Es geht ja auch nicht um die Menschen. Es geht um Konzerne und Firmen, denen soll es gut gehen. Wir sind egal. Das ist Kapitalismus.
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https://feddit.org/u/D_a_X macht einfach die besten posts!
Börsen(indices) sagen noch nicht mal viel darüber aus, wie es "der Wirtschaft" geht, siehe
Ben Felix - The Stock Market vs. The Economy - https://www.youtube.com/watch?v=0ECqDaPjjV0
Ich wäre dafür, dass über unmittelbar relevantes mehr gesprochen wird. Also Arbeitslosigkeit, Schuldenstände, Private Sparleistung, Konsumverhalten etc. Gibt da leider kaum Formate im öffentlich rechtlichen.
Von der Börse gibt es halt dauernd frische Zahlen über die man reden kann. Die wichtigen Statistiken werden nicht so häufig veröffentlicht.
Gibt es keine besseren Indikatoren über das Wohlergehen Deutschlands?
Das Wohlergehen Deutschlands (bzw. seiner Bürger) ist schlicht keine relevante Metrik im Wachstumskapitalismus und hat damit keinen Einfluss auf unsere Wirtschaftspolitik. Und das kann dir nicht nur ich als Sozialist sagen, sondern jeder beliebige Wirtschaftswissenschaftler. Die neoliberalen Wirtschaftswissenschaftler sagen das halt ohne Wertung und unter Schulterzucken mit dem Zusatz, dass sich das Wohlergehen des Landes und seiner Bürger schon irgendwie als Konsequenz aus dem freien Markt ergibt, trust me bro. Und wenn nicht, dann war der Markt wohl noch nicht frei genug.
Dagegen wäre das Wohlergehen der Menschen die zentrale Metrik in einer Wohlfahrtswirtschaft, aber irgendwas, irgendwas, Linksrutsch, Kommunismus und Untergang des Abendlandes.
22 der Top 100 Familienunternehmen sind an der Börse notiert.
Also ja, schon etwas fragwürdige Metrik.
Die Tagesschau hat beim durchscrollen auch immer einen Sport-Teil mit Fussball. Diesen korrupten Dreck Überspringe ich auch immer so schnell es geht.
Und es tauchen doch regelmäßig Artikel über die von dir angesprochenen Themen auf?
Weil unsere Politiker sowohl von der Wirtschaft bezahlt werden als auch die Steuergelder aus der Wirtschaft verwalten. Politiker wollen keine ernsthaften Indikatoren, die wirklich zeigen wie es den Menschen geht, sondern etwas, auf das sie zeigen können, das so tut als ob es ein Inikator wäre. Sonst müssten sie sich ja ernsthaft mit den Problemen der Gesellschaft beschäftigen und nicht nur Symbolpolitik betreiben, während sie die Schere zwischen arm und reich aktiv immer weiter und weiter öffnen, während sie davon faseln, dass "wir alle" mehr arbeiten müssten.
Also wenn du eine historische Antwort willst, dann liegt es wahrscheinlich am Neoliberalismus, der im Wesentlichen (in meiner Interpretation) das hauptsächliche Ziel der "Kommerzialisierung von alles um jedem" hat. d.h. alles wird am Markt gehandelt, für Geld, das sich dann messen lässt. Dementsprechend versucht man das dann über eine Zahl abzubilden, nämlich dem Index.
Jetzt ist es aber so, dass ich denke, der Fehler liegt darin, auf alles ein Preisschild zu kleben. Denn dadurch werden Menschen motiviert, kurzsichtige Entscheidungen zu treffen um die Einnahmen zu erhöhen bzw. Preise zu drücken, was mit weitsichtigen Vorgehensweisen, wie wir sie brauchen würden, um eine Zukunft zu haben, nicht kompatibel ist.
Hat man einfach so aus den USA übernommen, denke Ich mal. Weil USA = Fortschritt oder so. Da geht es Tag ein Tag aus auch nur um den Nasdaq, obwohl das eigentlich fast niemanden interessieren dürfte. Es ist ne kaputte Welt.
Die Börse, bzw der DAX im spezifischen, ist ein tagesaktueller Gradmesser der wirtschaftlichen Stimmung im Land.
Das ist einerseits für u.a. Politiker wichtig, da sich dort auch das Urteil über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zeigt, die die Politik zu beeinflussen versucht.
Andererseits ist es auch für die Bürger wichtig: in Zeiten von ETFs und breit gestreuter Altersvorsorge ist die Börse nicht mehr nur Spielplatz für Reiche, sondern auch für 'Normalos' wirtschaftlich relevant.
