Genau das kann man mit dem Finanztip-Rechner durchspielen. Dieser Rechner geht davon aus, dass Mieter und Käufer monatlich gleich viel "aufwenden". Der Käufer zahlt monatlich 2.181 Euro für Kredit und Instandhaltung. Und der Mieter, der monatlich nur eine Belastung von 1.000 Euro für die Miete hat, investiert die übrigen 1.181 Euro. Das Ergebnis fällt bei diesem Beispiel zugunsten des Mieters aus: Der ist nach 25 Jahren rund 200.000 Euro reicher als der Käufer.
Ich hab schon vor einer Weile mit dem Rechner rumgespielt und am Ende hängt es brutal an den jeweiligen Mietpreisen in der Gegend. Im hier gebrachten Standardbeispiel kippt es, wenn die Miete 1300€ erreicht. Gerade große Wohnungskonzerne verschenken ja auch nicht ihre Wohnungen, sondern optimieren die Mietpreise ebenso nach oben. Und dann kann sich kaufen nicht lohnen, wenn man in einem günstigen Altvertrag hockt, aber nach der Eigenbedarfskündigung etc. sieht das bei neuen Mietverträgen schon anders aus?
Was ich im Artikel nicht verstehe:
Ich hab schon vor einer Weile mit dem Rechner rumgespielt und am Ende hängt es brutal an den jeweiligen Mietpreisen in der Gegend. Im hier gebrachten Standardbeispiel kippt es, wenn die Miete 1300€ erreicht. Gerade große Wohnungskonzerne verschenken ja auch nicht ihre Wohnungen, sondern optimieren die Mietpreise ebenso nach oben. Und dann kann sich kaufen nicht lohnen, wenn man in einem günstigen Altvertrag hockt, aber nach der Eigenbedarfskündigung etc. sieht das bei neuen Mietverträgen schon anders aus?
Die Rechnung hinkt meiner Meinung nach. Man muss auch mitberüksichtigen
Ich glaube eher, solche Beispielrechnungen sind als Argumente getunt, die Kunden zu einer für die Bank virteilhaften Entscheidung zu bewegen.