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AfD-Chef Chrupalla in ARD-Talk: Appell gegen Normalisierung der extrem Rechten
(www.derstandard.at)
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Leider leben wir nicht im Wunderland wo Wissenschaft siegt. Es ist 10x leichter Mist zu behaupten als diesen zu wiederlegen. Es ufert einfach nur darin aus dass man nicht hinterherkommt mit Falschaussagen korrigieren und jeder eigene Fehler wird von Springerpresse und anderem Abschaum bis ins kleinste rechte Eck in Sozialen Netzwerken verbreitet dass am Ende nicht der Inhalt zählt sondern alberne Dinge wie "Australische Austauschstudenten" (Faux-Pas von Van Aken). "flood the zone" wie der Trump-Propagandist Steve Bannon es beschreibt. Wer dieses Spiel mitspielt gräbt sich selber in die Scheisse.
Man darf rechtsradikales Dreckspack nicht Platformen.
Entschuldigt meine Wortwahl.
Diese ständige Hoffnungslosigkeit ist eine weitere Sache, die den schlechten Akteuren hilft.
Interessanterweise, sind es gerade die Rechten, die sich Fakten, und sogar die wissenschaftliche Methode angeeignet haben: man hört immer wieder „basic science“ usw. von Ihnen, wenn sie den zumeist Ideologie-gestützten Argumenten der Linken entgegnen. Sie benutzen es zur Täuschung, aber niemand geht darauf ein, und somit dürfen sie den Anschein, „wissenschaftlich“-angelehnt zu sein, zumindest für ihre unkritische Nachfolger, behalten.
Es wird hier im Thread behauptet, dass es „versucht wurde“ aber ich glaube, dass sind verzerrte Erinnerungen, denn wie gesagt, zumindest auf öffentlichen Plattformen argumentieren nicht-Rechte vorwiegend ideologisch, oder halt überhaupt nicht. Natürlich gibt es eine akademische Parallelwelt, in diesem Sinne das „Wunderland“, aber darum geht es nicht, es geht darum, im Mainstream einfach darauf hinzuweisen, dass sich „da“ die richtige Lösung befindet. Anstatt sich in andere Richtungen zu verirren, die öfter sogar den Anschein erwecken, GEGEN die Wissenschaft zu sein, was erneut von den Rechten ausgenutzt wird.