Zum Unfallhergang erklärte er, dass die Ampel auf Gelb gesprungen sei. Er habe gedacht, es noch rechtzeitig über die Kreuzung zu schaffen.
Die Ampel stand laut Gutachter schon vier Sekunden auf Rot, als das Auto die Haltelinie erreichte.
Der Angeklagte war mit einer Geschwindigkeit zwischen 41 und 50 km/h unterwegs.
Hört sich für mich so an als sollte der nie mehr hinterm Steuer sitzen.
Er war 100m von der Ampel entfernt als sie gelb wurde und 50m entfernt als sie rot wurde.
Anhalteweg bei Tempo 50 sind (nach der sehr konservativen Formel) 40m.