Die Grünen sind genauso neoliberal wie die SPD, die haben damals unter Schröder den immer noch beispiellosen sozialen Kahlschlag mitgetragen. Die sind die ÖKO-FDP, eine Klientelpartei für privilegierte Leute, die gerne ein bisschen Greenwashing für ihr ökologisches Gewissen garniert mit performativem Pinkwashing fürs soziale Gewissen wollen.
Die SPD müsste sich 100% hinter einer Vermögenssteuer schmeißen und es zum Thema numero uno der Partei ind des Landes machen. Die taumeln jetzt einfach do dahin, ohne Richtung, ohne Elan, ohne Willenskraft. Das ist doch nicht wählbar.
Die SPD will das doch seit Schröder gar nicht mehr. Denn seitdem ist sie eine durch und durch neoliberale Partei, das Einzig Sozialdemokratische an denen ist die Folklore, die sie manchmal noch auf irgendwelchen Parteiveranstaltungen treiben. Das Einzige, was die SPD noch kann und will, ist ihre Führungskader mit Pöstchen versorgen.
Geht mir ähnlich. Man könnte auch die Entscheidungen, die der trifft, einfach auswürfeln und die wären weniger dumm
Bei den eigenartigen Wörtern, die in dem Artikel verwendet werden, tippe ich fast auf eine K"I"-gestützte Computerübersetzung eines Artikels aus dem Ausland, lieblos kopiert und eingefügt von einer Person ohne Ahnung von und Interesse an der Materie.
Leider hat das Zangendeutsch der gängigen K"I"-Übersetzungen noch nicht ganz !ich_iel@feddit.org-Qualität, sonst könnte man das wenigstens noch als Humor begreifen und nicht nur als abgrundtief schlechten Journalismus.
Das Geheule über die fehlenden Fachkräfte kommt immer von den Firmen, die selbst nicht ausbilden, Ihr Personal nicht anständig bezahlen, oder absurde Anforderungen an die Qualifikation stellen. Gerne auch Alles in Kombination.
Aus weniger rationalen ideologischen Gründen (Religion) gestehen wir Leuten ja auch zu, keine Organe zu spenden. Wenn ich meine Organe nach meinem Tod für einen imaginären Freund im Himmel erhalten will, ist das weniger rational, als wenn ich nicht will, dass damit einem Nazi geholfen wird, der dann mit dem lebensrettenden Spenderorgan jahrelang weiter Nazischeiße macht und damit echte Leute terrorisiert.
Dazu noch Nonsens-Wörter, die es gar nicht gibt.
Das ist in der freien Wirtschaft auch gerne so, dass der Laden besser läuft, wenn der Chef in Urlaub ist und deshalb keinen Durcheinander macht.
Der Artikel ist so schlecht geschrieben, dass da eigentlich nur noch die Frage fehlt, was das für Hessen bedeutet.
Dafür, dass bei denen Scheißen so teuer ist, könnten die wenigstens das Reinigungspersonal anständig bezahlen. Aber der Gewinn des Unternehmens ist wohl wichtiger.
Dumme Leute werden immer gebraucht. Es hat noch keine Firma ihren grenzdebilen Geschäftsführer, der sich in einem Satz, ohne Luft zu holen, dreimal selbst widersprechen kann, durch eine K"I" ersetzt, obwohl das tatsächlich möglich wäre, ohne, dass die Qualität der "geleisteten" "Arbeit" darunter leiden würde.
trollercoaster
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Ganz ehrlich, keine Ahnung, was ich noch wählen soll.