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Mit Bahn-Hack 50 Prozent sparen: Genialer Trick oder rechtliche Grauzone?
(www.sn-online.de)
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Es klingt für mich im Artikel oft so als würden die Kunden in z.B. München halt machen und dann später weiterfahren, sie fahren ja aber nicht weiter, was ja genau der Punkt ist. Die Argumentation führt irgendwie am Punkt vorbei
Finde ich eigentlich nicht. So wie ich es verstehe, ist mit "keine Unterbrechung" einfach gemeint, dass du die Fahrt mit der gebuchten Verbindung machen musst und nicht davon abweichen darfst. Das ist der Verstoß gegen die Bedingungen und damit unabhängig davon, wie lang die Unterbrechung ist und was du in der Zeit in München machst, also egal, ob du mit einem anderen Zug irgendwohin weiter fährst, die Pinakothek besuchst oder für immer dort bleibst.
Naja, man kann halt nach dem aussteigen nicht einfach einen späteren Zug nehmen, um die Fahrt weiterzuführen. Unterbrechen impliziert ein Weiterfahren