The Spice must flow. - Gaius Plinius Secundus
No idea, am not a Roman.
The Spice must flow. - Gaius Plinius Secundus
No idea, am not a Roman.
Noch dazu ist es sehr unwahrscheinlich, dass wirklich nirgends nach hinten Platz ist, um rückwärts aus dem Weg zu fahren, denn die meisten Bahnübergänge sind so breit, dass man auch rückwärts neben ein Auto, das sich hinter einem befindet, fahren könnte. Wenn der Verkehr so langsam fließt, dass das nachfolgende Auto so wenig Abstand hat, dass man das nicht kann, ist eh schon gewaltig was schiefgelaufen, wenn man meint, dann noch auf den Bahnübergang fahren zu müssen, denn eine zügige Überquerung sieht anders aus.
Das ganze Beispiel sieht schon sehr an den Haaren herbeigezogen und unrealistisch aus, da hat jemand offensichtlich wenig Ahnung von Straßenverkehr.
Ja. Wenn absehbar ist, dass einem jemand vor die Karre läuft, oder man sonstwie nicht zügig drüberkommt, fährt man gar nicht erst nicht auf den Bahnübergang. Dass sich jemand "plötzlich" vor ein Auto stellt, das gerade einen Bahnübergang überquert, ist schon hart unrealistisch.
Warum sollte jemand überhaupt so blöd sein und das tun?
Was wird daran interessant? Jemand hat mit einem ferngesteuerten Gerät jemanden belästigt. Belästigung bleibt Belästigung, egal mit welchen Mitteln.
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Ist doch egal! Wer gerade seinen Führerschein erlangt hat sollte sich doch besser an die Regeln erinnern. Da liegt also eher persönliches Versagen vor, kein systemisches Problem.
Beides. Denn eigentlich sollte es auffallen, wenn jemand so wenig belastbar ist, dass eine so einfache Situation schon zu einer tödlichen Überforderung führt, bevor diese Person im Einsatz ein Auto fährt.
Und dass Leute, die, oft aus Unerfahrenheit, schon mit dem Straßenverkehr überfordert sind, Rettungsdienstfahrzeuge fahren, hat leider System, siehe mein anderer Kommentar hier.
Die Frage ist, wer hat der Fahrerin den Führerschein gegeben und wer hat sie zu allem Überfluss auch noch ans Steuer von einem RTW gelassen.
Um solche tödlichen Fehler zu vermeiden, gibt es so Dinge wie z.B. die Führerscheinpflicht für Kraftfahrzeuge. Und dass man nicht auf einem Bahnübergang stehenbleibt, egal, warum, weil man sonst sehr wahrscheinlich tot ist und dabei auch noch einem Lokführer das Leben versaut, lernt man, wenn man Führerschein macht.
In einem Beruf, der etwas stressiger ist, als ein chilliger Bürojob, sollte man auch die Leute, die das machen, vielleicht etwas sorgfältiger auswählen. Denn dass es Patienten unerwartet schlechter geht und man dann vor einer Situation steht, wo es um Leben und Tod geht, ist im Rettungsdienst Routine. Unter Druck handeln ist da Normalität. Davon sollte niemand in einer so verantwortungsvollen Position, wie der des Fahrers, so überfordert sein.
Wie an anderer Stelle schon gesagt, das hat System.
Da braucht man nicht viel Urteil abzuwarten. Man hält nicht auf einem Bahnübergang an, egal, was passiert.
Absicht oder nicht ist egal. Wer auf die Idee kommt, mit einem Straßenfahrzeug auf einem Bahnübergang stehenzubleiben, sollte nie einen Führerschein bekommen haben.