[-] Ooops@feddit.org 2 points 19 hours ago

Like trading a working aircraft for roughly the same amount of parts, usually nicely scattered over some scenic location.

[-] Ooops@feddit.org 16 points 19 hours ago* (last edited 19 hours ago)

Parteien der angeblichen Mitte arbeiten hart daran, Diskurs und Gesellschaft immer weiter nach Rechts außen zu verschieben, tatkräftig unterstützt von den Medien.

Die selben Medien: "Lasst uns doch mal über den Rechtsruck in <hier beliebige Subkultur einfügen> berichten. Vielleicht glauben die Menschen dann eher, dass das ein völlig eigenständiges Phänomen ist, das von den Bürgern ausgeht, und schauen nicht mehr auf das, was wir tun, und die Folgen für die gesamte Gesellschaft!"

🤮

[-] Ooops@feddit.org 1 points 19 hours ago* (last edited 19 hours ago)

Das ist aber doch ein Strohmann. Es geht darum, den massiven Transfer (unbesteuert!) nach oben, in die Taschen weniger Reicher zu unterbinden. Glaubst du ehrlich die deutsche Wirtschaft hat von 1950-1990 nur funktioniert, weil ständig Menschen enteignet wurden? Und wenn ja, warum sind die ganzen Firmen und Familien, die unter den Nazis reich reworden sind, es dann immer noch?

Möchtest du mir erzählen, dass in einem Land, in dem bereinigt pro Kopf mehr als dreimal soviel erwirtschaftet wird wie noch vor 30 Jahren, die Steuern und Abgaben ständig steigen müssen, weil nicht genug erwirtschaftet wird? Oder liegt es vielleicht doch daran, dass der neoliberale Wahn die Produktion völlig vom Lohn entkoppelt hat, aber die Abgaben trtozdem relativ zum Lohn berechnet werden?

Enteignung ist nichts als ein Schlagwort, das vielleicht mal irgendein Linker in irgendeinem Zusammenhang erwähnt hat, und das dann völlig ohne Kontext als ständiges Schreckgespenst hervorgekramt wird.

Ich wäre völlig zufrieden mit Steuerregeln und -gesetzen von vor gut 30 Jahren. Damals konnte man Reichtum nämlich noch besteuern, ohne dass ein Betroffener stattdessen lieber einen Teil dieses Geldes in Propagandakampagnen über den linken Enteignungswahn inverstierte. Damals zahlte man noch Steuern entsprechend des Einkommen und Eigentums, nicht wie heute alle, die nicht am Hungertuch nagen das Maximum und jeder, der wirklich reich ist gar nichts. Und damals wuchst der Lohn parallel mit der Produktivität, bevor beschlossen wurde, dass das blöde Arbeiterpack einfach warten soll, bis der Reichtum der Ultrareichen runterrieselt.

Mehr als dreimal soviel erwirtschaften aber das System an seit Jahrzehnten stagnierende (Real-) Löhne ketten, während die +250% nach oben abfließen, funktioniert einfach nicht. Dieses Geld ebenfalls vernünftig besteuern ist keine Enteignung.

[-] Ooops@feddit.org 2 points 19 hours ago

Jetzt hast du die Torpfosten versenkt. 😁

[-] Ooops@feddit.org 2 points 1 day ago* (last edited 1 day ago)

Du drehst dich im Kreis. Das Unternehmen, dass in einem Markt, in dem es nicht stark beteiligt ist, dazu gewinnen will, investiert dafür Geld, viel Geld, das später durch die Aktivitäten im Markt wieder einkommen soll. Und damit sind wir direkt wieder bei:

einem winzigen Bruchteil des Budgets, den die Konkurrenz von Milliardären, Auslandsakteuren und teilweise auch der Fossilindustrie zugeschoben bekommt

Bürger vernünftig zu informieren ist in Zeiten des Informationsüberflusses kein gewinnbringender Markt, Bürger mit Desinformartion zu manipulieren auch nicht. Aber für eins davon stehen Geldgeber mit tiefen Taschen bereit während du beim anderen auf das Wohlwollen der Masse angewiesen bist, das doch irgendwie zu einfach funktionierenden Geschäft zu pushen.

[-] Ooops@feddit.org 2 points 1 day ago

Occasionally I need to run an “occ” command after an install to fix some indexes

That then fails and breaks it (in about 1 out of 3 cases). Which requires rolling back everything, running the commands again pre-update, then updating and praying to not have to do another re-install (~ 1 out of 5).