Die von dir genannten Indikatoren sind zwar auch wichtig, werden aber nicht in der Dichte erhoben, dass man täglich darüber berichten könnte.
Die Börse, bzw der DAX im spezifischen, ist ein tagesaktueller Gradmesser der wirtschaftlichen Stimmung im Land.
Nö, aber weil dir das erfolgreich eingeredet wurde, ist er halt ein gutes Instrument zur Ablenkung.
Den Aktienmarkt als schnödes "Instrument der Ablenkung" (der Eliten?) abzutun, ist, mal ganz unabhängig von dem dabei durchscheinenden zynisch-verschwörerischen, aber auch ein bisschen zu einfach und fahrlässig gedacht. Für die moderne Vermögensbildung von einem stetig wachsenden Teil auch der "normalen" Bevölkerung ist das ziemlich relevant.
Aber natürlich: auch wenn die DAX-Mitglieder nach wie vor für eine sehr große Zahl von direkt und indirekt beschäftigten Bürgern stehen und damit ihr Wohlergehen für uns gewisse Relevanz besitzt, haben diese international agierenden Konzerne natürlich in der Tat nur noch anteilig etwas mit Deutschland zu tun.
Darum bin ich neugierig: was würdest du denn für einen tagesaktuellen Gradmesser vorschlagen?
Ich frage mich ja, ob es denn einen tagesaktuellen Indikator überhaupt braucht?
Trägt diese ständige Kakophonie von Börsenwerten wirklich sinnvoll zu irgendetwas bei - oder ist das vielmehr nur ein weiterer Teil der medialen Überfrachtung, die Vielen mittlerweile gar nicht mehr gut tut?
Ich habe ja das Gefühl, dass Monats- oder Wochenwerte für die Mehrheit der Menschen vollkommen ausreichend wären. Meinetwegen auch ergänzt durch Umfragen, wenn wirklich mal politisch Relevantes beschlossen wird.
Die interessierte Investorin, für die Echtzeitwerte relevant sind, kann die Daten ja auch am Tag mehrfach beziehen, das ist unbenommen. Aber der einfache ETF-Sparer braucht mmn. keine täglichen Daten.
Ich frage mich ja, ob es denn einen tagesaktuellen Indikator überhaupt braucht?
Tja.. dieses Bedürfnis, da irgendwie einen Finger am Puls zu haben, scheint es halt schon zu geben - gerade in Zeiten, wo Leute 24/7 Puls, Atmung, Kalorien, Luftdruck, Standort des Autos/der Kinder/der Ehefrau,.. tracken, . Über die Sinnhaftigkeit kann man sicher streiten. Sehr viel mehr als die wirtschaftliche Großwetterlage auf dem Globus wird da bei vielen wohl nicht hängenbleiben. Ich finde den Gedanken, dieses Info-Bedürfnis mit einem/mehreren alternativen, besseren Indikatoren zu befriedigen, ganz interessant.
dieses Bedürfnis, da irgendwie einen Finger am Puls zu haben, scheint es halt schon zu geben
Ja, bei denen die dort Geld "erwirtschaften" (lies: von der Masse, die im Schnitt nichts gewinnt, abzweigt).
Ich hatte dich anfänglich nach deiner Meinung gefragt:
Darum bin ich neugierig: was würdest du denn für einen tagesaktuellen Gradmesser vorschlagen?
Hast du eine Idee, wie es besser laufen sollte, oder, sorry für die Wortwahl, kotzt du dich hier nur aus?
Nein, du hast behauptet, dass es einen tagesaktuellen Gradmesser braucht. Die Annahme ist falsch. Niemand außer denen, deren Massen an Geld weiteres Geld "erwirtschaften" (also eigentlich nichts beitragen) benötigen einen solchen. Weder braucht irgendeine ernsthafte Wirtschaftsanalyse Datenpunkte im Tagesrhythmus (eigentlich ja sogar noch kleinteiliger dank Verläufe über den Tag), noch benötigt irgend ein normaler Anleger diese.
Die Einzigen, die derart kleinteilige Angaben und Transaktionen benötigen sind diejenigen, die bereits kurz vor der Veröffentlichung neuer Nachrichten auf diese "reagieren" (lies: Verbindungen und Korruption) und die Spielsüchtigen, die sich einreden, dass sie auch mal so "schlau" sind oder so viel "Glück" haben, wie ihre Vorbilder, die tatsächlich nichts tun als dank viel Geld noch mehr tatsächlich produzierten Wohlstands abzuschöpfen.
Ok, verstehe. Auskotzen also.
