[–] 1 point 26 minutes ago* (last edited 20 minutes ago)

Den ganzen Haufen Techmilliardäre im politischen Spektrum von extem libertär bis zu Anarcho-Kapitalismus.

Die Irren, die schon offen von ihren eigenen quasi souveränen Stadtstaaten unter alleiniger Kontrolle des jeweiligen Kapitalisten an der Spitze träumen. Und die Typen, die lautstark darüber reden, dass Demokratie und Freiheit nicht vereinbar sind, weil ihre Definition von Freiheit bedeutet: absolute Freiheit (vorallem vor Konsequenzen) für sie, und mit dem Pöbel machen können, was sie wollen.
Und wenn es mit der Herrschaft sonst nicht klappt, sind die großflächigen Bunker und Privatinseln auch schon in Planung. Ich glaube derzeit geht es da eher nur noch darum, ob man so ziemlich alles mit KI regeln kann oder doch noch menschliches Personal benötigt (und mit welchen Mitteln man die unter Kontrolle halten kann – ich glaube die allseits beliebten Schock-Halsbänder liegen derzeit vorn).

Ist jetzt alles kein Geheimnis. Dafür ist der Haufen zu großmäulig und von ihrer eigenen Überlegenheit überzeugt.

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  • [–] 1 point 1 hour ago (1 child)

    Nicht, dass ich mir das Elend mit Olympia antun wollte, aber das ist ja nun kein Naturgesetz.

    Keine gute Infrastruktur haben und keine gut Infrastruktur rausbekommen, haben etwas gemeinsam: dass man sie halt nicht bauen will.

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  • [–] 13 points 21 hours ago* (last edited 20 hours ago)

    "Als in Berlin lebender Jude fühle ich mich heute durch die Medienbranche akut bedroht."

    Manche brauchen halt etwas länger und müssen erst selbst akut betroffen sein, um sich der seit Jahren herrschenden Abgründe in dem Misthaufen, der hierzulande Medien genannt wird, bewusst zu werden...

    "Wir haben jetzt gelernt: Wer Israel auslöschen will, kann in der Hauptstadt locker einen historischen Wahlsieg erringen."

    Ist doch schön, dass man derart infame Lügenmärchen beim Spiegel in direkt unter den Titel packen kann, wollwissentlich, dass a) meisten eh nicht anderes lesen und es b) auch keine Konsequenzen hat, wenn man im eigentlichen Artikelinhalt die Behauptung auch gar nicht mehr aufgreift.

    Der Berliner Wahlsieg der Linkspartei hat in der Bubble rechter und rechtsradikaler Medienaktivisten, aber auch in Teilen der Hauptstadtpresse eine regelrechte Kernschmelze ausgelöst.

    Könnte damit zusammenhängen, wie eng die Hauptstadtpresse, aber auch allgemein die großen Medien in Deutschland, mit der rechten Bubble vernetzt sind. Aber auch das will ja die meiste Zeit niemand gesehen haben, selbst wenn gerade mal wieder alle frei erfundene rechte Hetze bei Springer abschreiben...

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  • [–] 10 points 21 hours ago* (3 children)

    Nein, muss er nicht und selbst wenn, ist es nur temporär. Der ist eine der wichtigen Schnittstellen zum anderen rechtsreaktionären Gesocks mit begeisterten Anleihen beim Faschismus jenseits des großen Teiches und fest dafür vorgesehen, sich dem dortigen MAGA-Pöbel und Tech-Anarchisten anzubiedern, sobald die schwarz-braune Koalition steht und man auch hier das Programm von dort drüben kopieren kann. Und deshalb wird die CDU gut auf ihn aufpassen und ihm immer wieder Positionen zuschustern.

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  • [–] 3 points 21 hours ago

    What fulfills the role of a castle on an ancient battlefield

    A bunker. 😜

    The Russia-Ukraine war is specific to the capabilities of the two parties

    Mainly the lacking anti-air. Ukraine had barely anything and is often relying on Western high tech in very small numbers or rather primitve measures of manual guns against slow flying mopeds, Russian ones constantly fail to meet the performance they should have on paper.

    It’s going to change tactics, not just technology. The West can’t procure our way out of having to adapt.

    But a lot of the tactics already exist and adaption is procurement. See for example the mobile anti-air guns most NATO countries lacked or had phased out as too unimportant, so ancient Gepards were bought back from 3rd world countries. That problem was entirely self-created. The tactics and tech to defend mobile units against air threats (including drones) existed for many decades and were just neglected in years where asymmetric warfare was more relevant.

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  • [–] 1 point 21 hours ago* (last edited 21 hours ago) (1 child)

    Davon fahren entgegen dem ständigen medialen Getöse ja auch auch nur sehr wenige und nur einzelne spezielle Modelle in Deutschland rum.

    Sieht in China, wo die massenhaft verkauft werden, eben ganz anders aus (siehe z.B. hier oder hier - 180k wegen Bremspedal, 4mil (chinesische Hersteller und Tesla) wegen mangelhafter Notentriegelung, 700 Nio Firely –die gibt's gerade erst ganz frisch auch in Deutschland, allerding eher nur in niedriger 2-stelliger Anzahl– wegen der Servolenkung, die den gesamten Austausch des Kabelbaums erfordet).

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  • [–] 6 points 1 day ago

    "Jeder Mensch soll sich auf der Straße sicher vor Straftätern fühlen können und deshalb das Recht haben, sie jederzeit straffrei totzuprügeln." klingt auch vernünftig... wenn man nur den ersten Teil der Aussage laut ausspricht und offen lässt, wo die Grenze gezogen wird, mit welchen gut sichtbaren Abzeichen diese markiert werden, und wer die Entscheidung trifft.

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  •  

    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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