[-] Ooops@feddit.org 3 points 1 day ago

... braucht mehr Medienkompetentz und weniger Hass, damit es Deutschland besser geht. Nicht aber damit der hirntote Kulturkampf der C*U und ihre baldige Wunschkoalition mit der AfD gelingt.

Passt also doch wurnderbar zusammen. 🤷

[-] Ooops@feddit.org 18 points 1 day ago

"Uns geht es so schlecht" ist die Ausrede für mehr Ausbeutung, damit es denen, denen es in Wahrheeit so richtig gut geht, noch besser geht. Genau sie bei den armen, geschundenen Firmen, die jedes Jahr aufs neuen Umsatz- und Gewinnrekorde aufstellen, aber ununterbrochen darüber heulen, wie sehr sie unter Druck stehen und einfach nicht anders können, als (imaginäre) Kostensteigerungen an die Kunden weiterzureichen und um Hilfe vom Staat zu betteln, ergibt das alles durchaus ein Sinn:

Du must nur endlich verstehen, dass du dreist angelogen wirst.

[-] Ooops@feddit.org 2 points 1 day ago

"Ein guter Laden für mit Tasmota vorinstallierte Geräte ist ."

Klar... behalt deine Geheimnisse für dich! 😛

[-] Ooops@feddit.org 2 points 1 day ago

The bad news is the addiction already induced permanent brain damage that makes people refuse the cure.

[-] Ooops@feddit.org 6 points 1 day ago* (last edited 1 day ago)

I actually moved away from classical self-hosted cloud storage solutions after trying the usual suspects like opencloud, nextcloud etc.

And for me the time and effort (also the ressource-hogging if you don't use quite overpowered servers) just weren't worth it. Not when the used interfaces most of the time are open standards anyway and simpler solutions do the job:

Radicale for contacts and dates via a webdav subset. Webdav concidently being widely supported for integrating online storage into any filesystem (or as the backend for several other things like for example syncing my bookmarks over several devices and browsers). SFTP or the million tools being just a frontend for it.

One shiny platform like for example Nextcloud to do it all might be nice for a lot of users when they have someone dedicated to maintain it. But for selfhosting (as in: mainly for myself) the constant attention needed to fix stuff was quite tedious.

When I think of "Google Drive" or "Dropbox" alternatives nowadays it's just a drive hooked up to some low-spec device and accessed via one (or several) already existing open standards.

(Bonus point: that lost phone is simply cut off by deleting its keys - unlike so many dedicated platform where you have to manage -if you even can- multiple dedicated users and their rights just to easily separate your personal access from your devices that are by design not all equally secure.)

[-] Ooops@feddit.org 47 points 1 day ago

"Wie die Laune des Kanzlers, so die Stimmung im Land"

Genau, es liegt nicht an der menschen-, klima-, sozial-, wirtschafts- und in großen Teilen auch (grund-)gesetzfeindlichen Politik, sondern immer nur an der schwachen Kommunikation der tollen Politik und daran, dass nicht ordentlich positive Stimmung verbreitet wird...

"Unsere Probleme sind die Probleme aller Demokratien derzeit, die auf den Technofeudalismus und die Neo-Autoritären nicht vorbereitet waren."

Die Politiker waren ausreichend vorbereitet und haben rechtzeitig beschlossen auf den Zug aufzuspringen. Die Medien wissen ganz offenbar auch, woher der Wind weht, sonst würden sie nicht -wie hier wieder einmal- penetrant versuchen, uns mit Alternativmärchen, woran es denn wirklich liegt, zu verarschen.

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submitted 1 month ago* (last edited 1 month ago) by Ooops@feddit.org to c/selfhosted@lemmy.world

As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

# serve stuff internally (without a hostname) via http
server {
	listen 80 default_server;
	http2 on;
	server_name _; 
	location / {
		proxy_pass http://localhost:5555/;
                \# that's where all actual stuff is located
	}
}
# reroute http traffic with hostname to https
server {
	listen 80;
	http2 on;
	server_name server_a.bla;
	location / {
		return 301 https://$host$request_uri;
	}
}
server {
	listen 443 ssl default_server;
	http2 on;
	server_name server_a.bla;
   	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
    	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
	location / {
		proxy_pass http://localhost:5555/;
	}
}
#actual content here...
server {
	listen 5555;
	http2 on;
    	root /srv/http;
	location / {
        	index index.html;
   	} 
    	location = /page1 {
		return 301 page1.html;
	}
    	location = /page2 {
		return 301 page2.html;
	}
        #reverse proxy for an example webdav server 
	location /dav/ {
		proxy_pass        http://localhost:6666/;
	}
}

Which works well.

And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

So long story short...

How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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Ooops

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