Korruption und moralische Verkommenheit ist jedenfalls das Aufstiegskriterium Nummer 1 in den meisten größeren Parteien.
Die Autoindustrie hat viel Geld und viele Pöstchen in Aufsichtsräten.
Der ist nicht dement, der ist korrupt.
Bestimmt nicht, weil das einfach wieder mal passt wie Arsch auf Eimer und zum Himmel nach Lobbyismus Korruption stinkt.
Eine einzelne für sich isolierte Schaltung is vielleicht in einer einigermaßen sauberen Umgebung noch recht einfach zu reparieren, aber bei einer einzelnen Schaltung in einer hochkomplexen Maschine mit armdicken Kabelsträngen und hunterter solcher Schaltungen, die alle irgendwie zusammenhängen, draußen im Dreck unter Zeitdruck wird schon blöd. Da dauert es schon ewig, bis Du den Fehler überhaupt erst gefunden hast, auch wenn es evtl. nur eine Kleinigkeit wie eine lose Steckverbindung oder schadhafte Isolation an einem Kabel ist.
Wenn Du nicht mal so sonderlich viel Pech hast, führt ein so kleiner Fehler dazu, dass die Maschine sich nicht mal mehr ein paar Meter weit fahren lässt. Und das wird bei Land- und Baumaschinen dann gerne schnell richtig blöd, weil die dann nicht nur gerne gerade irgendwo stehen, wo sich eine komplexe Reparatur an empfindlicher Elektronik denkbar schwierig gestaltet, sondern sie auch noch der Fortsetzung der evtl. zeitkritischen Arbeit, z.B. Ernte, noch bevor es anfängt zu regnen, mit einer Ersatzmaschine im Weg stehen, an einer Stelle, wo Abschleppen mit seinen ganz eigenen Herausforderungen kommt. (z.B. mitten auf dem Feld, mit angehängten Arbeitsmaschinen, die sich, wenn die falsche Steuerung kaputt ist, auch nur umständlich abhängen lassen)
Dazu kommt noch, dass die möglichen Schäden an den mechanischen Komponenten ja nicht aufhören zu passieren, nur weil die Technik elektronisch gesteuert ist. An einer komplexeren Maschine gehen halt einfach mehr Sachen kaputt, als an einer einfacheren.
Normal bei schweren Maschinen mit Schaltgetriebe. Bei Land-und Baumaschinen gerne auch mit gleich vielen vorwärts- und Rückwärtsgängen, weil der Rückwärtsgang in ein separates Wendegetriebe ausgelagert ist und auf alle anderen Gänge wirkt. Bei manchen Maschinen ist die Anzahl der damit schaltbaren Rückwärtsgängen gesperrt (Rückwärtsgang lässt sich nur in niedrigen Gängen einlegen), weil es in der Regel nicht sinnvoll ist, sehr schnell rückwärts zu fahren.
Wie schon mehrere Andere gesagt haben, wird das realisiert über mehrere Getriebe in Reihe, dadurch multipliziert sich die Anzahl der schaltbaren Gänge, das ist das gleiche Prinzip wie bei Kettenschaltung am Fahrrad. Im Endeffekt spart man dadurch gegenüber der tatsächlich vorhandenen Anzahl an Fahrstufen physische Gänge ein.
Ein Getriebe mit insgesamt je schaltbaren 32 Vorwärts- und Rückwärtsgängen kann man so mit nur 12 physischen Gängen bauen: 4 Gänge Vorgelege, 4 Gänge Schaltgetriebe, 2 Gänge Splitgruppe, 2 Gänge (vorwärts/rückwärts) Wendegetriebe.
So viel Rühren ist das bei normaler Benutzung auch nicht, denn man schaltet nur die Gänge, die man für die aktuelle Situation braucht. Gewünschten Geschwindigkeitsbereich/Zugkraft im Vorgelege einlegen, danach muss man nur noch im normalen Schaltgetriebe schalten, und kann bei geringer Last auch Gänge überspringen. An Steigungen bzw. beim Beschleunigen unter Last muss man ggf. die Splitgruppe benutzen, wenn die Abstufung zwischen den Gängen zu grob ist.
"Berufliche Mobilität" ist auch hochgradig asozial. Da wird erwartet, dass Leute ihr soziales Umfeld verlassen, nur um so etwas nebensächlichem, wie einem Arbeitsplatz nachzujagen. Wie wäre es, eine Gesellschaft zu haben, in der Leute wohnortnah arbeiten können?
Je komplexer, um so fehleranfälliger wird Technik. Kleine Schäden an mechanischen Komponenten lassen sich oft sehr einfach, sehr schnell und mit sehr einfachen Mitteln, teils auch provisorisch, reparieren. Kleine Schäden an komplexer Elektronik legen gerne das komplette System lahm und lassen sich oft nur durch den Austausch kompletter teurer Komponenten beheben. Wenn man die fehlerhafte Komponente überhaupt erstmal gefunden hat.
Ein reparierbarer und haltbarer PKW fehlt seit langer Zeit, schon bevor Elektroantrieb brauchbar wurde.
Die Autoindustrie war ein Vorreiter der Enshittification, schon bevor es das Wort "Enshittification" gab.
Wie dumm muss man denn eigentlich sein, fernsteuerbare Kühltechnik zu benutzen? Für eine eingestellte Temperatur einzuhalten, gibt es Thermostate. Wenn man unbedingt von überall her wissen will, wie kalt die Kühlung gerade ist, und ob vielleicht was nicht stimmt, reichen Temperatursensoren. Wenn die jemand auslesen kann, weiß der halt, wie kalt es bei Dir im Kühlschrank ist, aber der kann das Teil nicht während Deiner Abwesenheit abtauen und Dir das ganze gekühlte Essen verderben lassen.
Noch spannender wird das dann mit Geräten, die z.B. durchaus gefährliche Hitze erzeugen können. Mit einem ferngesteuerten Herd oder Backofen kann man als unbefugter Benutzer von außen durchaus auch die Bude abfackeln, wenn ein paar Rahmenbdedingungen stimmen.
Schrift in Schnee ist normalerweise gelb, um genau das zu verhindern, denn gelben Schnee soll man nicht essen tun.
Warum spricht der verdammte Rehbock Französisch?
