[–] 3 points 1 hour ago

Ist das ein tatsächliches Problem der Bundeswehr als solche (dass wir demetsprechend Bundeswehr-spezifisch lösen müssen) oder doch nur eine Spiegelung des rechten Abschaums, der sich da wohlfühlt, und in dessen Umfeld genau dieses Verhalten normalisiert, wenn nicht gefördert wird?

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  • [–] 2 points 2 hours ago

    Gerne... einfach allgemeine Standards einführen, um Reparierbarkeit und die Interoperabilität von Ersatzteilen zu garantieren, und dann kann man Abweichungen davon kontrollieren und ahnden.

    Oh? Das ist gar nicht der Sinn der Sache, sondern es geht um das genau Gegenteil: Reparaturen und Modifikationen erschweren, die nicht zu überhöhten Preisen vom entsprechenden Hersteller stammen? Nee, dann eher nicht. Fickt euch...

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  • [–] 4 points 2 hours ago

    Ein tatsächlicher "Rundumschlag gegen Rechts" wäre es, endlich aufzuhören landes- und bürgerfeindliche rechte Politik ständig "mit Bauchschmerzen" mitzutragen... 😜

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  • [–] 1 point 2 hours ago

    Und wenn deutsche anbieter nicht mehr mit qualität überzeugen oder so teuer sind, dass sich die meisten die marktoptionen sehr genau ansehen, dann sind die chinesen auf einen schlag recht weit hoch in der pro/kontra ranking liste.

    Es behauptet ja keiner, dass die chinesische Konkurrzenz keinen Gedanken wert ist. Was ich bemängele ist, dass die ständige mediale Beschallung so tut als wären chinesische eAutos konkurrenzlos und marktbeherrschten mit ständigem rasanten Wachstum.

    Aber in der Realität haben alle chinesischen Hersteller zusammen vielleicht 10% Marktanteil, VW (nur Marke, nicht die ganze Gruppe) über 15%. Wenn wir von beindruckenden +160% Zuwachs an Verkäufen hören, stehen deutsche Hersteller bei ähnlichen, wenn nicht sogar deutlich bessere Werten, weil das einfach der eAuto Markt ist, der wächst. Wir hören in den Massenmedien von Mängeln oder Rückrufen bei deutschen Herstellern, bei den chinesischen mit viel Glück irgendwo in der Fachpresse.

    Die Wahrnehmung wird (und das absichtlich) halt massiv verzerrt.

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  • [–] 2 points 2 hours ago

    Ich hatte den Eindruck, dass europäische Marken tendenziell teurer sind als chinesische

    China hat jede Menge Geld investiert, um riesige eAuto-Produktionen aufzubauen. Klar sind die billiger. Sie bekamen massive staatliche Hilfen, ihnen wurden quasi Produktionszahlen verordnet, und jetzt sitzen sie auf produzierten Autos, die sie loswerden müssen, (und auf den Produktionskapazitäten). Das ist keine marktwirtschaftliche Situation, dass da Autos für Entwicklungskosten plus Produktionskosten plus Gewinnmarge verkauft werden. Da wurde für teils staatliches Geld produziert, was der Staat angeordnet hat. Und jetzt will man die lieber billig loswerden, als dass die verroten.

    Und ja, da die EU aus klimatechnischen Gründen die Elektrifizierung fördert und dabei europäische Autos genauso wie importierte aus China, würde die Elektrifizierung sicher ohne Zölle schneller gehen. Aber möchte man die chinesiche Strategie, die ganz klar auf den Aufbau eines Monopols (und den daraus folgenden Abhängigkeiten) auf Staatskosten zielt, entsprechend belohnen oder sind Zölle in dem Fall absolut gerechtfertigt und nicht einfach ein Schutz der heimischen Industrie vor vermeintlich gleichwertiger aber preiswerterer Konkurrenz (dafür müsste man ja erstmal wissen, was so ein Auto real kosten würde... vielleicht bringt uns Produktion in Europa, wo vieles transparenter sein muss, der Antwort etwas näher).

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  • [–] 1 point 2 hours ago* (last edited 2 hours ago)

    Ich habe von Kollegen aus Portugal gehört dass dort die chinesischen Marken durchaus sehr präsent sind auf den Straßen.

    Stand heute ist EU-weit fast jedes zehnte eAuto auf China. Aber das sind eben 10% Marktanteil für alle Chinesen zusammen. Gegenüber 15% für VW (nur die Marke, nicht die Gruppe – dann eher mehr als das doppelte).

    Edit/PS zum Thema "kleiner europäischer eAutomarkt": https://feddit.org/post/36142162

    Damit machen –auch wenn man das auf Grund der langlebig von Auto noch nicht auf der Straße sieht– eAutos dann jetzt 25%, oder zuletzt 33%, des gesamten Automarktes aus. Ich weiß ja nicht, ob ich das noch als "klein" bezeichnen würde...

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  •  

    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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