Das Zerteilen und mit Stacheldraht veschnürt in den Rhein zu werfen als "typisches Jagdverhalten bzw. nüchterne Sicht" zu bewerten ist schon unpassend. Das man so etwas verteidigend beim töten eines Menschen vorbringen kann und es dann nonchalant als "Jägermindset" aufgenommen wird, nochmal fragwürdiger.
Vielleicht sollten/dürften einige grundlegende und auch grundrechtlich geschützte Bedürfnisse nicht profitabel sein. Das man so oder so arbeitsartig etwas schaffen muss um Nahrung und Unterkunft zu sichern ist klar aber möglicherweise sollte die Absicht nicht Gewinn oder nur sehr mäßig regulierter Mehrwert sein.
Um AN geht es doch nicht bei Eigentum. Am gemeinschaftlichen Schaffen teilzunehmen bzw. teilnehmen zu müssen ist die Prämisse für eine solidarische Gemeinschaft. Ich bin mir schon bewußt des nur etwa 4000 Menschen zu den Milliardenreichen in der BRD zählen. Was Haushaltsmillionäre sein sollen weiß ich nicht (immobiles Eigentum?). Die 10% habe ich eigentlich nur von dir übernommen, weil ich dachte es wäre inhaltlich greifbarer für dich.
Ist die finanzielle Situation besonders prekär in der BRD wenn die 10% am meisten Eigentum und Firmenanteile Besitzenden nicht mal Millionäre sind? Ist an sich auch ein gutes Argument für die Abkehr von dem individuellen Eigentumsmaximierungstreben. Denn bereits jetzt lebt die Mehrheit der Menschen ohne immobiles Eigentum in der BRD.
Die Möglichkeiten sich über den Durchschnitt zu bereichern sind dann quasi nicht gegeben. Das Individuum stirbt sozusagen am Versuch der sozial notwendigen Arbeit durch fremdbestimmte Arbeit zu entkommen (AN) und nennt es erstebenswertes Leben. Unwissend über die gesetzlich gesicherten Vorteile für sehr wenige oder bei diesem Wettlauf mitbestimmen zu können.
Finde ich als Ziel für eine Gemeinschaft aus Lebewesen mir angeborener und darauf angewiesener Sozialität/Solidarität an dem man unbedingt festhalten muss, etwas dystopisch.
Na dann gebe ich mich mal ein paar Gegenfragen hin um deine Intention zu verstehen.
Welche Daten sind die Grundlage deiner Einschätzung das Reiche nicht reicher wurden? Was genau ist die Debatte und warum handelt es sich um einen Kampf? Wer kämpft gegen wen und auf welcher Kontrahent/en/innenseite wird der Begriff "überreich" von wem benutzt?
Vielleicht bedenkst du dabei auch, das es eigentlich um einen abgedruckten Kommentar in der FAZ zu einem bestimmten Bericht ging.
Es gab auch Kritik an den Kriterien der Datenerfassung und der Datenerfassung selbst. Zusätzlich sagt auch dieser Bericht aus, das Alle irgendwie "reicher" wurden. Wieso sollte bei sehr sehr sehr sehr viel Eigentum und Firmenanteile besitzende Menschen, beides nicht zugenommen haben?
Ist kein langer oder komplizierter Artikel. Beide deiner Fagen werden darin verständlich beantwortet ansonsten bleibt auch die ausgewertete Quelle:
https://www.armuts-und-reichtumsbericht.de/DE/Startseite/start.html
Mhmm, also ich find den Rabatt an den Selbstbedienumgskassen ganz okay. Manchmal ist mein halber Einkauf kostenfrei. :)
Wie wird denn beim demenztest gemessen? Vielleicht hat er ja wirklich gut abgeschnitten und is"besonders" dement.
Next post will be: hey is it okay to smoke fentanyl? That slightly deranged guy from the neighbourtent said its fun?
Das Thüringer Kloßmuseum in Heichelheim. https://www.thueringer-kloss-welt.de/thueringer-klossmuseum.html
Na ja.."boomt". In meiner Wahrnehmung nimmt die geplante, eher von Nutzenden erzwungende Bezahlungsdigitalisierung im Einzelhandel, Personennahverkehr (Busticket) und anderen Bereichen zu, bei gleichzeitiger Abnahme von Bankfilialen (einfacher Bargeldzugang).
SenorSnod
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I guess the driver forgot to say "meep meep". That always worked for the bird.