So schlecht sind sie aber auch nicht. Man kriegt bei der Rente durchaus 2-3% reale Rendite(also nach Inflation und Kosten). Bei einem Aktien-ETF hat man 4% oder so. Schlecht ist die also nicht.
Und vor allem: Je schlechter sich die Löhne in der Vergangenheit entwickelt haben, desto besser natürlich die Gewinnsteigerungen der Firmen und auch deren Aktienkurse.
Aber als Arbeiter sollte man doch lieber um Löhne kämpfen statt zu sagen: "Bitte keine Lohnerhöhung, dann steigt meine Aktienrente schneller".
Ja wer nicht mitmacht, hat Opportunitätskosten.
Gleichzeitig ergibt sich die Rendite aus der Nachfrage. Abgesehen von diesem Schneeballsystem (Blase?) profitiert am Meisten, wer bereits investiert hat (Reiche) und am wenigsten, wer zu spät wieder aussteigt (Laien, nicht Insider). Laien profitieren auch nicht von Leerverkäufen.
Heißt, die Börsenhändler und Unternehmen bedienen sich am Kapital von Laien mehr als je zuvor, und vernichten auch viel Geld von Laien wenn die Blase platzt. Dabei zahlt der Laie in Deutschland bereits in Rentenkassen ein, und hat auch deshalb schon weniger Budget zur Verfügung als so mancher Laie im Ausland.
Das Ansparziel ist auch unklar, solange in Trends investiert wird, deren Return of Investment und dessen Einfluss auf den Wertverfall des Geldes bis dahin unklar ist. Der Preis für Pflege ist schon heute nicht mehr mit einer Rente allein bezahlbar. Das Problem wird auch nicht damit behoben dass alle irgendwo Rendite einsammeln. Denn die kann das Pflegepersonal locker aufschlagen.
Man kriegt bei der Rente durchaus 2-3% reale Rendite
Wird das auch in 30 Jahren noch so sein? Wie soll das angesichts der Demografie dann überhaupt aufgehen, so rein rechnerisch? Wenn die Antwort Nein ist dann bleibt das Argument. Das heutige Rentner 2-3% reale Rendite gemacht haben wird mir in 30 Jahren halt leider gar nichts mehr helfen.
Das kann man bei Aktien-ETFs auch fragen. Alle der größten 10 Volkswirtschaften haben eine Fertilitätsrate uner 2,1 und der Klimawandel wird viele Länder härter treffen als Deutschland.
Das Risiko ist nicht das gleiche und die Wertsteigerung entsprechend auch nicht.
So schlecht sind sie aber auch nicht. Man kriegt bei der Rente durchaus 2-3% reale Rendite(also nach Inflation und Kosten). Bei einem Aktien-ETF hat man 4% oder so. Schlecht ist die also nicht.
Und vor allem: Je schlechter sich die Löhne in der Vergangenheit entwickelt haben, desto besser natürlich die Gewinnsteigerungen der Firmen und auch deren Aktienkurse.
Aber als Arbeiter sollte man doch lieber um Löhne kämpfen statt zu sagen: "Bitte keine Lohnerhöhung, dann steigt meine Aktienrente schneller".
4% hatte man vielleicht bisher. In einer US dominierten Welt.
Ja wer nicht mitmacht, hat Opportunitätskosten.
Gleichzeitig ergibt sich die Rendite aus der Nachfrage. Abgesehen von diesem Schneeballsystem (Blase?) profitiert am Meisten, wer bereits investiert hat (Reiche) und am wenigsten, wer zu spät wieder aussteigt (Laien, nicht Insider). Laien profitieren auch nicht von Leerverkäufen.
Heißt, die Börsenhändler und Unternehmen bedienen sich am Kapital von Laien mehr als je zuvor, und vernichten auch viel Geld von Laien wenn die Blase platzt. Dabei zahlt der Laie in Deutschland bereits in Rentenkassen ein, und hat auch deshalb schon weniger Budget zur Verfügung als so mancher Laie im Ausland.
Das Ansparziel ist auch unklar, solange in Trends investiert wird, deren Return of Investment und dessen Einfluss auf den Wertverfall des Geldes bis dahin unklar ist. Der Preis für Pflege ist schon heute nicht mehr mit einer Rente allein bezahlbar. Das Problem wird auch nicht damit behoben dass alle irgendwo Rendite einsammeln. Denn die kann das Pflegepersonal locker aufschlagen.
Wird das auch in 30 Jahren noch so sein? Wie soll das angesichts der Demografie dann überhaupt aufgehen, so rein rechnerisch? Wenn die Antwort Nein ist dann bleibt das Argument. Das heutige Rentner 2-3% reale Rendite gemacht haben wird mir in 30 Jahren halt leider gar nichts mehr helfen.
Das kann man bei Aktien-ETFs auch fragen. Alle der größten 10 Volkswirtschaften haben eine Fertilitätsrate uner 2,1 und der Klimawandel wird viele Länder härter treffen als Deutschland.