Eine "Einigung" mit dem dementen Berufsbetrüger im weißen Haus taugt bestenfalls als Klopapier.
Wenn ein Scam sehr dumm ist, ist es schon ein Witz, dass Leute darauf hereinfallen.
Die spielen schon seit Jahrzehnten das gleiche Spiel. Alle paar Wahlperioden Erstwähler mit einer gezielten Werbekampagne verarschen, ihr Kreuz bei der FDP zu machen, dann maximal korrupte Klientelpolitik, draufhin eine Zeit lang den Ball flach halten und das Gleiche von vorne.
Die FDP ist so korrupt, dass sie nicht im Geringsten auf die staatliche Parteienfinanzierung angewiesen ist, um groß angelegte Werbekampagnen zu fahren und ihr Spitzenpersonal fürstlich zu bezahlen. Die können das Spiel sehr lange spielen, solange die Ergebnisse für die Geldgeber stimmen.
Germany - Deutschland but in English ;)
The question was how the FDP could keep its place in the German political spectrum for decades.
The answer is really simple. They have been doing this for decades. Fool naive first-time voters with a targeted campaign to vote for FDP, then do maximally corrupt clientele politics, afterwards lay low for a bit, and then rinse and repeat.
The FDP is so incredibly corrupt it doesn't need (vote count based) state financing for political parties in order to pay for large scale advertising campaigns, and to pay their leadership obscene salaries. They can play this game very long, as long as the results for their financial backers are right.
Don't worry, the typical voter's memory is as short as that of a gold fish, also, first time voters tend not to read up on what candidates have done in the past. The FDP will be back one day.
Trottel tun Trotteldinge. Der selbe alte Scheiß, wie immer, nur mit neuen spannenden Produkten.
Die Leute, die Ausflugsziele bewerben, sind oft nicht dieselben, die Grundstücke mit Wegen zu diesem Ausflugsziel haben.
Außerdem ist das tägliche Leben immer mit Risiken verbunden und man muss deswegen mit offenen Augen durch dieses gehen. Gerade wenn man riskante Freizeitaktivitäten wie z.B. Klettern ausübt. Wenn man die Risiken nicht haben will, darf man eben keine riskanten Freizeitaktivitäten ausüben oder muss sich in Watte packen. Diese Vollkasko-Mentalität und die Spinnerei, für jeden Scheiß irgendwen verklagen zu wollen, ruiniert noch die Gesellschaft.
Unschönes Beispiel für die dumme Vollkaskomentalität und Beschuldigung Dritter für die eigene Dummheit, die ich einmal das Vergnügen hatte, selbst miterleben zu dürfen: 2 Trottel meinen, kurz nach einem Regenguss auf moosbewachsenen Felsen umherklettern zu müssen. Einer der Trottel rutscht, wie eigentlich zu erwarten, auf dem durch die Nässe glatten Fels ab, fällt mit Schwung auf die Fresse und verletzt sich nicht unerheblich. Dies, das, Rettungskette läuft an, ca. drölf Leute lassen Alles stehen und liegen, um dem Trottel ehrenamtlich zu helfen. Der unverletzte 2. Trottel hat während der gesamten Rettungsaktion nichts Besseres zu tun, als sich bei allen Rettern lautstark und vehement darüber zu beschweren, dass doch irgendjemand sofort mal die Felsen vom Moos befreien müsse, denn das wäre ja viel zu gefährlich und kein Zustand und überhaupt, wie sieht denn das aus.
Draußen ist kein Freizeitpark, verdammt nochmal.
Es ist ein zweischneidiges Schwert.
Wenn der Lokal"journalismus" zu schlecht wird, ist das ein Bärendienst für Vereine und Ähnliches. Die hiesige Lokalzeitung ist beispielsweise inzwischen nicht mal mehr in der Lage, fehlerfrei abzuschreiben. Das führt zu so lustigen Sachen wie Terminankündigungen mit falschem Datum und Uhrzeit. Dann findet eine Veranstaltung plötzlich am Samstag dem, 20. statt am Sonntag, dem 20. statt, oder eine große Zahl der Gäste einer Veranstaltung platzen mitten in den Aufbau rein, weil im lokalen Schmierblatt für Veranstaltungsbeginn eine Stunde früher als tatsächlich geplant geworben wurde. Bonuspunkte dafür, dass Verantwortliche im Vorfeld so einer Veranstaltung dann ständig von besorgten Bürgern sowohl telefonisch, als auch persönlich darauf hingewiesen werden, dass die Plakate für die Veranstaltung falsch seien, denn in der Zeitung hätte ja ein anderer Termin gestanden.
Wer bei einem Ereignis, über das ein solches Schmierblatt berichtet, selbst dabei war, wird dann hinterher in der Zeitung lesen dürfen, dass das ja ganz anders war, als es tatsächlich passiert ist. Oder man erfährt aus der Zeitung, dass man bei einem Ereignis zugegen war, obwohl man sich zu dem Zeitpunkt wo ganz anders aufgehalten hat. Oder hat plötzlich Ämter, die man gar nicht hat, oder einen runden Geburtstag, den man gar nicht hat, weil mal wieder ein Name verwechselt wurde.
Diese Beispiele habe ich mir übrigens nicht ausgedacht. Die haben sich tatsächlich so ereignet.
Das hebt natürlich auch das Vertrauen in den gesamten Journalismus, denn wenn das Lokalblatt schon so offensichtlich falsch über einfach nachprüfbare Dinge berichtet, wie ist das bei den überregionalen Medien, bei denen man nicht mal nachprüfen kann, ob das Berichtete tatsächlich den Tatsachen entspricht, weil man nicht dabei war?
Mein krankes Hirn.
Diese Vorschrift hatten sogar schon die alten Römer, denn damit kann man Brücken zum Einsturz bringen.
Das ist nicht dumm. Unsere Regierung tut genau das, wofür sie von den Konzernen bezahlt wird.
Kommt auf das Fahrzeug an. Wenn man damit Bäume mitnehmen kann, steht die mögliche Dicke ggf. In der Bedienungsanleitung.
Geschlossene Schranke umfahren ist grob fahrlässig bis mutwillig, ich bin nicht überzeugt, dass die Versicherung dafür bezahlt. Und wenn, will die sehr wahrscheinlich das Geld zurück.