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[–] 59 points 1 day ago (22 children)

Das Motto in Deutschland war «Gen Z regelt». Ich verstehe diesen Generationsansatz nicht. Soll ich als Angehöriger einer älteren Generation jetzt sagen: «Dann macht mal»? Soll ich Ratschläge geben oder bin ich der Gegner? Warum sollen sich ältere Menschen nicht für Klimaschutz einsetzen, wenn sie Kinder und Enkel haben? Und warum sollen sich Junge nicht für das Rentensystem interessieren? Diese Haltung, dass sich jede Generation nur um ihre eigenen Belange kümmert, habe ich nie verstanden.

Er spricht mir so aus der Seele. Als kurz vor der vierzig stehende Frage ich mich genau diese Dinge.

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  • [–] 2 points 3 hours ago (1 child)

    Also so gut ich Habeck idR finde, hier liegt er mMn ziemlich daneben.

    bin ich der Gegner? Warum sollen sich ältere Menschen nicht für Klimaschutz einsetzen, wenn sie Kinder und Enkel haben?

    Woher leitet er das denn ab? Gibt es irgendwo die Forderung, dass sich andere Generationen nicht auch für die gleichen Themen einsetzen sollen/ dürfen? Haben die Demonstranten Unterstützung von anderen Generationen ausgeschlagen?

    Ich bin mir sicher, wenn er sich ein Plakat schnappen und mitdemonstrieren würde, hätte niemand was dagegen.

    Ich finde auch den späteren Satz etwas komisch:

    Was ist die konkrete, umsetzbare Forderung? Was würdet ihr tun, wenn ihr an der Macht wärt?

    Ist das also wie wir künftig Demos beurteilen?
    Wer kein detailliertes policy paper mit fertig ausgearbeitetem Gesetzentwurf im Anhang vorweisen kann, hat kein legitimes Anliegen?
    Politiker mit ganzen Heerscharen an Angestellten, Fachexperten und Ministerien im Rücken bekommen es nicht hin, ordentliche Gesetze zu machen aber die Demonstranten sollen direkt konkrete, umsetzbare Entwürfe vorlegen?

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  • [–] 21 points 1 day ago (1 child)

    Als ältere Person sollte man aber auch m in der Lage sein über sowas hinwegzusehen. Anstatt hier so eher distanzierende Fragen zu stellen, hätte er auch einfach klarstellen können, dass die Themen der Jugend wichtig für alle anderen Generationen sind.

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  • [–] 4 points 22 hours ago

    Beides kann stimmen. Ich weiß noch nicht wie es hier ist, aber drüben auf reddit grenzen sich halt vor allem jungen Leute gegenüber dem großen "Feindbild Rentner" ab. Belange älterer Menschen scheinen zumindest kein Thema für Jugendliche zu sein. Etwas mehr Verständnis schadet allen nicht, dann tut man sich auch leichter damit darüber hinwegzusehen, wenn man mal nicht mitgemeint ist.

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  • [–] 19 points 1 day ago* (last edited 23 hours ago) (14 children)

    Ich würde mal eine Alternative Interpretation vorschlagen:

    "Gen Z regelt" ist das Sentiment, dass hinter allen "Lösungen" die die Politik gerade für die multiple Krisen anbietet.

    • Es ist Krieg? Genz soll in der Wehrdienst
    • Die Rente geht vor die Hunde? GenZ soll zusätzlich zur Finanzierung der jetzigen Rentner AUCH NOCH privat Vorsorgen UND einen Aktienfonds aufbauen um zukünftigen Generationen nicht das gleiche Problem zu hinterlassen. GenZ soll sich um die letzte, die nächste, und die eigene Generation kümmern
    • Es fehlen Fachkräfte? GenZ soll (und hat!) den höchsten Beschäftigungsgrad bisher erreichen
    • Die Pflege geht vor die Hunde? Pflegezuschüsse werden zusammengekürzt, Vergütung und Rentenansprüche für Pflege Zuhause wird zusammengestrichen, Pflegegrade werden schwerer gemacht anerkannt zu bekommen

    Ich könnte noch weiter machen aber der Punkt ist hoffentlich klar geworden. "GenZ regelt" ist das was die Politik immer wieder fordert ohne es so auszusprechen weil sie dafür nicht mal die Anerkennung hergeben will die GenZ verdient hätte.

