Das könnte er, tut es aber nicht. Der beschützt seine Schafe. Bzw. alle Tiere in seinem Revier, die er kennt, denn die betrachtet er als Teil seines Rudels. Fressen tut der, außer seinem Futter, Mäuse, Bären, Wölfe, Touristen und dergleichen.
Welse Fische kann man mit 1 Meuchelpuffer meucheln?
Herdenschutzhunde und Hütehunde sind ganz unterschiedliche Hunde, die man nicht vergleichen und in eine Tüte stecken kann. Der Hütehund ist dafür da, Herden in nicht eingezäunten Bereichen zusammenzuhalten und zu lenken. Die verteidigen die Herde nicht. Herdenschutzhunde können das mit dem Zusammenhalten und Treiben nicht, verteidigen aber ihr Revier und ihre Herde, auch gegen größere Tiere (z.B. Bären) und fremde Menschen.
Gas und Bremse Verwechseln als Unfallursache ist eher typisch für Automatikfahrzeuge. Alte Unimogs haben ein sehr rustikales Schaltgetriebe, wenn man da bremsen will, um anzuhalten, tritt man immer die Kupplung mit. Ansonsten ist der auch sehr gut in der Lage, Dir die Birne (oder alle anderen Körperteile) im Standgas zu zermatschen. Irgendwie ist der Hergang etwas unklar, denn wenn die Karre nach dem Unfall wieder aus der Garage "gerollt" ist, würde das bei einer klassischen Garage mit Tor vorne und Wand hinten entweder bedeuten, dass der Fahrer noch die Kupplung getreten und gehalten hat, oder es noch geschafft hat, den Gang rauszumachen. Bei einer Garage mit Tor hinten und vorne wäre der Unfall plausibler, da ist der einfach mit totem/bewusstlosen Fahrer durch die Garage weitergefahren, bis ein Hindernis kam, das groß genug war, um ihn anzuhalten.
Für den Fall, dass Ihr mal als Ersthelfer zu so was dazukommt: Bei alten Land- und Baumaschinen und Nutzfahrzeugen lässt sich der Motor oft nicht über den Zündschlüssel abstellen. Das sind rein mechanisch gesteuerte Diesel, die brauchen Strom bestenfalls für den Anlasser, und wenn sie erstmal laufen, brauchen sie den nicht mehr. Da kann man sogar die Batterie abklemmen und die laufen trotzdem weiter.
Abgestellt werden die üblicherweise mechanisch: Bei Baumaschinen häufig über den Handgashebel (der sollte auch in der eingestellten Postion bleiben, wenn man ihn loslässt), bei Landmaschinen in der Regel über einen Zugknopf (bei manchen Modellen wird der Anlasser auch über einen Zugknopf betätigt, Verwechslungsgefahr), der über ein Gestänge oder einen Seilzug die Einspritzpumpe auf Null stellt, es gibt aber auch Modelle, bei denen man das Gaspedal nach oben ziehen muss. Bei alten LKW erfolgt das Abstellen des Motors in der Regel mit der Motorbremse (Nullstellung der Einspritzpumpe und Schließen einer Stauklappe im Auspuff, um bei Bergabfahrt die Bremswirkung des Motors zu erhöhen), die wird normalerweise mit einem Fußtaster im linken Fußraum betätigt.
Der Zündschlüssel schaltet bei solchen Fahrzeugen in der Regel nur die elektrische Anlage. Bei bestimmten weit verbreiteten Modellen (Bosch-Zündschloss mit "Dickkopf"-Schlüssel) muss der Schlüssel gezogen werden, um die Elektrik abzuschalten, bei solchen Schlössern schaltet die Drehung des Zündschlüssels nur das Licht ein oder aus.
Gang rausmachen, dass so ein Fahrzeug dann nicht weiterfährt ist auch nur empfehlenswert, wenn man genau weiß, was man tut, denn gerade bei Land- und Baumaschinen gibt es oft mehrere Schalthebel und nicht alle Getriebeteile haben einen Leerlauf, im Zweifel macht man da nur ne andere Gruppe im Vorgelege rein. (Wenn man dabei nicht die Kupplung tritt, hört man das aber, denn Schalten ist kein Geheimnis) Die Maschinen haben in kleinen Gängen auch oft genug Drehmoment, um trotz gezogener Handbremse sogar im Standgas zu fahren, ohne, dass der Motor abgewürgt wird.
Wenn man weiß, wo der Luftfilter ist und einen CO~2~-Feuerlöscher greifbar hat (hat man in der Regel nicht, weil teurer, als der Pulver-Dreck), kann man damit den Motor ausmachen, dazu einfach das CO~2~ in den Luftfilter blasen, bis der Motor aus ist. Geht allerdings nur mit gasförmigen Löschmitteln, und die hat fast niemand.
Die Assistenzsysteme überfordern nicht nur, die nerven und lenken vom Fahren ab, weil sie so scheiße sind und ständig falschen Alarm machen.
Die Assistenten machen nichts besser, die machen das Problem noch schlimmer, zum Einen, weil sie scheiße sind und mit ihren ständigen Warnungen den Fahrer nerven und ablenken, und außerdem dazu führen, dass er irgendwann die ganzen Warnungen ignoriert, zum Anderen, indem sich Leute blind auf die Scheiß Assistenten verlassen und dadurch Unfälle bauen.
Aber der ~~gute~~ böse Herdenschutzhund könnte ja ~~dumme~~ unschuldige Touristen angreifen, die meinen, auf der Schafsweide rumlaufen zu müssen. Schockschwerenot! Grundgütiger!
Bei größeren Fahrzeugen fährt man auf Spiegel rückwärts. Beim nach hinten gucken sieht man eh nix, was einem groß dabei hilft.
Gadse bestes Tier.
Seht her, das ist sie, diese Arbeiterpartei.
trollercoaster
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Ja, die erste Serie hatte kein (festes) Dach, und der letzte Unimog, der serienmäßig ohne Dach erhältlich war, war soweit ich weiß der runde. Überrollbügel für landwirtschaftliche Fahrzeuge wurden in (West-)Deutschland erst sehr spät vorgeschrieben, je nachdem, wie die angemeldet sind, ist es durchaus möglich, dass da noch so Einige ohne rumfahren.
Ohne die "Garage", von der im Artikel die Rede ist, zu kennen, würde ich auch auf einen aus der ersten Serie tippen, denn der runde ist schon so hoch, dass nur ein Verrückter damit in eine normalgroße Garage fahren würde.