[-] Ooops@feddit.org 2 points 46 minutes ago

Nö, dann würde medial einfach sofort ein anderes Thema gewählt und 24/7 darauf herumgeritten, wieso das die Linken unwählbar macht.

Wann hast du bitte im medialen Mainstream das letzte Mal von tatsächlicher linker Politik gehört? Es wird ein Thema gewählt (NATO!! Identitätspolitik! Ukraine! Enteignung!), ad adsurdum vereinfacht und zum einzigen Punkt hochstilisiert, und dieses ersetzt dann jede inhaltliche Diskussion.

Nein, es hilft nicht, sich einfach mal zu positionieren oder endlich mal besser zu kommunizieren. Wenn du nicht Rechts bist, werden die Massenmedien stattdessen etwas anderes über dich berichten. Die Linke könnte geschlossen dein Wunschstatement veröffentlichen und wir würden öffentlich stattdessen über die Gegenposition irgendeines lokalen Hinterbänklers reden und warum das die Linken unwählbar macht,

[-] Ooops@feddit.org 3 points 1 hour ago* (last edited 58 minutes ago)

...dass nun wohl auch noch der letzte Arbeiter die AfD wählen wird. Jedenfalls, wenn er sich dieses Sommerinterview angesehen...

Würden AfD Wähler Interviews schauen, sich für Politik interessieren oder auch nur irgendwie selber denken, wäre es keine AfD Wähler. Dementsprechend wertlos ist die Aussage (wie auch der ganze Artikel) und man muss sich fragen, ob dieses Machwerk irgendeine andere Intention hat als weiter den Faschismus2.0 in Deutschland tatkräftig zu bewerben.

Die SPD ist halt das Allerletzte, das wir inzwischen alle. Aber so zu tun, als würde irgendwer bei Verstand die AfD wählen, um statt der versagenden SPD Arbeiterinteressen zu vertreten, ist einfach nur ein schlechter Witz.

Wären tatsächliche politische Pläne der Grund für Wählerentscheidungen müsste man eher davon ausgehen, dass die SPD noch nicht beschissen genug ist, um gewählt zu werden. Denn bei der AfD klappt es ja schließlich auch damit, dass das gesamte Wahlprogramm von vorn bis hinten die bekämpft, die sie wählen.

[-] Ooops@feddit.org 4 points 1 hour ago

Warum ist korrupte C*U Lobbymarionette macht korrupte Lobbymarionetten-Dinge immer noch eine Nachricht, wenn es doch wirklich tagtäglich immer wieder geschieht und sich nur von Zeit zu Zeit mal der derzeitige Name wechselt?

[-] Ooops@feddit.org 77 points 22 hours ago

Immer wieder interessant, wie einfache Fakten auszusprechen jetzt schon als Satire zählt, weil die Realität einfach nur noch absurd ist.

[-] Ooops@feddit.org 15 points 1 day ago* (last edited 1 day ago)

I don't know if Fedora (or plasma) do things differently but the normal default is that you need sudo to reboot/shutdown/etc.

Then on basically all distros using systemd this behavior is modified via logind session and polkit. So the first thing to look at would be if a shutdown rule exists in /etc/polkit-1/rules.d/ that allow users in a certain group to shutdown/reboot in the first place.

Mine looks like this:

/etc/polkit-1/rules.d/50-shutdown.rules
polkit.addRule(function(action, subject) {
if ((action.id == "shutdown" ||
action.id == "reboot") &&
subject.isInGroup("wheel"))
{
return polkit.Result.YES;
}
});

So every user in the wheel group can do it without password prompt. Without this UI elements for shutdown/reboot will try assuming they have the right but simply fail.

[-] Ooops@feddit.org 15 points 1 day ago

You have missed the best part: At the same time they are talking about ending feed-in compensation for renewables they also planning to disallow renewable upbuild without proper grid capacities while also removing any incentive for grid providers to build up the grid. Grid providers that are usually well-connected or subsidiaries of fossil-fuel heavy energy companies. And on top they reworked the guide lines for energy security in a way that disqualifies basically all storage and only allow fossil fuel power plants a a backup solution.