    Und jetzt ein bisschen Meta: Dass sich alle anderen erstmal ausgeschlossen fühlen, geradezu als Gegner, nur weil irgendwo GenZ draufsteht ist doch komisch.

    Wenn irgendwo für Palestina, Kuba, Rojava, Sudan, etc etc demonstriert wird, dann fühlt sich Robert bestimmt nicht als Gegner angesprochen.

    Wenn irgendwo für die Rechte von Kindern demonstriert wird sind auch alle eingeladen.

    Wenn die Kulturszene gegen Kürzungen auf die Straße geht sind auch alle eingeladen die kein Theater spielen.

    Aber wenn die GenZ auf die Straße geht und sagt: Ihr ladet uns zu viel auf ohne irgendwas zurückzugeben, dann ist das auf einmal Spaltung und problematisch?

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  • [–] 8 points 1 day ago (13 children)

    Generationen gegeneinander auszuspielen ist trotzdem klassisches ,,teile und herrsche". Arm gegen Reich ist der einzige relevante Kampf der immer drängender angegangen werden muss... alles andere sind Nebelkerzen die davon ablenken sollen was hier wirklich schief läuft. Bei all den Problemen die du genannt hast ist die Raffgier einiger weniger beispielsweise auch maßgeblich warum es keine anderen Lösungsvorschläge als ,,Gen Z regelt" gibt.

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  • [–] 14 points 1 day ago (12 children)

    Ja bro, es geht den GenZ protesten aber nicht um "Generationen gegeneinander ausspielen". Es geht genau darum, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, dass die Lasten die so anfallen weil die Reichen nichts abgeben wollen hauptsächlich auf die GenZ abgeladen werden.

    Der Hinweis darauf, dass eine Generation noch mehr gefickt wird als andere, heißt ja nicht, dass man gegen die anderen Generationen ist, sondern, dass man die Lasten lindern muss.

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  • [–] 8 points 1 day ago (4 children)

    Vor allem waren in letzter Zeit Jugendproteste der Hauptantriebe für Veränderungen in einigen Ländern. Also beispielsweise Wahlergebnisse in Serbien, Bildungsreförmchen in Frankreich oder Regierungssturz in Nepal.

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  • [–] 4 points 1 day ago* (3 children)

    Regierungssturz in Nepal.

    Die sind aber nicht Samstags auf der Straße rumgelatscht und haben dabei drei Baustellenabsperrungen umgeworfen und angezündet, sondern haben das Parlament gestürmt und Politiker verprügelt und in Flüsse geworfen.

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  • [–] 0 points 1 day ago* (6 children)

    Das mag zwar durchaus richtig sein. Aber wenn du dir anschaust wie schnell Leute in dieser Gesellschaft getriggert sind, sind solche (selbst wenn nur dem Namen nach) generationenspezifischen Proteste ein idealer Ansatzpunkt für die Spalter aus Union und rechts davon um Stimmung gegen ,,die da" zu machen.

    Der Hinweis darauf, dass eine Generation noch mehr gefickt wird als andere, heißt ja nicht, dass man gegen die anderen Generationen ist,

    Finde ich schwierig. Ein ähnliches Argument hört man auch wenn man selbsternannten ,,Patrioten" redet. Eine in- und eine out-Group aufzumachen reizt viele zu Stammesdenken und dann ist es am Ende doch wieder wir gegen die anstatt wir zusammen gegen das Kapital.

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  • [–] 5 points 1 day ago* (5 children)

    ein idealer Ansatzpunkt für die Spalter aus Union und rechts davon um Stimmung gegen ,die da" zu machen.

    Wenn ich mir alles verkneife was die CDU verwenden kann um Stimmung gegen mich zu machen, dann kann ich auch einfach aufhören irgendwas zu tun. Die finden immer was.

    Finde ich schwierig. Ein ähnliches Argument hört man auch wenn man selbsternannten ,Patrioten" redet. Eine in- und eine out-Group aufzumachen reizt viele zu Stammesdenken und dann ist es am Ende doch wieder wir gegen die anstatt wir zusammen gegen das Kapital.

    Die in- und out-Group der "Patrioten" ist halt willkürlich anhand von irgendwelchen geographischen Grenzen (oder wenns ganz krass wird an "Ethnien"). Man kann sich bei den Generationen natürlich auch immer streiten welche Jahrgänge jetzt zu welcher gehören, aber faktisch sitzen die in ungefähr dem selben Alter halt auch in einem sehr ähnlichen Boot, das sie auch nicht verlassen können.

