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[–] 26 points 5 days ago (9 children)

In London ist es so geregelt, dass man nicht in die Underground kommt, wenn man nicht durch ein Drehkreuz läuft. Das ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn das Ticketsystem dahinter auch flexibel ist. Dort läuft es so, dass man gar kein Ticket braucht, sondern beim rein- und rausgehen das Smartphone nutzt. Abgebucht wird dann der gefahrene Betrag bis zu einem Tageshöchstsatz, der aber verkraftbar ist (ich glaube um die 7 Pfund).

Ohne sowas sehe ich da nur das nächste Bahnchaos am Horizont.

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  • [–] 12 points 5 days ago (3 children)

    Bei U-Bahnen ist das international auch normal. Deutschland ist da eher die Ausnahme. Nur braucht das alles auch Infrastruktur und die kostet Geld, Platz und so weiter. Gerade wenn ein voller Zug an einem Endbahnhof ankommt, dann hat man da schon heute oft Chaos. Wenn da noch Drehkreuze oder so stehen, dann wird das nicht lustig.

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  • [–] 1 point 4 days ago

    Bessere Zug-Infrastruktur ist eh ein Thema. So manche Züge währen bestimmt weniger voll, wenn sie öfter und stabiler fahren würden. In Kopenhagen hab ich zum Beispiel schon die Erfahrung gemacht, dass sich keiner in eine U-Bahn drängt, weil ja die nächste eh in drei Minuten kommt. Das ist deutlich angenehmer als alle zehn Minuten, vor allem wenn Pendlerzüge dann nur alle dreißig kommen (Beispiel: U- und S-Bahn Stuttgart).

    Aber dafür müsste man halt viel machen, um diesen Durchsatz hinzukriegen, und wie du sagst:

    kostet Geld, Platz und so weiter

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  • [–] 6 points 5 days ago

    In Japan ist das auch so, jedenfalls in den dichter besiedelten Gebieten. Mit Smartphone, Chipkarte, Papierticket, stellenweise mittlerweile auch mit Kreditkarte. Wenn das in Shinjuku funktioniert dann funktioniert das auch in Frankfurt mit einem Zehntel des Fahrgastaufkommens. Barrierefreiheit ist da auch nicht wirklich ein Problem weil es immer Eingänge ohne Tür gibt wo halt jemand daneben sitzt.

    Hier in Baden-Württemberg (also nicht nur, aber in Bawü halt im ganzen Land) gibt es die reine App-Option übrigens auch via Fairtiq u.a., man zahlt nach Entfernung, gedeckelt ist es auch. Drehkreuze haben wir natürlich dafür nicht.

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  • [–] 4 points 5 days ago* (last edited 5 days ago)

    Der Tageshöchstsatz ist abhängig von den Verkehrsmitteln und der Zone, in die du fährst. Beim Bus sind es immer £5.25. Bei den London Underground Linie fängt es bei £8.90 an, wenn du nur im Innenstadtbereich fährst und geht bis £16.30, wenn du an dem Tag eine Fahrt nach/von Heathrow machst. Mit der Elizabth Line (die neueste U-Bahn Linie von London) kostet allein die Fahrt von Heathrow in die Innenstadt £15.50, danach ist jede weitere Fahrt quasi gratis.

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  • [–] 3 points 5 days ago (2 children)

    Ticketautomaten sind nur im Bahnhof verfügbar und ein Funkloch um den Bahnhof herum bekommt man sicher auch noch installiert. Ü

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  • [–] 6 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

    Wieder ein Sicherheitsversprechen, was wohl kaum einzuhalten ist. Ich glaube a) nicht an eine nennenswerte Kriminalitätsabnahme durch Zugangsbeschränkungen und b) habe ich Zweifel an der Praktikabilität. Kein Plan vom Frankfurter Bahnhof, aber sowas macht doch überhaupt nur dann Sinn wenn alle Bahnhöfe es haben und das wird nicht leicht werden, aufgrund von Platzmangel, Denkmalschutz und Barrierefreiheit etc.

