Vielleicht lesen ja Leute den Artikel und probieren es auch mal aus. Und stellen fest, dass es gar nicht so essentiell ist, die ganze Zeit die Direktverbindung in den dreckigen Schlund des Turbo-Tech-Kapitalismus dabei zu haben. Wär doch schön.
I use a debloated Win11 image for the situations I can't get around it. Still much more resource intensive than Linux, but it's something.
Kann die Verzweiflung mit den Apps verstehen. Ich nehme da nur aus der sehr privligierten Position einer offenen Ehe teil, wodurch an mir nicht der unerfüllte Wunsch nach einer Beziehung nagt, aber selbst das ist mitunter frustrierend. Wenn die Frauen, die ich treffe, dann aber von ihren Dating-Erfahrungen erzählen, läuft es mir teilweise eiskalt den Rücken runter. Wie meine Geschlechtsgenossen teilweise so drauf sind und wie sie sich verhalten ist verwunderlich bis erschreckend. Es scheint mir nun auch nicht so, dass alle Frauen da besser wären. Auch da gibt es erschütternde Geschichten. Aber grundsätzlich scheinen mir viele Frauen kommunikativ und emotional einfach etwas weiter zu sein. Wenn Frau das dann logischerweise auch vom potentiellen Partner erwartet, tun sich offenbar häufig größere Differenzen auf. Könnte mir gut vorstellen, dass das ein Ergebnis gesellschaftlicher Prägung ist. Möglicherweise gibt es da ein Ungleichgewicht. Dass man keine Lust hat, auf bestimmte zwischenmenschliche Basics zu verzichten, kann ich aber auch sehr gut nachvollziehen.
Thanks, I'll keep my eyes open for those :)
Had fantastic dry ramen in Busan, South Korea. Place was run by Japanese people though.
Where? Friend of mine from Vienna always complains about the lack of good Döner and would love a good recommendation.
Goa'uld origin story.
Das war doch Plus, nicht Penny, oder?
Ich bezog mich ursprünglich auf einen Kommentar, der dem OP-Artikel Sexismus vorwarf. Da ist der Bezug zum aktuellen Fall tatsächlich nur noch am Rande vorhanden. Kontext- und Lesekompetenz mögen da weiterhelfen. Shame on me, dass ich hier meine Agenda ablade, die besagt, dass es cool wäre wenn mehr Männer Hilfe in Anspruch nehmen könnten und würden lol.
Bei deiner Annahme muss ich dir widersprechen. Würde man eine gesellschaftliche Debatte anstoßen, die das thematisiert, könnte das sehr wohl zu einer Veränderung führen. So funktioniert ja in der Regel gesellschaftliche Entwicklung in Demokratien. Dem Pessimismus, dass der Drops gelutscht ist, mag ich mich noch nicht hingeben.
Im konkreten Fall bin ich bei dir. Da sollte ergründet werden unter welchen Umständen der Täter entlassen wurde, wer das auf welcher Basis entschieden hat und ob es ein Konzept für die Zeit nach der Entlassung gab. Gibt ja durchaus eine Spektrum zwischen drin behalten und auf die Straße setzen. Aber um da den Bogen zu schlagen: Auch an dieser Stelle würde ein offenerer Umgang mit dem Thema möglicherweise dazu führen, bessere Strukturen zu schaffen, die dabei helfen könnten solche Fälle in Zukunft zu verhindern.
Hä darum geht es doch einfach gar nicht. Toxische Männlichkeit ist die Ursache dafür, dass Männer es mitunter nicht schaffen, sich ihren Problemen auf eine gesunde Art und Weise zu stellen. "Wie du gehst zum Psychodoc, was bist du denn für ne Lusche" ist das Problem, um das es hier geht. Würde man Männern von klein auf stärker vermitteln, dass es okay ist Hilfe anzunehmen und Hilfe einzufordern, gerade bei emotionalen, mentalen und psychischen Problemen, wäre die Welt doch wohl ein besserer Ort, oder nicht?
Wo siehst du da Sexismus? Wenn das Fazit jetzt wäre Männer sind schlecht oder Männer sollen nicht mehr Auto fahren oder Männer sollten aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden, okay. Aber der Schluss, der gezogen wird ist ja, dass wir als Gesellschaft unser Männerbild reflektieren sollten. Und das ist doch nur richtig. Weg kommen vom Mann, der stark sein muss und alles in sich rein frisst bis er explodiert, in welcher Art auch immer. Suizid ist bei Männern auch ein größeres Thema. Offenbar sehen viele Männer keine andere Lösung für ihre Probleme als Gewalt gegen sich oder andere zu wenden. Das ist doch scheiße. Warum können wir uns nicht stärker darauf besinnen, andere Wege aufzuzeigen, als Emotionen zu ersticken bis es kracht? Also ist mir schon irgendwo klar. Reflektiertere, emotional gefestigtere Männer sind sicherlich schwerer davon zu überzeugen, sich für kapitalistische Interessen gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. Aber ist halt trotzdem schade.
Du sollst volle Taschen noch voller machen! Und nebenher neues Menschenmaterial produzieren. Und jetzt halt die Backen und geh endlich arbeiten statt hier rumzujammern! Das dürfen nur arme Bundeskanzler zu denen alle ganz schlimm gemein sind.