Ja. Der Bund so: Wir haben genug gemacht, die Länder sind zuständig. Die Länder so: Wir haben genug gemacht, die Kommunen sind zuständig. Nützlicherweise können sowohl Bund, als auch Länder die Zuständigkeiten einfach beliebig nach unten abwälzen. Die Kommunen stehen dann da, überhäuft mit teuren Aufgaben, die sie erfüllen müssen, aber nicht unbedingt bezahlen können. Teilweise geht das auch ganz ohne neue Zuständigkeiten zugeschustert zu bekommen. Es reicht einfach, irgendwelche obskuren Vorschriften, die bestehende Aufgaben nur am Rand berühren (z.B. Normen oder andere technische Vorschriften), zu ändern, und plötzlich wird irgendwas, das die Kommune vorher locker stemmen konnte, unbezahlbar.
Schlimmer. Die Verantwortung, was zu tun, wird so lange abgewälzt, bis sie irgendwo ankommt, wo die Mittel, das zu tun, einfach fehlen. (in der Regel an die Kommunen)
Das ist kein Recht auf Reparatur, das ist nur eine Verpflichtung für die Hersteller, Reparaturen zu anzubieten, zu einem "angemessenen" Preis, den die selbst quasi beliebig hoch festlegen können, denn irgendwie kriegt man jeden Kostenpunkt gerechtfertigt.
Ein Recht auf Reparatur wäre, wenn man die Hersteller verpflichten würde, alle zur Reparatur notwendige Dokumentation mit den Geräten mitzuliefern, Ersatzteile zu verkaufen und die Geräte so zu konstruieren, dass eine Reparatur mit handelsüblichem Werkzeug möglich ist.
Man merkt, dass Gesetze von Leuten gemacht werden, die solche Sachen nicht selbst machen, weil sie es sich leisten können, einen Handwerker kommen zu lassen, um einen Nagel in die Wand zu schlagen.
Ist halt wieder das typisch deutsche Problem der fehlenden Stiko-Empfehlung. Deswegen kriegen viele Leute hier ja auch weder Auffrischungen der Corona- noch Grippeimpfungen, weil sie zu jung sind.
Hauptsache wissenschaftlich verbrämt Geld sparen und den Schwurblern in den Arsch kriechen.
Arbeit in der IT ist in dieser Gesellschaft auch nur im Suff zu ertragen.
Ich hatte mich schon gewundert, wie man beim russischen FSB so blöd sein konnte, gleich zwei Parteien hochzuziehen und querzufinanzieren.
Es ist halt sicherer, nicht nur auf ein Pferd zu setzen, nur für den Fall, dass es doch, trotz aller Rückgratlosigkeit, zu einem Verbotsverfahren kommen sollte. Außerdem ist das BSW ja aus der Linken hervorgegangen, wo Russland ja leider traditionell seine Stiefellecker sitzen hat, weil es immer noch Trottel gibt, die die faschistische Diktatur Wladimir Putins für ihr sozialistisches Bruderland halten. Auch der dümmlich-naive Pazifismus in der Blase kommt den russischen Interessen zugute, warum sollte man das nicht mitnehmen? Zu der Zeit, als das BSW entstand, haben die russischen Dienste die Corona-Schwurbelblase beackert, weil sie darin vermutlich, leider zu Recht, großes Mobilisierungs- und damit Schadenspotenzial gesehen haben. Ein Teil dieser Blase war für die Nazis von der AfD unerreichbar.
Ist eigentlich egal. Wir als Gesellschaft können uns das leisten. Die Leute, die die Regeln in dieser Gesellschaft machen, tun nur so, als ob wir das nicht könnten, damit die Reichen nicht endlich wieder ihren Anteil zur Finanzierung unserer gesellschaftlichen Errungenschaften leisten müssen.
Das ist leider die Realität, wie diese Drecksgesellschaft inzwischen funktioniert. Leute in "Verantwortungspositionen" tun den ganzen Tag nichts mehr Anderes, als Verantwortung abwälzen und sich prophylaktisch ob vermeintlicher Rechtssicherheit in die Hosen scheißen. Ihre eigentliche Aufgabe fällt dabei hinten runter, oder sie tun sogar das Gegenteil ihrer eigentlichen Aufgabe.
Ich gönne ihm seine Rente.
Das geht doch nicht, der arme Herr Olearius hat doch Blutdruck, dem kann man doch nicht zumuten, dass er für sein Verbrechen geradestehen muss.
Der Grund für die Abschaltung ist kein technischer, sondern ein rechtlicher.
Ab einer bestimmten Wassertemperatur darf man den Fluss nicht mehr zum Kühlen benutzen. Abgesehen von geringen Effizienzverlusten ist es dem Kraftwerk technisch egal, ob das Kühlwasser jetzt 24 oder 25 Grad hat.
Die entsprechende Gesetzgebung gab es wahrscheinlich zur Zeit, als das Kraftwerk gebaut wurde, noch gar nicht.
trollercoaster
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K"I" macht letztendlich auch nichts Anderes, als ein Großteil der Journalisten eh schon tun. Einfach wie ein Papagei bruchstückhaft Inhalte von irgendwo Aufgeschnapptem wiedergeben, ohne sie zu verstehen, oder gar den Wahrheitsgehalt zu prüfen.
Hauptsache die so produzierte gequirlte Scheiße liefert das richtigen Framing für den eigentlich maßgeblichen Inhalt: Die ungefragt mit ausgelieferte Werbung.