this post was submitted on 27 Feb 2025
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Eltern & alle anderen Erziehungsberechtigten

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Eine Community über Kinder und was alles wichtig ist, bis sie groß sind.

-Behandelt einander mit Respekt. Akzeptiert, dass jeder seinen eigenen Weg in der Elternschaft finden muss. Ihr kennt die Umstände der anderen Eltern hier nicht - seid also nachsichtig und freundlich. Rassismus, Sexismus und ähnliches Verhalten kann zum Bann führen.

-Werbung (auch für Blogs/YouTube/Instagram/Podcasts) ist in Beiträgen und Kommentaren verboten. Nicht-kommerzielle Empfehlungen sind nach Absprache mit den Mods erlaubt. In Kommentaren können Empfehlungen ausgesprochen werden. Referral bzw. Associate-Links sind verboten.

-Die Community ersetzt keinen Arzt. Tipps und Tricks bei einfachen Problemen sind okay, aber wenn ihr fragt ob ihr einen Kinderarzt aufsuchen sollt, ist die Antwort immer ja.

-Keine Pseudowissenschaft. Die Empfehlung von Homöopathie, Osteopathie und anderen Behandlungsmethoden, deren Wirkung nicht über den Placeboeffekt hinaus geht, hat hier nix zu suchen.

Bannerfoto: Nicola Perscheid

Icon: Emily Daut

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Archiv

Im Februar 2024 war Mono-n-hexlphthalat (MnHexP) in Urinproben von Kindern in Nordrhein-Westfalen aufgefallen. Der Stoff bildet sich im Körper als Abbauprodukt von DnHexP. Dieser Weichmacher ist EU-weit seit dem Jahr 2019 in Kosmetika verboten, weil er im Verdacht steht, die Fruchtbarkeit zu schädigen.

Auf der Suche nach der Quelle für die unerwünschte Substanz rückten bald Sonnenschutzmittel in den Fokus, die den UV-Filter DHHB (Diethylamino-hydroxybenzoyl-hexyl-benzoat) enthalten. Bei dessen Herstellung kann DnHexP entstehen. Dieser Verdacht hat sich bewahrheitet, wie das LANUV berichtet.

[...]

Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass Sonnenschutzmittel mit DHHB nicht zwangsweise DnHexP enthalten müssen – es gibt also Herstellungsverfahren, bei denen sich der schädliche Weichmacher nicht bildet. Die Behörden haben Kosmetikhersteller daher dazu aufgefordert, ihre Prozesse auf solche Verfahren umzustellen.

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