daraus entwickelte Angewohnheit.

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submitted 1 year ago by 123@feddit.org to c/innere_arbeit@feddit.org

In den letzten Jahren habe ich mich stärker selbst im Blick gehabt, was mich im guten wie im schlechen ordentlich auf Trab hält.

Eine Sache die mir dabei immer wieder begegnet ist meine perfektionistische Art. Die ist in einigen Bereichen sehr stark ausgeprägt, wohingegen sie in anderen schon im Ansatz fehlt. Mein Leben lässt auch beim Thema Anspruchshaltung (eigene und fremde) nicht locker, noch dazu bin ich wahrscheinlich überdurchschnittlich idealistisch.

Hat es jemand von euch geschafft den eigenen Perfektionismus in einem Lebensbereich ab- und in einem anderen, selbstgewählten (ansatzweise) aufzubauen? Wenn ja, wie kam es dazu? Hattet ihr einen Plan oder geschah das beiläufig/zufällig?

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submitted 1 year ago by 123@feddit.org to c/famoseworte@feddit.org

Sind Wortspiele hier auch willkommen? Diese famosen Worte erfreuen mich auch oft. Daher frage ich mich, ob diese Community hierfür auch Platz hat?

Manchmal stehen die für sich alleine, manchmal braucht sie Kontext. Was dann aber auch zu ungewollter, indirekter Werbung führen kann.

Beispiele nach dem KlickÜber die Verhältnisse für ein Kabarettprogramm (Kontext nötig) oder Die tödliche Doris eine Künstlerinnengruppe (Kontext nicht nötig).

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submitted 1 year ago by 123@feddit.org to c/podcasts@feddit.org

An dieser Stelle möchte ich auf die Podcast-Reihe Springerstiefel hinweisen. Ich wusste bis eben nicht, dass es eine zweite Staffel gibt, aber für die erste gebe ich auf jeden Fall eine Empfehlung ab.

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submitted 1 year ago by 123@feddit.org to c/datenschutz@feddit.org

Wie geht ihr damit um, wenn die Angabe einer Telefonnummer an irgendeiner Stelle verpflichtend ist ihr aber nicht nachvollziehen könnt wofür?

Manchmal fällt es mir direkt in dem Moment übel auf und wenn ich Kraft aufbringen kann, konfrontiere ich auch auch die andere Seite damit. Offline gelingt das noch eher, online sind hier und da unüberwindbare Hürden programmiert. Gelegentlich greife ich daher auf die Drama Numbers von der Bundesnetzagentur zurück.

Sie können aber nicht in jeder Situation helfen, denn manchmal braucht es eine Nummer, von der es möglich ist an sie gerichtete SMS zu erhalten. Bisher gebe ich in diesen Fällen eine Nummer an, die ich auch für Alltagskommunikation gebrauche. Manchen Dingen die (m)eine telefonische Erreichbarkeit voraussetzen lässt sich nicht recht entkommen, etwa bei meiner Krankenkassen-Mitgliedschaft.

Ich schwanke aus meiner Warte betrachtet zurecht zwischen Skepsis und Misstrauen, dass meine Daten an den verschiedensten Stellen gut behandelt werden. Wenn sie Arschlöchern in die Hände fallen kann ein Datensatz leicht mit mir in Verbindung gebracht werden. Die Nummer ist einzigartiges Merkmal, da ist es dann auch egal wenn alle anderen Daten mit Absicht keinen Rückschluss auf meine Person zulassen.

Eine weitere Telefonnummer löst das Problem nur im Ansatz, oder? Einerseits müsste ich regelmäßig Geld bezahlen, damit die Mobilfunkanbieterin die Geschäftsbeziehung nicht aufkündigt und eventuell die Simkarte deaktiviert. Andererseits würde die Nummer ja ebenfalls an mehreren Stellen Verwendung finden und mich dann bei der Anreicherung mit anderen Daten (schwerer aber immernoch) eindeutig identifizierbar machen.

Absolut spitze wäre so etwas wie Catch-All für E-Mail-Adressen, aber das scheint unrealistisch. Oder eine Benachrichtigung wenn ein Anruf oder eine SMS eingeht/eingegangen ist, was aber wohl nur möglich ist wenn die Karte tatsächlich in einem eingeschalteten Telefon steckt.

Ich bin gespannt auf eure eigenen Beiträge und/oder Verweise auf dazu passende Inhalte anderer.

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Sustaphones (www.sustaphones.com)
submitted 1 year ago by 123@feddit.org to c/technik@feddit.org

From the website about itself:

For a modern smartphone to be sustainable, at the very minimum it has to get security updates and it needs to be possible to change the inevitably failing battery. This site is designed to help with finding those phones (and tablets now too!): Phones that are supported by an alternative Android distribution are listed together with guides for changing the battery.

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