Viel überzogene Klischee-Polemik, aber nichts konkretes, konstruktives. Sehr schade.
Zur Sache: für Wirtschaftsanalyse mit Datenpunkten in diesem Rhythmus interessieren sich beispielsweise Zentralbanken. Man darf gerne streiten, ob für die die tägliche Dosis Börse in der tagesschau relevant ist. Aber die Aussage, das so etwas nur etwas für den "Klischee-Monopoly-Typen an der Börse" ist, hält nicht.
Und eine dem billigen Klischee-Handbuch entsprungene "klandestine, vernetzte, insiderhandelnde Eliten-Clique" braucht diese Berichterstattung doch ebenfalls überhaupt nicht, denn wer Insiderhandel betreibt, braucht erst recht keine "Börse im Ersten"!
Die echte "Elite" an der Börse macht ihr schnelles Geld durch Hochfrequenzhandel, da wäre nicht mal ein Dauer-Liveticker auf tagesschau.de schnell genug. Zeit, die Vorurteile anzupassen.
Also, du willst nicht tagesaktuell über die Börse berichten, du willst nicht tagesaktuell über den Anstieg der Mieten berichten. Kommen wir doch mal aus dieser Negativphase raus: was würdest du denn wollen?
denn wer Insiderhandel betreibt, braucht erst recht keine “Börse im Ersten”
Nee, selber brauchen tut er sie in der Tat nicht. ass sieAber das der Wahnsinn normalisiert wird und jede Menge Menschen den Stuss glauben, dass sie -wenn sie denn nur schlau genug sind- auch ganz schnell reich werden können, braucht er sehr wohl. Denn irgendwo muss der eigene Gewinn ja herkommen, wenn man tatsächlich nichts produziert oder beiträgt.
"Ihr habt alle die selbe Chance reich zu werden und es ist nur rein zufällig dem überragenden Talent einiger Weniger zu verdanken, dass sich deren Reichtum ständig massiv erhöht" verkauft sich halt besser als "Die da oben haben ein weitestgehend abgeschlossenes System, dass ihnen unentwegt mehr Geld auf unsere Kosten bringt".
Marketing ist wichtig.
Die echte “Elite” an der Börse macht ihr schnelles Geld durch Hochfrequenzhandel
Achso... in Wahrheit weisst du also doch wie es funktionierst und das der Rest nur Show ist, um die Masse bei Laune und in den Markt investiert zu halten, aber stellst dich einfach dumm. Okay...
was würdest du denn wollen?
Soll ich dir weitere Antworten geben, die deine ideologische Verbohrtheit dann wieder in "Polemik", "Gelaber", "Klischee", "billig" oder "Auskotzen" übersetzt? Nee, lass. Es ist zu warm, um sinnlos Energie zu verschwenden.
Nee, selber brauchen tut er sie in der Tat nicht. ass sieAber das der Wahnsinn normalisiert wird und jede Menge Menschen den Stuss glauben, dass sie -wenn sie denn nur schlau genug sind- auch ganz schnell reich werden können, braucht er sehr wohl.
Inwiefern hat ein Mensch, der sich mit Insiderhandel an der Börse bereichert, etwas davon, dass es etwas wie die Börse im Ersten gibt? Was soll die denn "normalisieren"? Insiderhandel ist kriminell und außerdem keineswegs zwingend mit steigenden Kursen verbunden. Es kann zB einerseits so ein Typ extrem viel Kohle scheffeln, indem er dank Insiderwissen genau auf die Abstürze gesetzt hat, die abends in der Tagesschau berichtet werden und den Anlegern die Tränen in die Augen treiben.
Weder muss man schlau noch elitär sein, um an Aktienmärkten Erfolg zu haben und Vermögen zu mehren. Gerade die Jüngeren sind gerade dabei, dieses Thema immer weiter in die Mitte der Gesellschaft zu bringen und zugänglicher zu machen. Wer es partout nicht will, muss es ja nicht machen. Aber es ist doch Quatsch, sich an irgendwelchen überkommenen Klischees abzuarbeiten.
Achso… in Wahrheit weisst du also doch wie es funktionierst und das der Rest nur Show ist, um die Masse bei Laune und in den Markt investiert zu halten, aber stellst dich einfach dumm.
Nöö. Du scheinst mir nur eine Meinung innerhalb deines Schwarz-Weiß-Blickes zu diesem Thema zugeschrieben zu haben, ohne tatsächlich zuzuhören. Sonst hättest du bemerkt, dass ich keinesfalls der bedingungslose Befürworter des Treibens an Aktienmärkten bin, sondern einfach nur ein Problem mit unreflektierten Pauschalurteilen habe.
