[–] 2 points 8 hours ago*

Was meinst du, wem du damit hilfst?

Der bei Verstand gebliebenen Minderheit, um sich im Klaren zu sein, was kommt, und rechtzeitig rauszukommen. Und später hoffentlich der Strafverfolgung, wenn wieder alle so tun, als hätten sie von nichts gewusst.

Denn für Blauzi-Schreihälse oder die "Wir sind völlig normal und bürgerlich und kreischen nur rein zufällig alles nach, was die Faschisten sagen, und wir wollen auch gaaaanz sicher nicht mit denen reigeren zwinker zwinker*"-Rechten in Deutschland entscheiden sich zusammen mehr als 50% aller Wähler, nach Sitzen dann gerne 2/3. Dem einzigen, dem man hier noch helfen kann, ist der deutsche Wähler: mit Therapie. Denn sich nur 80 Jahre später wieder nach Niedergang und Trümmern zu sehnen (oder so dumm zu sein, den Zusammenhang nicht zu verstehen oder zu leugnen) lässt sich nicht anders einordnen als als Geisteskrankheit.

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 14 points 13 hours ago* (last edited 13 hours ago) (1 child)

    Data protection is actually a misnomer. Protecting your data is just a tool to protect you.

    And so the GDPR does not only protect your data. It also protects you from things like profiling or automated legal decisions based on existing data.

    For example a health provider is of course allowed to collect and save you health information. Analysing their huge data set and deciding that you are statistically a risk patient and terminating your contract is still very much illegal.

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 15 points 13 hours ago*

    Der Titel ist mal wieder 'en glatte Lüge.

    Wie profitable Entwicklungshilfe ist, ist lange bekannt. Sie ist nicht profitabler "als gedacht", sondern nur profitababler "als das populistische, rechte Gekeife unserer Regierung gerne behauptet".

    (PS: Das selbe gilt übrigens auch für praktisch alle anderen Themen inklusive dem Klimaschutz. Das völlig offensichtlich kostengünstigste (oder, wie hier, gar profitable) Verhalten wird als zu teuer verworfen, weil Akteure mit eigenen Interessen das der korrupten Politik so vorgeben.)

  • source
  • [–] 1 point 13 hours ago* (last edited 13 hours ago)

    When using the systemd hooks for your initramfs (and using rd.luks.name=<UUID>=<name> instead of cryptdevice=UUID=<UUID>:<name> in the kernel parameters) it will try to decrypt all listed drives with the first password typed in, and only ask for additional passwords if that fails. Unlike the "traditional" busybox hooks that will ask for a password for each device. Doesn't matter what you actually do with the drives themselves.

    So yes, you can for example have partitions/devices /dev/sda1, /dev/sda2, /dev/sdb1 all encrypted with the same password, format sda1 as your classic swap partition, sda2 as the first half of your btrfs raid0 root device and sdb1 as the second half (let's give them fitting names when decrypting, so /dev/mapper/cryptswap, /dev/mapper/cryptroot-a and /dev/mapper/cryptroot-b), with rd.luks.name=<UUID>=cryptswap rd.luks.name=<UUID>=cryptroot-a rd.luks.name=<UUID>=cryptroot-b in your kernel parameters.

    And at boot you will be asked for the password only once, which will unlock all three encrypted partitions. (Unless you mistype. Then it will fall back to the default behavior of asking for 3 passwords, one for each.)

    (PS: You can also just unlock other encrypted devices via /etc/crypttab later in the boot process. That's the much easier option and should be prefered unless you really need them early... as in they are your (or part of your) root device, swap etc.)

    The actual real question if you don't want to figure out everything manually is which options the installer supports.

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 5 points 16 hours ago*

    Alles richtig und alles irrelevant für dieses Projekt. Drohnen, wie du sie beschreibst, werden in der Tat entwickelt, aber haben ein völlig anderes Leistungsprofil als dieser praktisch recht primitive und langsame Booster für eine einzelne Luftabwehrrakete. (Und sie sind auch nur preiswert im Vergleich zu einem bemannten Jet plus dem Piloten, dessen Riskio man reduziert.)

    Eine Drohne, die innerhalb eines bemannten/unbemannten Verbandes operiert, muss (zumindest zeitweise) mit dem bemannten Jet mithalten können, idealerweise diesem als Sensoreinheit oder reichweitenerhöhender Waffenträger voraus fliegen.

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 3 points 16 hours ago (1 child)

    9 out of 10 times debureaucratisation is a code for either direct deregulation or deregulation through the backdoor of cutting so much that those responsible for enforcing existing rules can't do so anymore.

  • source
  • parent
  • context
  • [–] 5 points 16 hours ago (1 child)

    Genau solche Beispiele meine ich, wenn ich sage, es liest sich ja ganz nett, aber ergibt null Sinn, wenn man drüber anchdenkt.