    Außerdem verwenden die "Patrioten" die Gruppenzugehörigkeit ja für Auf- bzw Abwertung. Das sehe ich hier eben nicht, es wird einfach nur benannt, dass die Lasten auf eine bestimmte Generation abgeladen werden. Das ist faktisch so. Und dann darf man das Kind schon auch beim Namen nennen.

    Ganz grundsätzlich finde ich dein Argument aber auch quatsch. Wenn das Pflegepersonal auf die Straße geht würdest du das ja vermutlich nicht sagen oder? "Die spalten die Gesellschaft in Pflegepersonal und Nicht-Pflegepersonal" ist einfach ein offensichtlicher bullshit take.

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  • [–] 1 point 23 hours ago* (4 children)

    Wenn ich mir alles verkneife was die CDU verwenden kann um Stimmung gegen mich zu machen, dann kann ich auch einfach aufhören irgendwas zu tun. Die finden immer was.

    Wir leben in einer Demokratie. Um was etwas zu verändern braucht es breite Unterstützung (im Idealfall einer Mehrheit). Man kann natürlich drauf scheißen und und dann hinterher jammern, dass das eigene Anliegen keine Mehrheit und kein Gehör findet... sehr selbstgerecht, aber halt nicht zielführend. Der Grund warum die jüngeren Generationen in die Lage gebracht werden können in der sie sind ist die Demographie unserer Bevölkerung. Junge Menschen stellen eine Minderheit dar und daraus folgt das mindestens ein paar von den ,,alten" überzeugt werden müssen damit sich was ändern kann. Wenn man in der Situation mit einer scheiß-drauf-was-die-Rattenfänger-machen-Attitüde an die Sache ran geht wird es unwahrscheinlicher das was man etwas erreicht da die Mehrheit immer älter (und schlimmstenfalls noch konservativer wird).

    Außerdem verwenden die "Patrioten" die Gruppenzugehörigkeit ja für Auf- bzw Abwertung.

    Darauf läuft es hinaus, zugeben tun die meisten das nicht. Daher finde ich den Vergleich hier passend.

    "Die spalten die Gesellschaft in Pflegepersonal und Nicht-Pflegepersonal" ist einfach ein offensichtlicher bullshit take.

    Wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht kommt halt meistens Bullshit raus. Liegt dann aber eher an demjenigen der den Vergleich aufmacht als an der jeweiligen Obstsorte.

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  • [–] 3 points 22 hours ago

    Wenn man in der Situation mit einer scheiß-drauf-was-die-Rattenfänger-machen-Attitüde an die Sache ran geht wird es unwahrscheinlicher das was man etwas erreicht da die Mehrheit immer älter (und schlimmstenfalls noch konservativer wird).

    Auf der anderen Seite ist vorauseilender Gehorsam ein Ding und Teil der Gründe warum wir stehen wo wir stehen. Und killswitch hat vollkommen Recht, Konservative werden sich wortwörtlich irgendwas ausdenken um den Status Quo zu schützen, die Medienlandschaft wird es weitgehend unkritisch verbreiten bzw. als Prämisse nehmen. Es macht keinen Sinn dieses Spiel mitzuspielen, weil das mitspielen mehr kostet als es bringt.

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  • [–] 1 point 23 hours ago (2 children)

    Mir ist was ganz grundlegend unklar. Du sagst das hier:

    Arm gegen Reich ist der einzige relevante Kampf der immer drängender angegangen werden muss

    Und meinst dann aber trotzdem, dass du das so formuliert bekommst, dass die CDU keinen Ansatz finden wird um konservativ eingestellte Menschen gegen dich aufzubringen? Da bin ich ja sehr gespannt wie das gehen soll.

    Außerdem verwenden die “Patrioten” die Gruppenzugehörigkeit ja für Auf- bzw Abwertung.

    Darauf läuft es hinaus, zugeben tun die meisten das nicht. Daher finde ich den Vergleich hier passend.

    Warum ist der Vergleich hier passend? Damit der passend ist müssten die GenZ Forderungen auf eine Abwertung der anderen Generationen zielen. Das ist aber halt nicht so. Dein Vergleich ist Blödsinn, du hast angefangen Orangen mit Aprikosen zu vergleichen. Das wollte ich dir mit meinem offensichtlicheren Blödsinnsbeispiel näher bringen...

