[–] 1 point 40 minutes ago*

Wasting his administration’s own resources just as much as everyone else involved is

Using ressources for what you want to do (demolishing democracy in this case) is no waste.

It's not like this administration is using any ressources on anything else anyway... well, maybe with the exception of enriching themselves.

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  • [–] 1 point 46 minutes ago

    Ich hoffe kein vernünftiger Bürgy würde dieser Anforderung, ein Stolperstein ausbuddeln und dann das Loch wieder verschließen, nachkommen

    Dann nehmen sie einfach einen der anderen. Die sind inzwischen eh in der Überzahl.

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  • [–] 1 point 54 minutes ago

    Wen erreiche ich damit denn sonst noch? Die Leute, deren "Meinungsbildung" das nachplappern rechter Narrative sind? Wohl eher nicht! Oder geht doch eher ums symbolische Einrennen offener Türen, damit man das Gefühl hat, etwas zu tun (und auch noch voll erfolgreich ohne viel Widerspruch – die, die widersprechen würden, bleiben schließlich zu Hause und gucken sich lieber weiter Propaganda an).

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  • [–] 1 point 1 hour ago*

    Vor nicht allzu langer Zeit haben Demos gegen den Rechtsruck in Deutschland Millionen auf die Straße gebracht. Die Reaktion der Politik war "Fickt euch! Jetzt erst recht!" und die Leute haben mit dem Schultern gezuckt und weitergemacht. Ist jetzt wohl so...

    Seit Monaten bringen Demos für ein Prüfverfahren der AfD Menschen auf die Straße. Die Reaktion der Politik ist, "Nee, ihr habt Unrecht! Das wäre doch voll undemokratisch (PS: weil das Grundgesetz haben wir leider nicht gelesen)!" und die Leute zucken mit den Schultern und machen einfach weiter. Bei der nächsten unterschriebenen Petition wird's sicher was...

    Ich mag die Definition eigentlich nicht sonderlich, aber hier ist die Frage, wie man das nennt, wenn man immer und immer wieder das Selbe tut und ein anderes Ergebnis erwartet, irgendwie berechtigt. Oder geht es doch nur darum, dass man sieht, dass man nicht allein ist, weder in Meinung noch in Unwillen irgendetwas zu ändern? Scheinbar fühlt man sich da irgendwie besser. Anders kann ich mir die Sturheit bis zum Stumpfsinn einfach keine Konsequenzen zu ziehen, wenn man ignoriert wird (oder schlimmer noch: bewusst das Gegeteil getan wird), nicht erklären. Denn dein Idee davon, Menschen dort zusammenzubringen, die dann "mehr machen können" ist in diesem Land offensichtlich nur ein frommer Wunsch.

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  • [–] 7 points 4 hours ago* (8 children)

    Nett, aber wieder nur nutzloser Symbolismus und ein wenig Wohlfühlaktion für Menschen, die sich dann in ihrem Elend nicht so allein vorkommen.

    Die deutsche Politik hat in den letzten Jahren immer und immer wieder bewiesen, dass ihnen Demos und Proteste vollkommen egal sind. Selbst Millionen auf den Straßen scheren sie einen Dreck –außer vielleicht um mal wieder laut über weitere Einschränkungen von Bürgerrechten nachzudenken–, solange die Leute das weiterhihn brav in ihrer Freizeit am Wochenende tun und es den reichen Geldgebern nicht weh tut.

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  • [–] 6 points 5 hours ago

    Aber: Würde das allein ausreichen?

    Tatsächlich, ja. Das typische Gerede darüber, dass es auch an der Infrastruktur (und dem Personal) mangelt, erledigt sich schnell gemeinsam mit dem extremen Mangel an Spenderorganen.

    Es braucht mehr als nur eine Widerspruchs- oder eine Zustimmungslösung - es braucht eine andere Kultur.

    Ja, aber nicht was Organspenden angeht. Die einzige Kultur, die sich ändern muss ist das permanente "Nein, was überall sonst in der Welt funktioniert, geht hier nicht, weil wollen wir nicht, und haben wir vorher auch nie so gemacht!"...

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  • [–] 10 points 10 hours ago*

    Andersrum... jeder mit 3 Gehirnzellen versteht, dass Atomkraft wirtschaftlicher Wahnsinn ist, wenn nicht Staaten multi-Milliarden bereitstellen und dazu noch das Risiko und die Verantwortung für die Entsorgung tragen. Da hilft es dann auch nicht mehr, dass man Geld dafür ausgibt verwirrte Nimbys auf die preiswerte Konkurrenz zu hetzen. Letzteres hat aber den Vorteil, dass die guten, schon abbezahlten Kohlekraftwerke, in die man ebenfalls investiert hat, noch länger betreiben kann.

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  • [–] 5 points 22 hours ago* (last edited 22 hours ago)

    But someone *cough* is paying a lot to tell these stories (always without context of course).

    By now I'm used to media in Germany crying for many years about Chinese car makers totally dominating the market while tripling or quadrupling their market share (from nothing to next to nothing, but shush – after years of "record marketshare" month after month some even have something other but a 0 before the decimals) while our poor domestic producers don't even have any models to compete in the first place.

    All while in reality just VW alone –the brand, not the whole group even– has 15%+ marketshare and the top 10 bought EVs are (as per August 2026) produced by: Skoda, BMW, VW, VW, Mercedes, Skoda, Audi, Mercedes, Audi and Citroën.

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  • [–] 8 points 1 day ago

    Wo ist der Widerspruch? Die deutsche Korruptionspartei #1 startet einen Neuanfang mit einer Personalie, die für frischere Korruption jüngerer Zeit steht.

    Verwundern tut das nur Menschen, die nicht verstehen, dass sich die CDU nicht von Markenkern der CDU trennen kann und wird.

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  •  

    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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