Ja, n lohngedumpten armen Menschen der beim Subunternehmen vom Subunternehmen einen Hungerlohn bekommt. Das macht den Braten nicht fett. Das lohnt sich jetzt nicht, ganz einfach weil es in jeder Metropolregion attraktiver ist für die Anbieter und daran wird sich auch nichts ändern wenn der Fahrer wegfällt. Die Karre könnte statt auf dem Schotterplatz zu stehen auch durch Berlin fahren und da Kohle generieren. Es geht nur und ausschließlich darum, alles auf maximalen Gewinn bis auf den letzten Cent zu optimieren. Ich dachte früher auch mal, dass Technik zum Wohle der Menschheit eingesetzt wird und alles voll cool wird. Nope. Tiefe Taschen müssen noch voller werden. Ende der Geschichte.
Wo ist denn jetzt Uber auf dem Land? Oh, ist es nicht da, weil es nicht lukrativ ist? Ver rückt.
Vielleicht lesen ja Leute den Artikel und probieren es auch mal aus. Und stellen fest, dass es gar nicht so essentiell ist, die ganze Zeit die Direktverbindung in den dreckigen Schlund des Turbo-Tech-Kapitalismus dabei zu haben. Wär doch schön.
I use a debloated Win11 image for the situations I can't get around it. Still much more resource intensive than Linux, but it's something.
Kann die Verzweiflung mit den Apps verstehen. Ich nehme da nur aus der sehr privligierten Position einer offenen Ehe teil, wodurch an mir nicht der unerfüllte Wunsch nach einer Beziehung nagt, aber selbst das ist mitunter frustrierend. Wenn die Frauen, die ich treffe, dann aber von ihren Dating-Erfahrungen erzählen, läuft es mir teilweise eiskalt den Rücken runter. Wie meine Geschlechtsgenossen teilweise so drauf sind und wie sie sich verhalten ist verwunderlich bis erschreckend. Es scheint mir nun auch nicht so, dass alle Frauen da besser wären. Auch da gibt es erschütternde Geschichten. Aber grundsätzlich scheinen mir viele Frauen kommunikativ und emotional einfach etwas weiter zu sein. Wenn Frau das dann logischerweise auch vom potentiellen Partner erwartet, tun sich offenbar häufig größere Differenzen auf. Könnte mir gut vorstellen, dass das ein Ergebnis gesellschaftlicher Prägung ist. Möglicherweise gibt es da ein Ungleichgewicht. Dass man keine Lust hat, auf bestimmte zwischenmenschliche Basics zu verzichten, kann ich aber auch sehr gut nachvollziehen.
Thanks, I'll keep my eyes open for those :)
Had fantastic dry ramen in Busan, South Korea. Place was run by Japanese people though.
Where? Friend of mine from Vienna always complains about the lack of good Döner and would love a good recommendation.
Goa'uld origin story.
Das war doch Plus, nicht Penny, oder?
Ich bezog mich ursprünglich auf einen Kommentar, der dem OP-Artikel Sexismus vorwarf. Da ist der Bezug zum aktuellen Fall tatsächlich nur noch am Rande vorhanden. Kontext- und Lesekompetenz mögen da weiterhelfen. Shame on me, dass ich hier meine Agenda ablade, die besagt, dass es cool wäre wenn mehr Männer Hilfe in Anspruch nehmen könnten und würden lol.
Bei deiner Annahme muss ich dir widersprechen. Würde man eine gesellschaftliche Debatte anstoßen, die das thematisiert, könnte das sehr wohl zu einer Veränderung führen. So funktioniert ja in der Regel gesellschaftliche Entwicklung in Demokratien. Dem Pessimismus, dass der Drops gelutscht ist, mag ich mich noch nicht hingeben.
Im konkreten Fall bin ich bei dir. Da sollte ergründet werden unter welchen Umständen der Täter entlassen wurde, wer das auf welcher Basis entschieden hat und ob es ein Konzept für die Zeit nach der Entlassung gab. Gibt ja durchaus eine Spektrum zwischen drin behalten und auf die Straße setzen. Aber um da den Bogen zu schlagen: Auch an dieser Stelle würde ein offenerer Umgang mit dem Thema möglicherweise dazu führen, bessere Strukturen zu schaffen, die dabei helfen könnten solche Fälle in Zukunft zu verhindern.
Hä darum geht es doch einfach gar nicht. Toxische Männlichkeit ist die Ursache dafür, dass Männer es mitunter nicht schaffen, sich ihren Problemen auf eine gesunde Art und Weise zu stellen. "Wie du gehst zum Psychodoc, was bist du denn für ne Lusche" ist das Problem, um das es hier geht. Würde man Männern von klein auf stärker vermitteln, dass es okay ist Hilfe anzunehmen und Hilfe einzufordern, gerade bei emotionalen, mentalen und psychischen Problemen, wäre die Welt doch wohl ein besserer Ort, oder nicht?