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Der Autosektor erzeugt eine selbstgemachte ökonomisch/gesellschaftliche Abwärtsspirale
(dirkspecht.substack.com)
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Der Gegenwert des Aktionärs ist primär der Anteil am Unternehmen. Man die Aktie ja wieder verkaufen, wenn man Cash braucht.
Eine AG könnte das Dividendengeld stattdessen auch in sich selbst investieren. Wenn sie das nicht tut, signalisiert das doch "investiert das Geld lieber woanders als in uns".
Andererseits werden Dividenden (glaube ich) eher von den (Groß-) Aktionären eingefordert als von den Unternehmen selbst. Dann bedeutet es eher "ich will Cash, aber gleichzeitig die Kontrolle über das Unternehmen behalten". Das wieder klingt für mich nicht so gesund und deswegen frage ich mich, ob die Welt nicht ohne Dividenden besser dran wäre?