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„New York Times“ rät der Frau wieder zur Unterwerfung
(www.faz.net)
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Besser überwerfen als unterwerfen. Rechte und Freiheiten abgeben klingt nach einer dummen Idee. Die Echokammer klingelt schon und es ist dennoch richtig.
Gesellschaft und Infrastruktur müssen dafür gebaut sein, dass Frauen auch finanziell unabhängig sind. Und sie gehen können, wenn der Dialog mit dem Partner auf Augenhöhe nicht möglich ist. Bspw. Ehegattensplitting, KV-Mitversicherung beim Partner und Lohn-Ungerechtigkeit sind Teil der Gleichung.
Mütterrente, das Wort an sich schon. Der Vater erzieht nicht? Die Mutter sitzt zu Hause und kümmert sich um kind und Haushalt? Das ist auf so viele Arten falsch. Nicht zuletzt, weil die Bevölkerungspyramide es nicht hergibt, dass 50% der arbeitsfähigen Bevölkerung zu Hause sitzt - Da ist Merz etwas schizophren, wenn er nach "mehr Arbeit?" (work work) ruft. Und sich die Mutter in finanzieller Abhängigkeit befindet.
Auch wenn es nicht zur Trennung kommt: dieses Mindset, dass man in der Partnerschaft mehr zu sagen hat, weil man Mann oder Brötchenverdiener ist... kopfschüttel
E: Die Mann-stalt inkl. Faktencheck