    Aber für die Sicherheits-Salamander ist das bestimmt der Knaller.

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  • [–] 17 points 5 days ago (20 children)

    Ahh die CDU wieder mit ihrer Anti-Bahnpolitik... Dass ein Zugbegleiter gestorben ist, ist tragisch, dass es mehrere Angriffe auf diese gibt natürlich auch. Trotzdem ist die Bahn deutlich sicherer als das Auto, das verursacht jeden Tag Unfälle mit Toten und Schwerstverletzen, komischerweise fordert niemand Drehkreuze an Autobahnauffahrten mit TÜV/Führerscheinkontrolle und Abrechnung nach gefahrener Strecke.

    Solche Schikanen machen jedes Transportmittel unattraktiv und deswegen setzen sie hier an der Bahn an und nicht am heiligen Auto.

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  • [–] [S] 9 points 5 days ago (18 children)

    Solche Schikanen machen jedes Transportmittel unattraktiv und deswegen setzen sie hier an der Bahn an und nicht am heiligen Auto.

    Komisch, ich - als jemand der regelmäßig mit der Bahn auf Langstrecke unterwegs ist - fände den Frankfurter Bahnhof DEUTLICH sympathischer wenn nur noch Leute mit Fahrkarten an den Bahnsteig kämen...

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  • [–] 11 points 5 days ago (17 children)

    Als jemand der regelmäßig Langstrecke an Bahnhöfen mit und ohne dieser Regelung fährt:

    Du verschiebst "das Problem" damit nur in den Bahnhofsvorraum durch den du dann auch musst. Der Bahnhofsvorraum ist in einigen Bahnhöfen (z.B. Stuttgart) nur so groß wie ein einziges Gleis, d.h. dieselbe Menge an Leuten verteilt sich nur noch auf 1/4 der Fläche und weicht dann auf die nähere Umgebung aus, wo Mülleimer, Toiletten usw. weniger werden.

    Bei Gleiswechseln die bei der DB ja hin und wieder vorkommen sollen, rennen dann alle durch enge Gates, an zurückgedrängten Schlangen vorbei und Leuten die auf ihren verspäteten Zug auf derselben Fläche warten. Es braucht viel zusätzliches Sicherheitspersonal, damit Leute nicht über Barrieren springen und Ticketkontrollen in den Zügen entfallen nicht, zumindest bis man jeden einzelnen Bahnhof so abgeriegelt hat.

    Wer wirklich mal an dem offenen Zürcher HB war und sich denkt "der Bahnhof sollte gestaltet sein wie der abgeriegelte Paris Gare de l'Est" hat jeden Bezug zur Realität verloren.

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  • [+] [S] -10 points 5 days ago (16 children)

    Du verschiebst “das Problem” damit nur in den Bahnhofsvorraum durch den du dann auch musst

    Hier könnte aber dann mit kreativem Einsatz von Videoschutzanlagen zumindest das problematischste Verhalten bzw. "Personal" entdeckt und entfernt werden.

    Bei Gleiswechseln die bei der DB ja hin und wieder vorkommen sollen, rennen dann alle durch enge Gates, an zurückgedrängten Schlangen vorbei und Leuten die auf ihren verspäteten Zug auf derselben Fläche warten.

    Alles eine Frage der Steuerung - ich bin mir relativ sicher, dass das ein Anwendungsfall wäre an dem KI durchaus hilfreich sein kann.

    Es braucht viel zusätzliches Sicherheitspersonal, damit Leute nicht über Barrieren springen und Ticketkontrollen in den Zügen entfallen nicht, zumindest bis man jeden einzelnen Bahnhof so abgeriegelt hat.

    Das ließe sich an den kleineren Bahnhöfen auch - wenn man innovativ denken würde - relativ leicht lösen. Mal ganz spontane Idee: Du kommst nur mit passendem Ticket in den Zug, hinter den eigentlichen Eingangstüren des Zuges wird nochmal eine Art Schranke gesetzt die sich nur mit dem passenden QR Code und dem der Karte zugeordneten Gesicht öffnet. Dann muss der Zugbegleiter nur evtl. vorhandene Chaoten aussortieren die versuchen die Schranke zu umgehen.