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  • [–] 2 points 23 hours ago* (1 child)

    Und meinst dann aber trotzdem, dass du das so formuliert bekommst, dass die CDU keinen Ansatz finden wird um konservativ eingestellte Menschen gegen dich aufzubringen?

    Ich habe nicht gesagt, dass sie keinen Ansatz finden wird sondern dass man es ihnen nicht unnötig leicht machen muss.

    Damit der passend ist müssten die GenZ Forderungen auf eine Abwertung der anderen Generationen zielen. Das ist aber halt nicht so.

    Damit fangen die Paridioten in Regel auch nicht an, sonst fänden sie wohl kaum soviele Leute die mitmachen. Aber wenn man anfängt sich gegenüber ,,den anderen" abzugrenzen öffnet man damit einer Erhöhung (oder wahlweise Erniedrigung, siehe AfD und ihre Daueropferrolle) die Tür.

    Um meine Meinung nochmal auf den Punkt zu bringen:

    Die Anliegen der Proteste sind legitim, sie sind aber strukturell in unserem Wirschaftssystem begründet und darauf sollte auch der Fokus liegen. Damit man etwas erreichen kann sollten die Proteste zudem bewusst für weitere Gruppen die unter dem gleichen System leiden (und von denen gibt es nun wirklich nicht zu wenige) offen gehalten werden, damit auch in einer alternden Gesellschaft eine Mehrheit erreicht werden kann mit der sich am Grundproblem etwas ändern lässt. Das Framing als GenZ-Proteste halte ich zur Erreichung dessen für nicht zielführend.

    Es kann nicht unser Ziel sein, dass die junge Generation auf die Straße geht und als Reaktion dann Lasten von Jung nach Alt umverteilt und beispielsweise Renten gekürzt werden. Das führt dann wieder zu Gegenprotesten der Alten usw. usw.... auf die Weise sind alle beschäftigt damit um immer knappere Ressourcen zu kämpfen während das Hauptproblem (deregulierter Kapitalismus, die Reichen werden auf unser aller Kosten immer schneller noch reicher) nicht angegangen oder gelöst wird.

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  • [–] 1 point 22 hours ago

    Das Framing als GenZ-Proteste halte ich zur Erreichung dessen für nicht zielführend.

    Es wurde nirgendwo gesagt, dass der Protest nur für GenZ offen ist. Es geht aber eben darum was mit der GenZ passiert.

    Es kann nicht unser Ziel sein, dass die junge Generation auf die Straße geht und als Reaktion dann Lasten von Jung nach Alt umverteilt und beispielsweise Renten gekürzt werden.

    Auch das fordert da auch keiner. Du dichtest den GenZ regelt Protesten einfach nur Spaltung an die so auf der Straße weder existiert noch gefordert wird.

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  • [–] 12 points 1 day ago

    Da hat er auch recht. Ich bin älter als Habeck und es war immer eine Minderheit, die sich z.B. für Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Klimaschutz eingesetzt hat. Und die hAben wirklich was bewegt, bis es z.B. endlich eine klare Mehrheit für den Ausstieg aus der Atomenergie gab, oder Gleichberechtigung für LGBT Menschen. Die Mehrheit der Älteren hat uns viele heutige Probleme eingebrockt, das stimmt. Aber es ist auch bei den Jüngeren heute nur eine Minderheit, die versuchen, es besser machen und für eine bessere Zukunft streiten. Alle haben Respekt verdient.

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  • [–] 4 points 22 hours ago

    Ich halte dieses Generationen-Narrativ auch für absolut nicht förderlich - entweder man ist für Fortschritt, generationen-übergreifende Lösungen etc. oder eben nicht. Das hat mit dem eigenen Alter doch relativ wenig zu tun. Ganz im Gegenteil - die breite Mobilisierung wird doch so eher verhindert, weil sich Menschen wie ich selbst fragen, ob sie da mitmachen dürfen oder von alterswegen ausgeschlossen sind. Ich musste auch mehrfach googeln um überhaupt die Forderungen der Proteste herauszufinden. Allerdings finde ich es gut, dass sich die jüngere Generation mehr für Politik interessiert und diese "Dann mach ich eben nicht mit"-Haltung weniger wird. Es kann sich schließlich nichts zum besseren ändern, wenn vernünftige Menschen sich von der Teilhabe abwenden.

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