[–] 5 points 19 hours ago (1 child)

Man kann nicht einfach McRib ausm Menü nehmen

Ja, ich find auch, dass man das nicht einfach so tun, sondern da ein großes Event draus machen sollte. Inklusive ritueller Zerstörung alles Speisekarten, wo er mal drauf stand, und ausgedehnter Reinigungszeremonie. Und danach das große Besäumnis, um es angemessen zu feiern.

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  • [–] 5 points 21 hours ago (1 child)

    Und selbstverständlich muss man diesen kritischen Punkt ausräumen, bevor man über Inhalte spricht

    Das gilt für die beteiligten Parteien. Und zeitweise die Sondierungsgespräche aussetzen mag angebracht sein. Darüber zu berichten auch.

    Aber darum ging es mir nicht. Wenn du dich erinnern möchtest, hab ich meinen Ursprungskommentar mit "bloß keine Inhalte berichten und immer nur das Antisemitismus-Narrativ hochhalten" begonnen. Es geht nicht um Antisemitismus in der Linken, sondern einzig und allein darum, dass es kein anderes Thema gibt. Keine politischen Inhalte, keine Einordnungen, gar nichts. Auch nicht bei SPD und Grünen, deren ganze Frage nach einer möglichen Koalition sich nur um ein einziges Thema dreht: Die Linken und ihr Antisemitismus.

    DAS ist das Narrativ. Und du steckt da voll drin, weil du einfach alles, was ich schreibe völlig ignorierst und immer nur wiederholst, "aber AnTiSeMiTiSmUs...".

    Ja, Antisemitismus ist der letzte Dreck. Ja, wir müssen über Antisemitismus reden. NEIN, ANTISEMITISMUS IST NICHT DER GESAMTE EXISTENZMITTELPUNKT ALLER BERLINER PARTEIEN (außer –magischerweise? doch bewusstes Narrativ?– der CDU, die ja dankenswerterweise anbietet zur Regierungsarbeit bereit zu sein, wenn man kein Antisemit sein will *weglach*).

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  • [–] 1 point 22 hours ago*

    Anfang des Artikels:

    "Als der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im August 2023 die Baustelle in Geretsried besuchten, galt das Projekt als möglicher Durchbruch für die Geothermie. Mit einer neuartigen Bohrtechnik sollte Erdwärme auch dort nutzbar werden, wo natürliches Thermalwasser fehlt."

    Ende des Artikels:

    "Als Olaf Scholz und Markus Söder 2023 die Baustelle besuchten, wurde das Projekt als möglicher Durchbruch für die Geothermie gefeiert. Die Technik sollte Erdwärme auch dort nutzbar machen, wo natürliches Thermalwasser fehlt."

    Wurde da jemand nach Zeilen bezahlt oder wurde das per Copy/Paste aus Praktikantenentwürfen zusammengewürfelt?

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  • [–] 15 points 1 day ago

    Auch noch aktive Verarsche der Heizungsbesitzer. Denn das grüne Gas und Öl zum Heizen existiert ja gar nicht in den benötigten Mengen. Also werden die Anbieter erstmal Preisteigerungen damit begründen und im Nachsatz werden die Bestimmungen dann gar nicht durchgesetzt, weil sie gar nicht zu erfüllen sind.

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  • [–] 7 points 1 day ago* (3 children)

    Falls nicht, weiß ich nicht wie die Tagesschau davon berichten soll

    Was wurde denn bisher so berichtet? Wenn es nach dem ÖRR –wie auch so ziemlich allen großen Medien in Deutschland– geht, hat die Linke in Berlin keine Themen außer Enteignung und Antisemitismus, und die Grünen und SPD keine Inhalte außer "wollen wir mit Antisemitisten regieren?". Sie könnten Wochen mit all den politischen Inhalten füllen, die in der medialen Diskussion schlichtweg nicht existieren, weil eben nur ein NARRATIV existiert. Wahrscheinlich sind die tatsächlichen Koalitionsverhandlungen schneller abgeschlosser, als die Medien ihre Versäumnisse der letzten Wochen aufgeholt hätten. Da gäbe es also mehr als genug zu den Sondierungen zu berichten, ohne die gerade aktuellen Interna zu kennen. Aber das wäre ja echter Journalismus und die Bezeichnung ist leider nicht geschützt...

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  • [–] 10 points 1 day ago* (2 children)

    Ein Grund für den Anstieg der Zahlen dürfte auch sein: Patienten nutzen die Notaufnahmen und die Notrufnummer auch bei kleineren Problemen und chronischen Erkrankungen oder bei Einsamkeit.

    Nicht immer freiwillig, sondern weil sie dazu gedrängt werden.

    Als ich das letzte Mal unterwegs einen Unfall hatte (nichts wildes, aber halt 'ne Platzwunde am Kopf, die ohne Behandlung wohl nicht so einfach aufgehört hätte zu bluten) hab ich geschlagene 45min (8 mal weiterverbunden worden und immer wieder das selbe erzählen dürfen...) mit der 116117 verbracht, weil ich wissen wollte, wo ich in der Gegend 'nen Arzt finde. Ergebnis (O-Ton): "Was wollen sie eigentlich. Rufen sie sich doch einfach über die 112 'nen Krankenwagen..."

    Hab dann also noch ein paar Minuten gegoogled und bin dann 40min bis zum nächsten Krankenhaus geradelt, damit das mal kurz geklebt wurde.

    Unnötige und vollkommen selbstgemachte Probleme...

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  • [–] 15 points 1 day ago* (5 children)

    Bloß keine Inhalte berichten, liebe Tagesschau, und immer schön weiter das Antisemitismus-Narrativ hochhalten. Sonst könnte das Wahlvieh noch versehentlich selbstständige Gedanken oder gar Meinungen entwickeln, die nicht auf neoliberale Selbstzerstörung der Gesellschaft abzielen.

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  •  

    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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