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  • [–] 6 points 4 days ago (3 children)

    Videoschutzanlagen

    Was ein Oxymoron. Wie schützt Video vor irgendwas hüpft die Kamera von der Halterung und stampft den Straftäter pixar mäsig in den Boden?

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  • [–] [S] -1 points 4 days ago (1 child)

    Wie schützt Video vor irgendwas hüpft die Kamera von der Halterung und stampft den Straftäter pixar mäsig in den Boden?

    Die Videoschutzanlage ist mehr als eine simple Kamera - im Idealfall hängt da noch ein KI System hinter das verdächtiges Verhalten oder aktive Angriffe erkennt und anschließend Beamten direkt zu der Gefahrensituation lotst... und die übernehmen dann das pixarmäßige Einstampfen.

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  • [–] 4 points 4 days ago*

    Und inwiefern hat das Opfer Schutz erfahren durch die Kameras? Der Angriff ist doch dann schon längst passiert. Und was meinst du wie lange die Freunde und Helfer brauchen bis sie da sind? Ich würde behaupten, dass in vielen Fällen immer noch genug Zeit ist, als Täter die Beine in die Hand zu nehmen.

    Ich glaube Leute erhoffen sich viel zu viel von solchen Kameras, nur weil "KI" drauf steht.

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  • [–] 6 points 5 days ago* (4 children)

    Die Medizin sollte nicht schlimmer sein als die Krankheit.

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  • [–] [S] -3 points 5 days ago (3 children)

    Die Medizin könnte aber auch gleichzeitig zur Bekämpfung weiterer "Krankheiten" verwendet werden...

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  • [–] 1 point 4 days ago (6 children)

    Mal abgesehen davon, dass ich die Vorstellung nur mit einem passenden Gesicht in einen Zug steigen zu können für unvereinbar mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung empfinde, sowas würde ich eher mit der DDR in Verbindung bringen, was konkret soll denn damit bezweckt werden? Mir erschließt sich nicht der Zweck, weniger Bettelei, Taschendiebstahl oder einfach nur weniger Menschen, die im Weg rum stehen und man selbst schneller den Bahnsteig entlang kommt?

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  • [–] [S] 0 points 4 days ago (5 children)

    Mir erschließt sich nicht der Zweck, weniger Bettelei,

    Jup

    Taschendiebstahl

    Jup

    oder einfach nur weniger Menschen, die im Weg rum stehen und man selbst schneller den Bahnsteig entlang kommt?

    Ebenfalls jup

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  • [–] 1 point 4 days ago (4 children)

    Wie @muelltonne@feddit.org schon schrieb, haben Taschendiebe dann halt ein Deutschlandticket oder vielleicht sogar ein billigeres, das nur regional gilt. Bettler und Obdachlose sehe ich recht selten an Bahnhöfen, wann ich zuletzt angesprochen wurde kann ich nicht erinnern. Frankfurt kenne ich nicht gut aus eigener Erfahrung, aber Berlin, Hamburg, Hannover. Und jetzt KI mit Videoüberwachung einfach drauf zu werfen halte ich persönlich auch nicht zielführend. Wenn man sich die damit verbundenen Kosten ansieht, dann wird das nur dazu führen, dass weniger Personal vor Ort ist. Kann ja dann benachrichtigt werden und kommt dann halt in maximal 30 Minuten vorbei. Zugegeben anekdotischer Beweis, aus meiner Lebenserfahrung habe ich noch nie gehört, dass Kameras zu etwas geführt haben, man konnte sich den Überfall etc bei der Polizei anschauen und wird dann irgendwann benachrichtigt, dass das Verfahren ergebnislos eingestellt wird. Und falls letztes tatsächlich ein echtes Problem darstellen sollte, kann man sich einen schönen Wagen gönnen, da ist man isoliert von allen anderen Menschen und hat den Platz für sich alleine. Und als Bonus muss man noch nicht einmal das Gepäck beaufsichtigen oder selbst bewegen.

