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this post was submitted on 26 Jul 2026
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Frag Feddit (Ask Feddit)
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Zur Sicherheit nochmal für alle, die manchmal überlegen, offen mit Diagnosen zu sein, "Fairness" und so: Nie, niemals, never ever, im beruflichen Kontext irgendwelche Ursachen für AUB bzw. Diagnosen mitteilen. Nie, niemals, never ever. Stigma ist ein Arschloch und lässt Dich nie wieder in Ruhe.
Grundlage dieser dringenden Empfehlung: Erfahrungen (nicht nur von mir, sondern aus einem großen Kreis von Begleitern) aus zwei Jahrzehnten Begleitung von Menschen in Krisen, die oft aus den unterschiedlichsten Gründen per AUB für Entlastung sorgen müssen.
Alles Gute für Deine OP! Erhol Dich gut und nimm auch noch die dritte Woche, wenn es angeraten scheint. Deine Lebenszeit und Deine Lebensqualität gehen immer vor.
so sollte es sein
Ich bin durchaus dafür das gründlich zu überdenken, allerdings möchte ich auch betonen, dass es auch gut gehen kann offen damit umzugehen: Ich hab meinem AG vor über 10 Jahren mitgeteilt, dass ich Depressionen habe, und das führte dazu, dass ich meine Wochenstunde reduzieren und mir meine Projekte aussuchen konnte. Es kommt halt immer auf die Vorgesetzten an und ich vermute in einer mittelgroßen Firma geht es eher als in einem Konzern oder Startup. Außerdem war ich bereits ca. 10 Jahre in der Firma bevor ich erkrankt bin, das hat sicherlich auch geholfen.
Sehr guter und wichtiger Hinweis. Der Grund für die Arbeitsunfähigkeit geht niemanden was an, außer dich und involvierte medizinische Fachkräfte.