Was für ein Saftladen!
Tatsächlich lade ich mein Handy manchmal nicht auf, weshalb ich mein Ticket lieber als Chipkarte als als PDF-dokument habe. Also im Onlineshop so bestellt. Leider wurde mein Portemonaie entwendet, weshalb ich eine Ersatzkarte benötige.
Die Website hat einen Bereich "häufig gestellte Fragen", wo steht: "Wenn Karte verloren: Bitte dieses Formular und 20€ physisch einreichen, wir schicken dann ein Ersatz". Gut, ich habe keinen Drucker, aber die werden die Formulare auch vor Ort haben, oder? Monolog rechts ereignet sich.
Also unverrichteter Dinge zurück, Webseite durchkämmen. Tatsächlich gibt es doch das Formular auch online, herrlich. 4 Klicks später ist alles eingegeben, zuletzt "Ich bestätige 20€ Bearbeitungsgebühr bereits überwiesen zu haben." Gut, auch das vorher erledigen, dann aber fertig.
2 Stunden später, email:
"Moin, Sie haben einen Onlineantrag erstellt, wir finden Sie aber nicht. Sicher, dass Sie das nicht bei der Bahn gemacht haben? Überprüfen Sie noch mal Ihre Unterlagen"
wzf
"Bitte überweisen sie auch kein Geld"
Ein Saftladen ist das.
Update: Ich fasse es nicht. 21:30 schaue ich noch einmal ins Onlineportal, diesmal aber fehlen die Daten zu meinem Abo. Die waren 18:00 Uhr noch da. Kunden und Auftragsnummer könnte ich auf Anfrage nicht mehr angeben.
Um die Uhrzeit ist doch niemand da, um mich aus der Datenbank zu löschen, nur um nicht meinen Kundenauftrag durchführen zu müssen - hoffe ich. Vermutlich gibt es doch eher ein Problem mit der Datenbank, dass mich die Kundenberater -und jetzt auch ich- nicht finden.
Zur Sicherheit lud ich alle Dokumente herunter. Einziger Beweis den ich noch habe, dass ich überhaupt bei denen ein Abo hatte, sind die Zahlungen für ein Abo, welches jetzt weder als laufend noch als abggebrochen angezeigt wird.
Update 23:30: Beim 8ten mal reingucken wurde mein Abo mir doch urplötzlich angezeigt. Sofort Seite als pdf gespeichert, damit ich alle Daten angeben kann. Wie kann es überhaupt zu solchen Fehlern kommen? War ja nicht ewig am Laden, mir wurde expliziert gesagt, dass keine laufenden Abos existieren.
I concede, they know when the bike is seized. But what I meant is that they could be unaware when they buy it, or at least claim that.
And if my translation is accurate, this other source also doesn't answer if they alter the bike by getting someone to tune it, or if they were illegal to drive the moment they got their hands on the bike. It claims more than half were modified, but the cited report just says that they were faster than allowed. Bad headline!
Again, you said people buy a lawful vehicle and just know a guy that removes limiters. That is something I have trouble believing. I say, it's far more likely that Amazon will sell a bike that naturally goes faster, like the 20mph ones that are legal right now in California, to anyone, and regions with stricter rules for e-bikes have people who don't know or don't care.
This distinction is important to me, because it shifts the blame from big manufacturers and warehouse corporations who knowingly sell illegal bikes to thousands, to some backyard garage that helped like 6 friends get more power. If the goal is to make our streets safer, going after the thousands will do way more. If truly half of people know someone to remove or remove their limiters themselves, it would be a different story, but all these sources say is that half of used fat bikes are illegal.