Eigentlich ist die Tatsache, dass die auf einem elektrischen Tretroller rumfahren, schon ein starkes Indiz dafür, dass mit ihrem Hirn nicht Alles in Ordnung ist.
Bedingten Vorsatz kann man dabei schon unterstellen. Denn so blöd kann ein normaler Mensch eigentlich nicht sein, um die Gefahr, mit einer einer weggeworfenen brennenden Zigarettenkippe einen Vegetationsbrand auszulösen, nicht zu erkennen.
Die Digitalisierung in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf oder so.
Und wenn sich das nicht vermeiden lässt, dann wenigstens nicht Teil des Müller-Konzerns, denn der gehört einem Nazi.
Ich krieg schon genug von den Kehrseiten des Lebens ab, aber fände es anmaßend, deswegen von Anderen zu verlangen, Alles in Watte zu packen und auf Eierschalen um mich rumzulaufen.
Ja, das Leben ist manchmal Scheiße. Aber dadurch, dass man diesen Aspekt des Lebens performativ in Watte packt, wird es nicht besser.
Ach deswegen ist das ausgerechnet am Mettwoch passiert.
Auch ein begründetes Veto ist ein Veto.
Dass das nie passiert, liegt daran, dass immer irgendwelche rückgratlosen Parteinasen Bundespräsident werden, die nur durch jahrzehntelange Arschkriecherei in ihrer Partei so weit gekommen sind, und denen ihr Parteibuch deshalb wichtiger ist, als das Grundgesetz.
Da ist keine Denktätigkeit mehr vorhanden. Wer auf die Nazis reinfällt, hat nur Grütze in der Birne.
Und bei dem Wetter brennende Zigarettenkippen in die ausgetrocknete Landschaft werfen ist keine Brandstiftung?
Wir leben in den 20ern. Letztes Mal, als 20er waren, waren radiumhaltige Gesundheitsprodukte der letzte Schrei.
trollercoaster
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Dass ausgerechnet die FAZ, die jahrzehntelang von weit rechts mit gehetzt hat, das jetzt merkt, war wirklich nicht auf meiner Bingo-Karte.