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  • [–] [S] 0 points 4 days ago (3 children)

    Die Frage wäre halt wie man das angehen würde wenn man Probleme wirklich in den Griff kriegen wollte und bereit wäre flexibel an Lösungsansätzen zu arbeiten. Ich könnte mir da z.B. vorstellen das gerade bei gewalttätigen Übergriffen schnell mit einer Drohne eingegriffen werden könnte (das man die mit Tasern ausstatten kann ist spätestens seit 2016 bewiesen)... theoretisch könnte man so eine meachnisierte Nothilfe aus der Luft sogar komplett KI gesteuert angehen.

    Was Verstöße angeht die ein weniger handfestes Eingreifen erfordern ließe sich durch Täteransprache direkt über die Videoschutzanlagen mit Sicherheit schon einiges regeln... wenn die Situation dann weiter eskaliert kommt dann eben die Drohne zum Einsatz.

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  • [–] 1 point 4 days ago (2 children)

    Ich bin da nicht sehr zuversichtlich, dass solch eine Lösung in der nächsten Zeit zur Verfügung steht. In der Ukraine im Feld ist es eine Sache, aber in einem deutschen Bahnhof eine andere.

    Wie wird sichergestellt, dass die Drohne nicht mit einem einfahrenden oder durchfahrenden Zug kollidiert, wer würde dann haften, der Hersteller, die DB, die Bundespolizei? Dann mit einem Taser in ein Handgemenge schießen, wieder stellt sich sowohl die Frage der Haftung als auch der Verhältnismäßigkeit. Wie gut ist der Videofeed, kann man sehen wer Opfer und wer Täter ist? Überlässt man einfach alles der KI und erneut stellt sich die Frage der Haftung, wenn die KI das Opfer tasert oder vielleicht gar einen ungeteilten Zeugen. Das sind für mich zu viele Fragen und Unsicherheiten. Wenn es um das Überleben im Krieg geht, kann man das sicherlich hemdsärmelig angehen, im zivilen Leben eher nicht.

    Hinzu käme beispielsweise noch die IT Sicherheit, können ausländische Geheimdienste auf den Videofeed zugreifen und vielleicht durchfahrende Züge ausspähen, wie es beispielsweise bei den Blitzern in der Slowake? Für mich eher ein Albtraum als ein Hoffnungsschimmer. Ich würde immer lieber mehr Personal vor Ort haben wollen, als noch auf Kameras, Drohnen und KI verlassen zu müssen. Hinzu kommt, wie ich es vor kurzem an einen Bahnhof beim umsteigen in Berlin machen konnte, durch Baustellen war es nicht ersichtlich wie man zu einem bestimmten Gleis kommt und ich konnte einfach jemanden von der Security nach dem Weg fragen. Auch solche Möglichkeiten der Hilfestellung, beispielsweise auch bei körperlich eingeschränkten oder älteren Menschen würde bei einer vorangeschrittenen Automatisierung wegfallen. Meiner Meinung nach kein Bahnhof, den ich in Zukunft gerne benutzen würde, die Sicherheit vor Überfällen ist nicht alles, was einen guten Bahnhof ausmacht.

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  • [–] [S] 2 points 3 days ago (1 child)

    Mit Sicherheit bräuchte es da noch massig Entwicklungsarbeit und viele, viele Tests um das (nicht nur) rechtssicher umsetzen zu können - und auch in einer Weise die nicht von der Bevölkerung als dystopisch wahrgenommen wird. Mehr Personal vor Ort ist natürlich die deutlich bessere Lösung aber eben nicht am Bahnhof Großkleinwalderode umsetzbar... und hier könnte man die technische Lösung dann durchaus in Erwägung ziehen.

