Da zwei oder drei Pedale für Rentner offensichtlich eine riesige Herausforderung darstellen, und eine verpflichtende Prüfung der Fahrtauglichkeit im Alter sich eh nicht durchsetzt, habe ich einen Vorschlag zur Güte:
Alle Senioren müssen ihre Autos mit One-Pedal-Driving ausstatten. Da kann man nicht mehr so viel verwechseln.
mal abgesehen davon, dass die Bremswirkung wohl keiner Gefahrenbremsung nahekommt,hilft das ganze auch nicht, wenn der Fahrer dann aus Panik das eine Pedal durchdrückt.
Tja, dann dürfen die verwirrten Rentner halt nur noch LKW fahren. Das hat nur Vorteile.
- Dank Druckluftbremse tritt man da nur gegen ne Feder an, die praktisch beliebig dimensioniert werden kann, (die muss nur stark genug sein, dass das Pedal zuverlässig wieder in Ausgangsstellung zurückgeht, wenn man den Fuß von der Bremse nimmt) da geht Vollbremsung auch mit wenig Kraft.
- Außerdem muss man für den nötigen Führerschein alle 5 Jahe ne medizinische Fahrtauglichkeitsuntersuchung nachweisen, die ab einem Alter von 50 Jahren auch einen Reaktionstest beinhaltet.
Die so erzeugte Bremswirkung ist jedoch begrenzt, um versehentliche Vollbremsungen zum Beispiel beim Abrutschen des Fußes zu vermeiden. Für Vollbremsungen (insbesondere eine Gefahrbremsung) steht weiterhin ein klassisches Bremspedal links neben dem Fahrpedal bereit, um die Betriebsbremse bei Bedarf mit voller Wirkung aktivieren zu können.
Sehe da immer noch das Potential für verwirrte Menschen in Paniksituationen Vollgas zu geben.
Ach Mist.
Rentner fahren in Dinge
Rentner fahren gelegentlich unbeabsichtigt in Dinge - Hecken, Häuser, Nachbarländer.
Das ist häufig skuril und soll hier gesammelt werden. Behaltet aber bitte im Hinterkopf, dass dabei nicht nur Dinge kaputt gehen, sondern oft genug auch Unbeteiligte zu Schaden kommen.
Es gelten die TOS von feddit.org.
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