[–] 3 points 12 hours ago*

Inzwischen unterstützt Chrome JPEG XL jetzt endlich und bei Firefox muss es auch nicht mehr extra aktiviert werden.

Tatsächlich hab ich, als ich anlässlich dieses Fadens mal ein bißchen rumexperimentiert habe, fastgestellt, dass Librewolf und Chromium meine einzigen Programme sind, die auch mit animierten .jxl Dateien umgehen können.

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  • [–] 2 points 14 hours ago* (1 child)

    In der Folge müssten entsprechende Anbieter auch erwachsene Nutzer*innen wie Minderjährige behandeln, bis die Volljährigen das Gegenteil beweisen. Die Kontrollen sollen etwa auf Dokumenten basieren („age verification“) oder auf Schätzungen („age estimation“), etwa nach einem biometrischen Scan des Gesichts.

    An diesem Ansatz gibt es viel Kritik. Zu den zentralen Argumenten gehört, dass sich nicht nur junge Menschen den Kontrollen unterziehen müssten, sondern alle. Hierfür müsste eine neue technologische Infrastruktur entstehen. Sie würde es zum Alltag machen, dass sich Menschen für allerlei Online-Dienste auf Grundlage sensibler Daten kontrollieren lassen, etwa mit ihrem Ausweis oder mit Biometrie, also einzigartigen Körpermerkmalen. Das greift tief in die Rechte der Nutzenden ein.

    Warum geht jede Diskussion immer wieder dermaßen am Thema vorbei?

    Nein, der Nachweis des Alters erfordert keine neue technologische Überwachungsinfrastruktur und eine ständige Übermittlung persönlicher Daten. So zu tun, als wäre eine vernünftige Implementierung nicht machbar (ist sie) und würde auch noch massive Infrastruktur erfordern (tut sie nicht; unser derzeitiger Ausweis wäre z.B. bereits jetzt dazu in der Lage gezielt nur das Alter ohne jede sonstige Angabe zu übermitteln, mit minimalen Änderunge auch noch weniger –volljährig? ja/nein z.B.–) geht man von fiktiven Voraussetzungen aus.

    Und basieren auf diesem Hirngespinst dann zu diskutieren ob Alterskontrollen notwendig sind (ja, in einigen Fällen sicherlich) oder ob sie unverhältnismäßig in die Privatsphäre aller eingreifen (tut sie nur, wenn man sie absichtlich schlecht umsetzt, eben weil Überwachung das eigentliche Ziel ist) kann doch ernsthaft nur noch als Ablenkung aufgefasst werden.

    Weiter verweist die Folgenabschätzung darauf, dass Technologie zur Alterseinschätzung zunehmend besser werde.

    Die "Technologie zur Altersabschätzung" ist völlig unnötig, da der Staat das Alter bereits kennt, und somit als Autorität bestätigen kann, das Person X, dem die Bescheinigung der volljährig ausgehändigt wurde (als Tei seines ohnehin vorhandenen Ausweises z.B. *hust*) tatsächlich das entsprechende Alter hat. Das völlig ohne, dass er irgendwelche anderen Informationen preisgeben muss, denn die Indentität und die Richtigkeit der Daten, wurde bereit von staatlicher Stelle geprüft.

    Also tun sie nicht nur so, als gäbe es keine vernünftige Möglichkeit zum Altersnachweis, sondern drücken auch klar aus, worum es ihnen eigentlich geht: wieder eine Möglichkeit unsere persönlichen Daten an K.I. zu verfüttern (oder, was eigentlich ja noch schlimmer ist, an die Firmen, die die K.I. anbieten und ganz sicher mit den Daten keinen Unsinn treiben werden).

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  • [–] 11 points 15 hours ago

    Help yourself and stop voting for people who will fuck you (and everyone else not themselves), just because those screaming idiots appeal to the worst hateful parts of your lizard brain...

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  • [–] 10 points 17 hours ago

    Wäre lustig wenn sie das wirklich mal machen würden, und vor dem Fenster Bürger das erste mal was vom verschwendeten Geld hätten. Tatsächlich ist es aber doch wieder nur eine Überweisung direkt von Steuergeldern zu den Konzernen, die sich mit Spenden so eine dumme Poltitik erkauft haben.

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  • [–] 4 points 17 hours ago (1 child)

    Ich frag mich nicht zum ersten Mal in den letzten Tagen, wo .jxl jetzt neuerdings endlich ordentlich unterstützt wird, dass plötzlich all die scheinbaren .webp Menschen aus ihren Löchern kriechen und meinen, Werbung dafür machen zu müssen.

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  • [–] 10 points 17 hours ago* (1 child)

    modulare Snaps

    Und auch wie beim letzten Dutzend Versuche, uns den Scheiß anzudrehen, sind Snaps keine Werbung, sondern ein Ausschlusskriterium.

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  • [–] 3 points 17 hours ago (1 child)

    Die Leute sehen, dass das System, wie es jetzt ist, nicht funktioniert.

    Nur, dass die Leute das System sind, die immer und immer wieder dämlich gegen ihre Interessen wählen. Und sie bleiben auch brav in diesem System, weil es ihre Lösung ist, noch dümmer, noch korruptere Arschlöcher zu wählen.

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  • [–] 10 points 21 hours ago (2 children)

    Das ist nicht fair. Die würden gleichermaßen für jeden arbeiten, wenn er entsprechend bezahlt. Ist doch nicht deren Problem, dass du zu geizig bist, ein paar Millionen oder entsprechende Vergünstigungen locker zu machen.

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  • [–] 12 points 21 hours ago (4 children)

    "Wir wollen kein korruptes, rechtes Gekreische mehr, sondern vernünftige Politik für die Bürger!"

    Sagen die Deutschen und wählen AfD un d C*U...

    Sagen die Franzosen und wählen RN...

    Sagen die Italiener und haben eine bekennende Neofaschisten zur Regierungschefin gekrönt...

    Also immer schön weiter so tun, als müsste man nur einen Plan für gute Politik haben und würde dann dafür gewählt, und als wären die Wähler nicht einfach nur wahnhaft dumm.

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  • [–] 2 points 1 day ago

    That has nothing to do with being a defeatists. They will cheat as hard as they can and won't admit defeat when they lose anyway.

    He is not saying that all is lost and you shouldn't do anything. Just that if you don't plan for that eventuality you are an idiot and shouldn't dare to act surprised.

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    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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