[–] 3 points 14 minutes ago*

Alles richtig und alles irrelevant für dieses Projekt. Drohnen, wie du sie beschreibst, werden in der Tat entwickelt, aber haben ein völlig anderes Leistungsprofil als dieser praktisch recht primitive und langsame Booster für eine einzelne Luftabwehrrakete. (Und sie sind auch nur preiswert im Vergleich zu einem bemannten Jet plus dem Piloten, dessen Riskio man reduziert.)

Eine Drohne, die innerhalb eines bemannten/unbemannten Verbandes operiert, muss (zumindest zeitweise) mit dem bemannten Jet mithalten können, idealerweise diesem als Sensoreinheit oder reichweitenerhöhender Waffenträger voraus fliegen.

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  • [–] 1 point 20 minutes ago

    9 out of 10 times debureaucratisation is a code for either direct deregulation or deregulation through the backdoor of cutting so much that those responsible for enforcing existing rules can't do so anymore.

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  • [–] 3 points 28 minutes ago

    Genau solche Beispiele meine ich, wenn ich sage, es liest sich ja ganz nett, aber ergibt null Sinn, wenn man drüber anchdenkt.

    Diehlt entwickelt seit Jahren zusätzliche Varianten mit größerer Reichweite. Die ganze SL Reihe ist eigentlich nur die normale Rakete mit 'nem extra Booster für Höhe und Reichweite. Ich schieße eine Rakte auf ein 80km entferntes Ziel ab ergibt Sinn. Ich tue das selbe aber mit mit 'nem langsameren Träger (also nur auf sehr langsame Ziele, die dann auch noch da sind, oder wenn ich weiß, dass genau da bald ein Zeil auftauchen wird), damit ich mir noch überlegen kann, ob das eine gute Idee war und die im Zweifelsfall umkehren lassen kann, ist 'ne bescheuerte Nische, die in der Realität nicht exstiert.

    Das selbe gilt für die Begleitung von Jägern. Solche Drohnen werden in der Tat entwickelt aber haben völlig andere Leistungsanforderungen, weil sie mit dem bamannten Flugzeug mithalten, oft sogar voraus fliegen müssen. Und die sind eben nicht preiswert bzw. nur wenn man sie mit den Kosten eines bemannten Jets vergleicht, für den die Drohne Sensoreinheit oder Waffenträger spielt, um dessen Risiko zu reduzieren.

    Oh, als driite Option, die ich schon beschriiben gesehen hab, wäre noch die als alternativer Starter in einem Iris-T SL Verband. Also statt dem ohnehin mobilen, fahrzeuggebundenen Starter, einer, der etwas schneller vor Ort ist, aber dafür auch nur eine Rakete trägt und -wie bereits oben beschrieben- nur funktioniert, wenn man genau weiß, dass man exakt dort in einigen Stunden einen haben will. Exakt dann, weil etwas später und die Drohne musste bereits wieder umkehren und man hätte doch lieber 'nen regulären Starter hingefahren...

    Das Alles wirkt von vorn wie hinten nach etwas, dass man entwickelt, einfach weil man es kann (Drohnen sind schließlich gerade der heiße Scheiß...), um dann nach Problemen zu suchen, die es lösen soll. Und es geht ja noch weiter: Was Polaris tatsächlich bisher entwickelt, also eine Platform zum Transport bis in den Weltraum, langfristig mit dem ideal eines vollwertigen STTO, und davon abgeleitet auch suborbitalen/hyperschall Transport, hätte tatsächlich militärische Anwendungen als Missile Truck. Aber das ist das genau Gegeteil dieses Projekts, weil eben nicht preiswert, nicht wiederverwertbar (da keine Landemöglichkeit in Zielnähe) und ganz sicher nicht (wie oftmals beschrieben) sensorlos als einfacher Booster für eine Luftabwehrrakete.

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  • [–] 2 points 38 minutes ago

    Dein Missile Truck tansportiert hier aber eine Luft-Luft Rakete mit einer preiswerten Platform, die langsamer ist als die meisten Ziele der selbigen. Und all das während Iris-T SL schon genau das Konzept umsetzt: eine zusätzliche Motoreinheit für die Stadard Luftabwehr Rakete, um ohne große sonstige Änderungen Reichweite (und Höhe) zu erreichen.

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  • [–] 4 points 14 hours ago* (last edited 14 hours ago) (1 child)

    Here you go, a little praxeological explanation of why people are so “dumb”, which is much better than saying they are idiots, at least when it comes to actually trying to better the world, when it comes to hope ;)

    Yeah, sounds right... until you broaden your horizon and realize that this is not US exclusive.

    There are many countries that actually have non-neoliberal parties to chose from. And guess what... those also don't get enough votes to be more than a minor factor in government coalitions. Because the reality is: many people are really idiots (not their fault often given the state of education but still...) and fall for the same right-wing screaming again and again (and yes it is exactly the same - the right only has one single playbook and they all constantly copy from each other), no matter if there is actually a voice of reason to listen to instead.

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  • [–] 1 point 17 hours ago*

    Kommt drauf an... Bist du ein Mod, der sich jetzt ständig mit geänderten Titeln auseinandersetzen muss, weil die Ersteller (korrekter oder fälschlicherweise) argumentieren, dass der ursprüngliche Titel Clickbait ist? Dann wird das schnell zu deinem Problem.

    Klar, kannst du so'ne Regel einfach einführen. Akzeptierst du dann auch, wenn die in 2 Wochen mit dem Vermerk, dass die Mods auf dem Zahnfleisch kriechen, einfach wieder abgeschafft wird?

    Die Regeln existieren in den meisten Fällen halt aus 'nem guten Grund. Jede Ausnahme macht jemandem extra Arbeit.

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  • [–] 13 points 17 hours ago (1 child)

    There is a reason we are putting up with decades of legacy stuff still from the original x86 architecture in PCs... the compatibility of hardware and the standardisation even if it's through several extensions build off each other is unmatched.

    ARM architecture might be much simpler but you constantly need hardware specific adaptions, which makes support for different mobile devices this mess.

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    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

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