[–] 7 points 1 hour ago

was die Politik aus seiner Sicht jetzt tun sollte

"Die Politik" hat schon lange entschieden, was sie tun will: Weiter rechtes, xenophobes Gekreische und Kulturkampfmüll verbreiten, und hoffen, dass vorallem auch die jüngeren Generationen, die am meisten Medien konsumiert, schnell genug der Hirnfäule zum Opfern fällt. Zumindest in ausreichendem Umfang, dass es für gesellschaftliche Spaltung reicht.

Und wenn man sich die Wahlergebnisse und Prognosen in Europa so anschaut, funktioniert das bisher doch tadellos. Mit ein wenig Widerstand bei der Abschaffung der Demokratie war zu rechnen. Das ist, wie man daran sieht, dass Polizei und Behörden schon lange bevor etwas passiert völlig übertrieben und mit aggressivster Rhethorik agieren, bereit eingeplant.

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  • [–] 1 point 3 hours ago (4 children)

    I had to google what plakar even is, but they seem to think that's the standard solution as you can give the plaintext passphrase as a variable at startup. Waht's speaking against a passphrase as plaintext, set to be readable by root only?

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  • [–] 6 points 5 hours ago*

    How much pain you should expect is easily answered: Expect several things to break and having to do a full reinstall. So back up everything first.

    It will probably not happen, but you should always expect the worst (out of the realistic at least...) outcome and be prepared.

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  • [–] 6 points 5 hours ago* (last edited 5 hours ago)

    Die Linke ist eine demokratische Partei und vertritt Positionen, die früher auch in SPD Programmen gestanden haben.

    Aber heute wären selbst Positionen, die (zugegeben ganz) früher im CDU-Programm standen, bereits linksextrem, also...

    (Referenz:
    "Eine gerechte Verteilung der wirtschaftlichen Erträge und eine soziale Gesetzgebung müssen aus den vermögenslosen Schichten unseres Volkes in großem Umfange besitzende Eigentümer machen. Neben größtmöglicher Streuung des Eigentums bejahen wir im industriellen Raum Unternehmungsformen in Gemeineigentum dann, wenn sie wirtschaftlich zweckmäßig, betriebstechnisch möglich und politisch notwendig sind."


    CDU, Düsseldorfer Leitsätze)

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  • [–] 4 points 20 hours ago*

    Inzwischen unterstützt Chrome JPEG XL jetzt endlich und bei Firefox muss es auch nicht mehr extra aktiviert werden.

    Tatsächlich hab ich, als ich anlässlich dieses Fadens mal ein bißchen rumexperimentiert habe, fastgestellt, dass Librewolf und Chromium meine einzigen Programme sind, die auch mit animierten .jxl Dateien umgehen können.

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  • [–] 3 points 23 hours ago* (1 child)

    In der Folge müssten entsprechende Anbieter auch erwachsene Nutzer*innen wie Minderjährige behandeln, bis die Volljährigen das Gegenteil beweisen. Die Kontrollen sollen etwa auf Dokumenten basieren („age verification“) oder auf Schätzungen („age estimation“), etwa nach einem biometrischen Scan des Gesichts.

    An diesem Ansatz gibt es viel Kritik. Zu den zentralen Argumenten gehört, dass sich nicht nur junge Menschen den Kontrollen unterziehen müssten, sondern alle. Hierfür müsste eine neue technologische Infrastruktur entstehen. Sie würde es zum Alltag machen, dass sich Menschen für allerlei Online-Dienste auf Grundlage sensibler Daten kontrollieren lassen, etwa mit ihrem Ausweis oder mit Biometrie, also einzigartigen Körpermerkmalen. Das greift tief in die Rechte der Nutzenden ein.

    Warum geht jede Diskussion immer wieder dermaßen am Thema vorbei?

    Nein, der Nachweis des Alters erfordert keine neue technologische Überwachungsinfrastruktur und eine ständige Übermittlung persönlicher Daten. So zu tun, als wäre eine vernünftige Implementierung nicht machbar (ist sie) und würde auch noch massive Infrastruktur erfordern (tut sie nicht; unser derzeitiger Ausweis wäre z.B. bereits jetzt dazu in der Lage gezielt nur das Alter ohne jede sonstige Angabe zu übermitteln, mit minimalen Änderunge auch noch weniger –volljährig? ja/nein z.B.–) geht man von fiktiven Voraussetzungen aus.

    Und basieren auf diesem Hirngespinst dann zu diskutieren ob Alterskontrollen notwendig sind (ja, in einigen Fällen sicherlich) oder ob sie unverhältnismäßig in die Privatsphäre aller eingreifen (tut sie nur, wenn man sie absichtlich schlecht umsetzt, eben weil Überwachung das eigentliche Ziel ist) kann doch ernsthaft nur noch als Ablenkung aufgefasst werden.

    Weiter verweist die Folgenabschätzung darauf, dass Technologie zur Alterseinschätzung zunehmend besser werde.

    Die "Technologie zur Altersabschätzung" ist völlig unnötig, da der Staat das Alter bereits kennt, und somit als Autorität bestätigen kann, das Person X, dem die Bescheinigung der volljährig ausgehändigt wurde (als Tei seines ohnehin vorhandenen Ausweises z.B. *hust*) tatsächlich das entsprechende Alter hat. Das völlig ohne, dass er irgendwelche anderen Informationen preisgeben muss, denn die Indentität und die Richtigkeit der Daten, wurde bereit von staatlicher Stelle geprüft.

    Also tun sie nicht nur so, als gäbe es keine vernünftige Möglichkeit zum Altersnachweis, sondern drücken auch klar aus, worum es ihnen eigentlich geht: wieder eine Möglichkeit unsere persönlichen Daten an K.I. zu verfüttern (oder, was eigentlich ja noch schlimmer ist, an die Firmen, die die K.I. anbieten und ganz sicher mit den Daten keinen Unsinn treiben werden).

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  • [–] 11 points 23 hours ago

    Help yourself and stop voting for people who will fuck you (and everyone else not themselves), just because those screaming idiots appeal to the worst hateful parts of your lizard brain...

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  • [–] 10 points 1 day ago

    Wäre lustig wenn sie das wirklich mal machen würden, und vor dem Fenster Bürger das erste mal was vom verschwendeten Geld hätten. Tatsächlich ist es aber doch wieder nur eine Überweisung direkt von Steuergeldern zu den Konzernen, die sich mit Spenden so eine dumme Poltitik erkauft haben.

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  • [–] 4 points 1 day ago (1 child)

    Ich frag mich nicht zum ersten Mal in den letzten Tagen, wo .jxl jetzt neuerdings endlich ordentlich unterstützt wird, dass plötzlich all die scheinbaren .webp Menschen aus ihren Löchern kriechen und meinen, Werbung dafür machen zu müssen.

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    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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