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Tausende Lehrer-Laptops in Schleswig-Holstein ungenutzt
(www.heise.de)
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
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Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
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Spannend wäre auch eine Altersverteilung zwischen den Laptops. Wenn ich mir überlege wie modern die Hardware in PC Räumen vor 15 Jahren war...
Schulhardware muss nur folgendes unterstützen:
dann sind doch alle glücklich oder nicht?
Bomberman mit 4 Mann an einer Tastatur!
Blobby Volley fehlt noch.
Und Duke Nukem!
Ist immer noch dieselbe Hardware heute, nicht?
Und dazu dann der Vergleich, wie viele Lehrkräfte ggf eigene Geräte nutzen.
Wenn Lehrer eigene Geräte nutzen, ist das ein extrem harter Compliance-Verstoß. Die Lehrer in meinem Bekanntenkreis meckern alle über die IT und dass da alles so eingeschränkt ist und so weiter, aber am Ende arbeiten sie mit extrem sensiblen Daten. Wir reden hier über die personenbezogenen Daten von Schutzbefohlenen Minderjährigen und auf den Rechnern sind dann nicht nur Noten, sondern z.B. auch Infos zu psychischen Erkrankungen von Schülern oder oder oder gespeichert. Das ist absolut nichts, was auf Privatrechnern sein darf. Das sind so dermaßen sensible Daten, dass es total Sinn macht, dass da eine zentrale IT draufschaut und die IT-Security besser macht als Sportlehrer Thomas Meier. Es macht auch Sinn, dass das alles so zentral gemanagt ist, dass alles so verschlüsselt ist, dass niemand an die Daten kommt, wenn einem Lehrer der Rechner im Zug geklaut wird oder dass es ein Backup gibt, wenn die Festplatte kurz vor den Zeugnissen abraucht. Private IT ist absolutes Gift in dem Bereich.
Ein Compliance-Verstoß ist es erst, wenn der Lehrer sich nicht an die Regeln hält. Das regelt jedoch jedes Bundesland selbst. (Bayern: Private Endgeräte im Dienstgebrauch)
Stimmt.
Die sensiblen Daten sind häufig gar nicht auf den Geräten. Noten, Zeiten etc werden in zentrale managed Webanwendungen eingetragen die explizit auch für private Geräte zugelassen sind. Das erstellen von Arbeitsbögen etc ist auch unkritisch.
Joa, aber Ist- und Idealzustände gehen oft weit auseinander.
Ich weiß nicht, wie es in S-H heute aussieht, aber in Bremen z.B. wird viel davon an Apple outgesourced (könnte schlimmer sein, aber ideal ist das auch nicht) und als ich noch zur Schule ging konnten Lehrer*innen nur auf eigene Geräte zurückgreifen. Und mal weg von der Schule habe ich es auch nicht nur einmal erlebt, dass Firmengeräte nicht ordentlich gesäubert und dann in der Familie weitergegeben wurden, sodass noch Jahre später Firmendaten darauf gefunden wurden.