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  • [–] 0 points 2 days ago

    Es stimmt wohl, dass wir in Zukunft mehr auf Automatisation setzen müssen, weil nicht mehr genug Personal da ist. Außer natürlich die Techbros haben doch recht und die KI nimmt uns allen die Jobs weg und für Menschen bleibt nur noch übrig irgendwo im nirgendwo an einer Bahnschranke zu sitzen und aufzupassen…

    Bleibt abzuwarten was der Versuch erbringt, ich werde vorerst kein Fan von den Zugangsbeschränkungen werden, lasse mich aber überzeugen, wenn es eine Verbesserung bewirkt.

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  • [–] 10 points 5 days ago (4 children)

    Das ist schlicht und einfach nicht kompatibel mit dem Deutschlandticket. Das ist so günstig, dass es sich auch für Taschendiebe durchaus lohnt es zu kaufen, wenn man dann trotzdem in den Bahnhof darf. Am Ende des Tages hat man dann nur eine 60 Euro-Gebühr für Diebesbanden geschaffen und nichts erreicht

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  • [–] 1 point 3 days ago

    Naja, es geht ja eher darum Ticket-Kontrollen zu ersetzen.
    Sicherheit wird im Artikel zwar erwähnt, aber auch nur im Zusammenhang mit Kontrollen.
    Es ist schlicht nicht dafür gedacht Taschendiebe abzuhalten.

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  • [–] 1 point 4 days ago (1 child)

    Aber da es digital ist zumindest irgendein digitales Zahlungsmittel zur Identifikation.Also nicht das ich erwarte das da ermittelt wird.

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  • [–] 1 point 4 days ago

    Mit der ganzen scammerrei und da du ein Deutschlandticket bei jedem der daran teilnimmt kaufen kannst ist das glaub ich nicht so wirklich rückverfolgbar. Ich sag nur free Deutschlandticket mit falscher SEPA. (Leider patched).

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  • [–] 4 points 4 days ago (2 children)

    Vergleiche Amsterdam oder Utrecht. Ist eigentlich echt oft in Holland.

    Da kann man aber auch rein und raus nur mit der OV Card. Also scan, rein in den Bahnhof. Blumen kaufen, und beim rausgehen wieder scannen. Kein Ticket bezahlt. Ist quasi eine neuer Weg Obdachlose aus dem Bahnhof zu halten. Weil die halt oft auch keine OV Card haben. Oder Touristen ohne Ticket halt auch.

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  • [–] 1 point 4 days ago* (2 children)

    Gute Idee. Wird hoffentlich richtig umgesetzt. Wie in Japan und vielen anderen Ländern. Wenn es die Drehkreuze (oder gerne auch nur kleine Schranken) überall gibt, fallen Ticketkontrollen in der Bahn komplett weg (irgendwer jumpt immer rüber). Gerne auch mit automatischer Abrechnung je nach Einstiegshaltestelle und Ausstiegshaltestelle und dann komplett ohne kleine Tickets. Mit D-Ticket dann natürlich immer 0€ Abrechnung. Kostet aber leider einiges. Drehkreuze an einem Bahnhof alleine bringen natürlich wenig, aber irgendwo muss man ja anfangen. Erstmal verfolgen, was da so geschieht und was der Kostenfaktor dann tatsächlich ist und dann nörgel ich auch gerne.

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  • [–] 2 points 3 days ago (1 child)

    Aber aber, dann kann sich ja jemand illegal in die 1. Klasse setzen. Man könnte die natürlich auch abschaffen und sich auf ein angenehmes Transporterlebnis für alle konzentrieren. Aber da müsste man wieder so viel umstellen puh

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  • [–] 1 point 2 days ago

    Ja, das stimmt. Wenn man alles angleichen möchte, wäre das viel Arbeit. Pragmatischer wäre es einfach alle Einsen abzuziehen und die erste Klasse für alle frei zugänglich zu machen. Neue Züge entsprechend anpassen aber die alten quasi so lassen. Aber erstmal die Schranken/Drehkreuze.

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  • [–] 2 points 5 days ago