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Petition Beschränkung der Geschwindigkeit auf Landstraßen ohne bauliche Trennung von Rad- und Fußwegen
(epetitionen.bundestag.de)
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Ist halt immer die Frage, wie viel Menschenleben (und nicht nur das der Opfer) einem 10 oder 20 min Zeitgewinn wert sind.
Das hört sich böse an, aber auf das läuft jede Diskussion über Geschwindigkeitsbegrenzungen hinaus.
Aber es geht hier doch nur um Menschen, die auf dem Land leben?
Auf der einen Seite die, die sich ein Auto leisten.
Und auf der anderen Seite die, die, möglicherweise auch nur temporär, nicht mit dem Auto fahren können/dürfen. Aber dennoch auf dem Land ihr Ziel erreichen müssen.
Und es geht um das Leben der letzteren gegen die Zeit der ersteren.
Wo steht da was von Stadtbewohnern?
Verstehe. Du findest also bei Landstraßen ohne Fuß-und Radweg eine Höchstgeschwindigkeit von 70 okay, aber 60 nicht zumutbar?
Genau, das wären ja auch laut Petition die zwei Möglichkeiten, die Überlebenschancen der Fußgänger und Fahrradfahrer zu erhöhen:
60 km/h Höchstgeschwindigkeit oder gut ausgebaute Wege. Wenn dann jemanden die 60 zu langsam sind, kann er sich ja dafür einsetzen, dass die Wege ausgebaut werden. Finde ich fair.
Wusstest du nicht? Fahrradfahrerende sind alles Städter, die auf unseren schönen Landstraßen Urlaub machen. Auf dem Land ist man ausnahmslos auf ein Auto angewiesen! ^Quelle^ ^fehlt^