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Deutsche Passagiere der "Hondius" auf dem Weg in die Heimat
(www.tagesschau.de)
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Ja, bringt die Seuchenträger ruhig her. Es wäre auch zu einfach die auf einer Insel in Quarantäne zu stecken.
Ein Problem an der Idee ist, dass wenn es ohne strikte Isolation zwischen Inselbewohnern eine Kette weiterer Infektionen gibt, die Quarantänezeit bis zur letzten Infektion plus die Inkubationszeit dauern müsste. Das würden bei mehr als 100 Passagieren schnell Jahre werden, weil Infektionen erst nach vier, sechs oder acht Wochen virulent werden können . Und angemessen medizinisch versorgen kann man sie so auch nicht.
Die Menge der Kontakte lässt sich doch auf dem Schiff leichter überwachen. Jetzt verteilen wir alle potentiellen Keimträger über den Erdball und müssen hoffen, dass die dort dann überwacht werden.
Ist tatsächlich ne viel bessere Idee das hier zu tun.
Das mit den Pestinseln hat sich schon im Mittelalter nicht bewährt.