Die Idee: Menschen sollen lernen, wieder zu essen, wenn sie hungrig sind, und aufzuhören, wenn sie satt sind – ohne äußere Vorgaben wie Kalorienziele oder Diätregeln.
Ähhh, ist das nicht sowieso das, was die meisten Menschen machen?
Die Idee: Menschen sollen lernen, wieder zu essen, wenn sie hungrig sind, und aufzuhören, wenn sie satt sind – ohne äußere Vorgaben wie Kalorienziele oder Diätregeln.
Ähhh, ist das nicht sowieso das, was die meisten Menschen machen?
Funktioniert das?
Steckt nicht überall auch Zucker usw. versteckt oder Dinge, die den Appetit eher anregen?
Bei den hochoptimierten Produkten heute, stelle ich mir vor, dass das nur klappt, wenn man wirklich behutsam bei der Auswahl seiner Lebensmittel ist.
Die einzige reale Chance ist, möglichst viel unverarbeitete Lebensmittel zu essen. Egal, ob roh oder selber gekocht. Damit kannst du dem Lebensmittelchemiker ein Schnippchen schlagen.
Ich glaube, das größte Problem für mich ist in dem Kontext alle Arten von Käse
Gibt ne gute science cops folge (podcast) darüber. Eigentlich über Geldmacherei mit etwas, das Intuitive Eating genannt wird, das eigentliche konzept wird aber gut beleuchtet.
Mach ich so grob. Ich bin eh zu faul um mir was zu kochen es sei denn ich hab auch wirklich Hunger. Und die ganzen Chips, Schokolade ess ich auch eher Abends und anscheinend auch nicht so viel, dass ich irgendwie Probleme dadurch bekommen würde. Aber Einkaufen mach ich definitiv nicht nach Gefühl. Also erstens schmeißt man dann zu viel weg oder hat das Falsche da. Und von Nestlé, Müllermilch oder so will ich eigentlich nix kaufen. Selbst wenn's lecker aussieht hat mein Gehirn da was gegen. Und so ganz so viel Fleisch kauf ich auch nicht.
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