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[-] JensSpahnpasta@feddit.org 18 points 1 day ago

Doch klar - im Kern steuern wir hier ja auf so ein Pseudokonkurrenzszenario zu, wo sich dann diverse private Bahnen die Filetstücke an Verbindungen versuchen zu sichern. Die attraktiven Trassen zwischen den Großstädten, wo die Züge immer voll sind. Die Verbindungen zu den Stoßzeiten. Und dann stellt sich sehr schnell die Frage, wer denn die eher unattraktiven Verbindungen in den Randzeiten zwischen den eher weniger attraktiven Städten fahren soll. Die DB quersubventioniert da ja durchaus war und wenn man ihr halt die Goldstücke wegnimmt, kippt das auch

[-] Jiral@lemmy.org 2 points 20 hours ago

Für dieses Problem gibt es doch schon lange Lösungen, kostendeckend nicht betreibbare Strecken werden eben dementsprechend gefördert und rentable Strecken (und besonders attraktive Zeiten) sind in der Benutzung eben entsprechend teuer. Das muss man nur ordentlich implementieren, funktioniert anderswo ja auch.

[-] Senseless@feddit.org 5 points 1 day ago

Ich meine, dass zudem die Trassen ohnehin schon heillos überfüllt sind.

[-] ardorhb@discuss.tchncs.de 4 points 1 day ago* (last edited 1 day ago)

Ja man bräuchte irgendwie eine Regelung dass Bahnbetreiber die auch weniger attraktive Strecken befahren bei der Trassenvergabe auf hoch nachgefragten Strecken bevorzugt werden.

Keine Ahnung ob das irgendwie umsetzbar ist aber irgendeine Lösung muss eigentlich sein.

[-] pulsey@feddit.org 8 points 1 day ago

Wie bei Krankenhäusern, wo die privaten sich auch die lukrativen Sachen krallen.

this post was submitted on 02 Jun 2026
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