    Diehlt entwickelt seit Jahren zusätzliche Varianten mit größerer Reichweite. Die ganze SL Reihe ist eigentlich nur die normale Rakete mit 'nem extra Booster für Höhe und Reichweite. Ich schieße eine Rakte auf ein 80km entferntes Ziel ab ergibt Sinn. Ich tue das selbe aber mit mit 'nem langsameren Träger (also nur auf sehr langsame Ziele, die dann auch noch da sind, oder wenn ich weiß, dass genau da bald ein Zeil auftauchen wird), damit ich mir noch überlegen kann, ob das eine gute Idee war und die im Zweifelsfall umkehren lassen kann, ist 'ne bescheuerte Nische, die in der Realität nicht exstiert.

    Das selbe gilt für die Begleitung von Jägern. Solche Drohnen werden in der Tat entwickelt aber haben völlig andere Leistungsanforderungen, weil sie mit dem bamannten Flugzeug mithalten, oft sogar voraus fliegen müssen. Und die sind eben nicht preiswert bzw. nur wenn man sie mit den Kosten eines bemannten Jets vergleicht, für den die Drohne Sensoreinheit oder Waffenträger spielt, um dessen Risiko zu reduzieren.

    Oh, als driite Option, die ich schon beschriiben gesehen hab, wäre noch die als alternativer Starter in einem Iris-T SL Verband. Also statt dem ohnehin mobilen, fahrzeuggebundenen Starter, einer, der etwas schneller vor Ort ist, aber dafür auch nur eine Rakete trägt und -wie bereits oben beschrieben- nur funktioniert, wenn man genau weiß, dass man exakt dort in einigen Stunden einen haben will. Exakt dann, weil etwas später und die Drohne musste bereits wieder umkehren und man hätte doch lieber 'nen regulären Starter hingefahren...

    Das Alles wirkt von vorn wie hinten nach etwas, dass man entwickelt, einfach weil man es kann (Drohnen sind schließlich gerade der heiße Scheiß...), um dann nach Problemen zu suchen, die es lösen soll. Und es geht ja noch weiter: Was Polaris tatsächlich bisher entwickelt, also eine Platform zum Transport bis in den Weltraum, langfristig mit dem ideal eines vollwertigen STTO, und davon abgeleitet auch suborbitalen/hyperschall Transport, hätte tatsächlich militärische Anwendungen als Missile Truck. Aber das ist das genau Gegeteil dieses Projekts, weil eben nicht preiswert, nicht wiederverwertbar (da keine Landemöglichkeit in Zielnähe) und ganz sicher nicht (wie oftmals beschrieben) sensorlos als einfacher Booster für eine Luftabwehrrakete.

  • source
  • parent
  • context
  •  

    As this will -thanks to me being quite clueless- be a very open question I will start with the setup:

    One nginx server on an old Raspi getting ports 80 and 443 routed from the access point and serving several pages as well as some reverse proxies for other sevices.

    So a (very simplified) nginx server-block that looks like this:

    # serve stuff internally (without a hostname) via http
    server {
    	listen 80 default_server;
    	http2 on;
    	server_name _; 
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
                    \# that's where all actual stuff is located
    	}
    }
    # reroute http traffic with hostname to https
    server {
    	listen 80;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
    	location / {
    		return 301 https://$host$request_uri;
    	}
    }
    server {
    	listen 443 ssl default_server;
    	http2 on;
    	server_name server_a.bla;
       	ssl_certificate     A_fullchain.pem;
        	ssl_certificate_key A_privkey.pem;
    	location / {
    		proxy_pass http://localhost:5555/;
    	}
    }
    #actual content here...
    server {
    	listen 5555;
    	http2 on;
        	root /srv/http;
    	location / {
            	index index.html;
       	} 
        	location = /page1 {
    		return 301 page1.html;
    	}
        	location = /page2 {
    		return 301 page2.html;
    	}
            #reverse proxy for an example webdav server 
    	location /dav/ {
    		proxy_pass        http://localhost:6666/;
    	}
    }
    

    Which works well.

    And intuitively it looked like putting Anubis into the chain should be simple. Just point the proxy_pass (and the required headers) in the "port 443"-section to Anubis and set it to pass along to localhost:5555 again.

    Which really worked just as expected... but only for server_a.bla, server_a.bla/page1 or server_a.bla/page2.

    server_a.bla/dav just hangs and hangs, to then time out, seemingly trying to open server_a.bla:6666/dav.

    So long story short...

    How does proxy_pass actually work that the first setup works, yet the second breaks? How does a call for localhost:6666 (already behind earlier proxy passes in both cases) somehow end up querying the hostname instead?

    And what do I need to configure -or what information/header do I need to pass on- to keep the internal communication intact?

    view more: next ›