[–] 1 point 1 hour ago

"Wie Merz den Freiheitsbegriff den Populisten überlässt"

Warum sollte er den denn auch nicht sich und seinen anderen keifenden Populistenfreunden überlassen? Soll mich das irgendwie überraschen?

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  • [–] 1 point 2 hours ago

    "Ohje.. Wasserstoff. Kann das überhaupt funktionieren? Teuer... zuwenig vorhanden... unsicher... 'technische und wirtschaftliche Wette'... braucht riesige Förderunge!"
    Und daneben dann das Kapitel über die Anschaffung von jeder Menge Wasserstoffbusse (inklusive dem Seitenhieb zum Elektromythos, dass diese Busse keine Reichweitenprobleme hätten).

    Mal wieder Verblödung vom Feinsten made by ÖRR.

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  • [–] 18 points 3 hours ago

    People dismantled public offices and institutions to then exploit the gaps for personal financial gain? Who would have thought? Oh, wait... Yeah, everyone with at least one working brain cell not in the grip of some insane cult (sadly the minority nowadays...).

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  • [–] 1 point 6 hours ago

    Nicht überrasched, oder? Der wahnhafte deutsche Wähler wählt immer und immer wieder das Problem als die abgebliche Lösung, also bekommt er auch immer und immer wieder die selbe Scheiße und die selben Probleme, maximal in leicht variierendem Anstrich.

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  • [–] 3 points 6 hours ago (1 child)

    Those are to different groups, the investors into nuclear spending some money (but neglectable amounts compared to their primary investments) on desinformation campaign so idiots stay on the train, and the idiot cult created as part of those campaigns. That's what makes such investment so efficient. Once you reached a criritcal mass the bunch of morons is self-replicating in their own echo chambers, so it doesn't need maintenance anymore. (Also the reason nuclear is so well received in far-right circles... there isn't actually a direct connection, but a massive overlap in how these groups are created.)

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  • [–] 6 points 21 hours ago*

    "Das ist keine Rückabwicklung des Radentscheids, sondern wir entwickeln ihn fort", sagte CDU-Fraktionschef Fabian Schrumpf schon im März gegenüber dem WDR.

    Jede einzelne Baustelle in der Stadt ist eine gezielte Rückentwicklung, weil danach jedesmal Schilder oder Markierungen wie auf magische Weise verschwunden sind:

    Mit grünstreifen getrennter Fußgänger- und Rad weg (beide Seiten mehr als 2 Meter breit? Nicht mehr, seit am einen Ende die Straße wegen eines Rohrbruchs aufgebuddelt worden ist. Erst war das Schild weg, dann 6 Monate später plötzlich ein neues da: sind jetzt 2 Fußgängerwege, Fahrrad frei.

    Kreuzungen mit getrennt markieten Übergängen für Fahrräder und Fußgänger? Seit dem letzten Umbang der Kreuzung ist die Markierung weg, für jetzt eine breite Fußgängerfurt und die Lampen der Ampeln wurden gegen welche mit reinen Fußgänger-Männchen getauscht. Auch wenn an beiden Seiten Fahrradwege ankommen.

    An einer anderen Kreuzung mit Verkehrsinsel und Zebrastreifen plus Fahrradspur daneben, haben sie bei den letzten Bauarbeiten den Zebrastreifen als Ganzes nach links versetzt, damit der Fahrradstreifen nicht mehr passt. Und rechts steht man jetzt an der Bordsteinkannt und es fehlen einfach 1½ Meter; das sieht echt albern aus.

    Dazu kommen dann noch so Späße wie Leute vom Ordnungsamt, die einen in der Fußgängerzone (Fahrrad frei) anschreien, weil man nicht abgestiegen ist und einem in Sichtweite zum Schild ins Gesicht lügen, dass das eine reine Fußgängerzone wäre. Oder "Fahrradstraßen" mit 100% Dooring-Zone zu beiden Seiten, die auch vor jeder Kreuzung aufhört und dahinter weitergeführt wird, weil wegen ist halt so...

    Wer mal Fahrradfeindlichkeit, während man angeblich Fahhradwege ausbaut, live sehen will, soll sich Essen angucken kommen. Es ist teilweise nur noch absurd.

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  • [–] 19 points 1 day ago (1 child)

    Klar ist das Verbot zu Betteln eine Lösung.

    Genauso wie die Abschaffung von Vorsorgeuntersuchungen Krebs oder die Nichtverfolgung von Steuerbetrug die entgangenem Steuern reduziert.

    Das Prinzip "Wenn ich die Augen ganz fest zu mache und das Problem nicht sehen, ist es gelöst" sollte eh spätestens seit Corona und den "Wenn wir weniger testen, gibt's auch weniger Fälle"-Argumentationen bestens bekannt sein...

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  •  

    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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