[–] 1 point 4 minutes ago

"Das ist eine verpasste Chance für Digitalisierung, Kostensenkung und Komfort für die Fahrgäste"

Kostensenkungen haben uns doch gerade erst Unsummen in Form eines Tankrabatts gekostet. Und wer Komfort will soll gefälligst ein hinreichend teures Auto kaufen.


ihre Bundesregierung

  • source
  • [–] 1 point 11 minutes ago

    Yeah, I will totally go and say, "Look at that wonderful sloppy slop I made" while praising an insane bubble kept alive by 24/7 propaganda fairy tales.

    Oh wait... no I won't. And actually criticised that bullshit and the fake discussion directed by idiot tech-bros to keep the hype alive. Those lines you try to put into my mouth seem to belong to some idiot in your "fictional discussion in your own echo chamber".

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 1 point 24 minutes ago*

    Nee, die werden das einfach ignorieren.

    Agitatoren sind nur nötig, wenn man die Ausschreitungen nutzbringend verwerten will. Aber unsere Regierung ist ja bereits voll im Überwachungswahn und arbeitet daran, den Behörden umfassende Befugnisse gegen die Bevölkerung und am Rechtssystem vorbei an die Hand zu geben. Alles völlig ohne erst noch selbst kreierten Vorwand.

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 1 point 28 minutes ago

    Verteilungsproblem ja, aber eher in der Form, dass Produktionssteigerungen sich Jahr um Jahr nicht bei den Löhnen derer, die Produktiv sind, niederschlägt. Und wenn man das ein paar Jahrzehnte durchgezogen hat, hängt das System irgendwann nur noch an einem Bruchteil, weil die Abgaben an Löhne gekoppelt sind. Wo der ganze Rest, der erwirtschaftet wird, landet, sollte klar sein...

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 1 point 33 minutes ago*

    Anstieg der bereinigten Wirtschaftsleistung pro Kopf (also nach dem angeblichen Demographieproblem) in den letzten Jahrzehnten: ~+250%

    Anstieg der bereinigten Reallöhne im selben Zeitram: ~+20%

    Klar, das Problem liegt in der fehlen Produktivität (die sich vervielfacht hat) oder an der Demographie (obwohl der selbe Fortschritt, der die Lebenserwartung steigert, auch massiv die Produktivität erhöht) und nicht etwa daran, dass das System an den Löhnen hängt statt an der Produktivität und seit mehreren Jahrzehnten jeder Zuwachs (nahezu unbesteuert) nach oben abgeflossen ist.

    Wenn ich heute bereinigt mehr als dreimal so viel erwirtschafte aber den selben Lohn kriege, hängt das System jetzt eben nur noch am unteren Drittel. Wie könnte das nur ein Problem sein? 😅

  • source
  • [–] 1 point 42 minutes ago

    Ich kann weder nachvollziehen, wie du aus "Wacht endlich auf, euer Wohlfühlkuscheln bewirkt nichts" Resignation ableitest, noch in wie fern die Realität auszusprechen, Zynismus sein soll.

    Wie viele hundertausende Menschen hatten wir noch gleich aus Protest gegen den Rechtsruck zeitgleich auf der Straße, während die Politik sich das angeguckt und sich gedacht (und laut ausgesprochen) hat, "Jetzt erst recht!", "Links ist vorbei!"(*) und "Scheiß Protestler, deren Bürgerrechte sollten wir schnell mal beschneiden!"? Angesichts dessen, die Aussage, dass denen Proteste am Arsch vorbei gehen, solange sie nicht unangenehm werden, als Zynismus abzutun ist schon Realitätsverleugnung auf hohem Niveau.

    (*) O-Ton: Friedrich Merz

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 1 point 52 minutes ago*

    aber die Menschen die ihn wählen tun es

    Nö, die sitzen daheim und hören ihren liebsten rechten Propagandisten zu oder sitzen am Stammtisch und grölen die frisch gelernten Parolen gebildeten Meinungen.

    Wenn Friedrich Merz Wähler sich von Protesten gegen Rechts, gegen sozialen Kahlschlag, gegen die Zerstörung unserer Zukunft oder des Klimas beeindrucken lassen würden, ginge die Wählerwanderung nicht ständig gen "das selbe aber noch beschissener in alternativem Blauton".

    besser als wenn man ihre Autos anzündet oder ihre Geschäfte plündert, falls dass dein Alternativvorschlag wär.

    Klar, weil zwischen "Wir demonstrieren nur an Wochenend- und Feiertagen nachmittags in Fußgängerzonen, damit wir auch ja niemandem auch nur das kleinste Bißchen Unbehagen bereiten" und "Lasst uns plündernd und marodierend durch die Stadt ziehen und alles niederbrennen" ja auch keinerlei Raum existiert.

    Danke, dass du durch diesen Strohmann klar machst, dass du an keiner ernsthaften Diskussion interessiert bist...

  • source
  • parent
  • context
  • [–] -1 points 1 hour ago* (2 children)

    It's funny when people arguing for open source, copyleft and how copyright should not exist at all suddenly complain that AI is trained on stolen copyrighted data...

    Especially if that isn't even the problem. That AI canin fact rarely do wonderful things and just creates slop most of the time would have been an actual argument. But as lobbyists directing this fake mud fight write the arguments for both sides copyrights and "stealing of precious IPs" is suddenly –somehow– a valid complain in open source communities that would loudly scream about the opposite any other day of the week.

  • source
  • parent
  • context
  • [–] -3 points 5 hours ago (4 children)

    Aufstehen oder doch einfach liegen bleiben... völlig egal.

    Wenn es –wie immer– an 'nem Wochenende in irgendwelchen stillen Ecken von Fußgängerzonen geplant ist, wo man auch ja niemanden stört, interessiert das die Leute in Machtpositionen überhaupt nicht und verursacht höchstens ein müdes Lächeln.

    "Sag, wo du dabei bist. Sieh live, wie viele kommen"

    Aber schön, dass die Veranstalter scheibar auch verstanden haben, dass es wiedermal nur um "Juhu, ich bin nicht allein!"-Wohlfühlaktionismus geht...

  • source
  •  

    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

    view more: next ›