Das ist meines Wissens nach aber eine unnötige vereinfachte Darstellung. Statt "lohnt sich der Bau auch bei weniger Wind und damit Energieerzeugung?" müsste es eigentlich heißen "Lohnt sich der Bau von etwas höheren (und damit etwas teureren) Windrädern, um ordentliche Ausbeute zu erreichen?".
Die grundsätzliche Antwort bleibt die selbe, aber ohne es direkt gegen Transportkosten und Subventionen (und ob diese von Dauer sind) gegenrechnen zu müssen. Warum den Gegnern noch Argumente über Standortegüte von nur 50% an die Hand geben, wenn "es kosten in dem Gebiet ein schlicht paar % mehr, um gute Verhältnisse zu haben" auch funktioniert, weil es nur ein paar Meter höher völlig anders aussieht (so ist das halt im Gebirge...)?