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Deutschland
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Vor allem: Wie viele Arbeitsplätze schaffen 300 vermietete Wohnungen? Klar, man braucht eine Verwaltung dafür, Hausmeister, jemand muss die Nebenkostenabrechnungen machen und im Zweifelsfall Wohnungsbesichtigungen durchführen. Aber: Wenn der Besitzer jetzt aufgrund der Erbschaftssteuer 200 Wohnungen davon verkaufen muss, dann fallen alle diese Arbeiten trotzdem an, nur vllt. in einer anderen Firma. Da geht kein einziger Arbeitsplatz verloren
Klar, aber es geht ja nichtmal wirklich um die Arbeitsplätze in meinen Augen, sondern um die Ansicht, dass Wohnungen Betriebsvermögen sind. Wenn mein Vater ne Druckerei hat, in der ~50 Mio an Druckmaschinen stehen, dann find ich das ja in Ordnung, wenn darauf keine Erbschaftssteuer gezahlt werden muss. Das würde die Firma ggf. ruinieren. Aber ne Wohnung hat in so gut wie keinem Fall die Eigenschaft, für das Betriebsgeschehen notwendig zu sein. Die einzige Ausnahme - in meinen Augen - wäre es, wenn die Wohnung nicht vermietet werden, sondern umsonst an die Belegschaft gegeben werden, sozusagen als "Benefit". Allerdings gibt es sowas meines Wissens nicht bzw. werden Betriebswohnungen niemals "umsonst" verteilt.
Nein, würde es nicht. Es gibt aus der Zeit vor der Verschonungsbedarfsprüfung keinen einzigen bestätigten Fall, in dem das passiert ist.
Finde ich wild von dir, das einfach so zu behaupten. Mir sind nämlich zwei Fälle bekannt, wo das genau so eingetreten ist. Einmal in der Firma, in der ich damals meine Ausbildung gemacht habe und einmal bei meinem Cousin, der die Firma von seinem Vater geerbt hat und sich damals in der kompletten Familie Geld zusammenleihen musste, weil er ansonsten einen Teil der Firmengeräte hätte verkaufen müssen, um die Erbschaftssteuer zu bezahlen und die Firma im Ganzen zu behalten. Ansonsten hätte er vermutlich nen großen Teil der Belegschaft entlassen müssen und hätte viele Aufträge schlicht gar nicht mehr annehmen können, weil die Geräte nicht da waren.