So exactly nobody will seriously invest in renewables again as any profits are now depending on a third party that benefits from you failing. And storage is once again dead (not surprisingly as the CEO of the worst offender in delaying applications for grid connections of batteries (literal years for a process that should take a few weeks) was awarded with a job as Minister of Economy and Energy).

The whole corrupt German government is basically running one big scam to make the country dependeable on fossil fuels forever while screaming 24/7 how green power is the reason for high consumer costs.

[-] Ooops@feddit.org 14 points 2 days ago

Recht hat er. Eine "abstrakte Diskussion" ist schon lange fehl am Platze und es müssen konkrete Entscheidungen her.

Oh, Moment. So war das von dieser großen Zukunftshoffnung der Korruptionspartei wohl leider nicht gemeint...

[-] Ooops@feddit.org 16 points 2 days ago* (last edited 2 days ago)

Müssten wir dafür nicht erstmal die Frage klären, ob wir weitestgehendes Nichsttun als Klimapolitik bezeichnen wollen?

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betont beim Thema CO2-Preis, die soziale Akzeptanz "dabei fest im Blick" zu haben.

Das ist Neoliberalen-Sprech für, wir machen es so unangenehm wie möglich für die Bürger, solide flankiert von populistischem Geschwätz, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu unterminieren. So bekommen wir die Wähler auf eine Linie mit unseren fossilenen Geldgebern, dass der Klimaschutz einfach zu teuer ist und weg muss.

Gerade bei Menschen mit niedrigen Einkommen droht ein sogenannter fossiler Lock-in.

[...]

"Ansonsten droht, dass Menschen mit geringem Einkommen die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen eher als persönliche Bedrohung empfinden und die soziale Akzeptanz für die notwendigen Maßnahmen schwindet."

Läuft also wie von der C*U geplant... 👏

[-] Ooops@feddit.org 14 points 2 days ago

und eine Entschuldigung von Medien...

🤣

Solange wie noch irgendein Profit mit der Ausgraben und Verfeuern von fossilen Brennstoffen gemacht werden kann, werden die Medien im Namen ihrer Herren weiter dafür kämpfen, den Planeten abzufackeln.

[-] Ooops@feddit.org 18 points 2 days ago

Wie soll das hier in paar Jahren aussehen

Keine Angst, wenn die Pläne einigermaßen aufgehen, ist dein Hirn bis dahin so aufgeweicht, dass du dir dann keine Gedanken mehr darüber machst...

[-] Ooops@feddit.org 7 points 2 days ago

"Vier von Fünf Menschen wissen, dass der ständige Regen all ihren Besitz durchweicht und zerstört und auch schlecht für ihre Gesundheit ist, aber ein Dach ist ihnen zu teuer."

[-] Ooops@feddit.org 17 points 2 days ago* (last edited 2 days ago)

Nee, das war so dämlich, dass es für mich nicht offensichtlich war, und ich hatte ernsthaft befürchtet, jemand hätte so'ne Formulierung unironisch verwendet, um auch ja nicht die Wahrheit eingestehen zu müssen (und natürlich weil Wärmepumpen = gRüNeR iRrSiNn!1!)

35
submitted 2 months ago by Ooops@feddit.org to c/unixporn@lemmy.world

25
submitted 4 months ago* (last edited 4 months ago) by Ooops@feddit.org to c/selfhosted@lemmy.world

As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

# serve stuff internally (without a hostname) via http
server {
	listen 80 default_server;
	http2 on;
	server_name _; 
	location / {
		proxy_pass http://localhost:5555/;
                \# that's where all actual stuff is located
	}
}
# reroute http traffic with hostname to https
server {
	listen 80;
	http2 on;
	server_name server_a.bla;
	location / {
		return 301 https://$host$request_uri;
	}
}
server {
	listen 443 ssl default_server;
	http2 on;
	server_name server_a.bla;
   	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
    	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
	location / {
		proxy_pass http://localhost:5555/;
	}
}
#actual content here...
server {
	listen 5555;
	http2 on;
    	root /srv/http;
	location / {
        	index index.html;
   	} 
    	location = /page1 {
		return 301 page1.html;
	}
    	location = /page2 {
		return 301 page2.html;
	}
        #reverse proxy for an example webdav server 
	location /dav/ {
		proxy_pass        http://localhost:6666/;
	}
}

Which works well.

And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

So long story short...

How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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Ooops

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