Soll ich dir weitere Antworten geben, die deine ideologische Verbohrtheit dann wieder in “Polemik”, “Gelaber”, “Klischee”, “billig” oder “Auskotzen” übersetzt? Nee, lass. Es ist zu warm, um sinnlos Energie zu verschwenden.
Du hättest die Energie ja primär auf diesen Punkt verwenden können, statt sie damit zu verschwenden, mir Dummheit, ideologische Verbohrtheit oder andere irrelevante Nebenkriegsschauplätze zu unterstellen oder abermals auszuführen, was und wen du so alles blöd findest. Das wäre genau der Unterschied zwischen "ich kotze mich hier einfach nur aus" und "ich führe mit anderen eine Diskussion".
Ich für meinen Teil habe überhaupt kein Problem mit deiner Meinung, sondern mit der Art, wie du sie hier präsentierst.
Stimmt, du hast kein Problem mit meiner Meinung. Deshalb hast du zu "Polemik”, “Gelaber”, “Klischee”, “billig” und “Auskotzen” jetzt auch noch "überkommen" und "Quatsch" hinzugefügt... Geh doch bitte jemand anderen trollen.
Ich habe den Eindruck, dass du hier bisher deine Meinung leider primär durch Rückgriffe auf klischeehafte Bilder und einen polemischen Ton vertreten hast und ich mir einen etwas abgewogeneren Ansatz gewünscht hätte, ja. Wenn du meinst, dass mir zum Vorwurf zu machen, bitte sehr. Damit kann ich bestens leben.
Der Ordnung halber: von "Gelaber" habe ich nicht gesprochen, das Wort stammt von dir. Zum Rest stehe ich und es erstaunt mich doch, dass jemand, der selber mit "dumm" oder "ideologischer Verbortheit" hantiert, da nun so sensibel reagiert. Richtig ist: ad hominems ersetzen keine Argumente. Ich habe mehrmals probiert, deine konstruktiven Meinungen zu diesem Thema zu erfragen, scheine damit aber, siehe oben, endgültig nicht durchzudringen. Das ist auch ok. Machs gut.
es erstaunt mich doch, dass jemand, der selber mit “dumm” oder “ideologischer Verbortheit” hantiert, da nun so sensibel reagiert.
Mal ernsthaft. Das da oben sind lediglich zwei Zeilen. Und selbst darin "überliest" du noch geflissentlich, dass ich mich nicht an der Wortwahl störe, sondern an dem abstrusen Kontrast zwischen selbiger und der Aussage: "Ich für meinen Teil habe überhaupt kein Problem mit deiner Meinung...".
Ich hab relativ klar ausgedrückt, was ich von deiner Meinung halte. Das war jetzt auch nicht unbedingt nett gemeint, aber auch nicht persönlich.
Du hingegen hast konsequent so getan als hätte ich keine Meinung, denn ich würde ja nur rumkotzen und könnte mich scheinbar auch nicht konstruktiv ausdrücken... mit ähnlicher und anwachsender Auswahl abwertender Wortwahl, nur um dann noch ganz großmütig zu behaupten, dass du ja gar nichts gegen meine Meinung hast, sondern sie wohl nur schlecht präsentiere. Derartige Verarsche verstehe ich in der Tat persönlich...
Für die moderne Vermögensbildung von einem stetig wachsenden Teil auch der “normalen” Bevölkerung ist das ziemlich relevant.
"Bewirb dich hier und investiere, und auch du kannst ein paar Krümel von dem ab haben, was wir den Menschen massenhaft stehlen erwirtschaften!" 😆
Wer Onlinespiele spielt, der achtet meist auch sehr auf sein Ranking oder Elo oder so. Ist vielleicht der selbe Effekt?
Naja, ich habe ja für mich entschieden, dass ich im Leben Freizeit maximieren möchte. Das wäre vermutlich auch ne gute Kennzahl, an der sich die Politik messen könnte.
Ich denke schon, dass der DAX wichtig ist auch für den durchschnittlichen Arbeitnehmer und vorallem auch für frische Absolventen. Bei mir auf der Arbeit gibt es seit Jahren Einstellungsstopp, Stellenabbau, Abfindungen, Outsourcing ins Ausland, Arbeitszeitverkürzung mit entsprechender Lohnanpassung und Arbeitsverdichtung für die verbliebenen Deutschen. Das sind alles Dinge die sehr direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung und auch am DAX hängen und die sich auch massiv auf das Leben der Leute auswirken, wenn man als Absolvent keinen Einstieg findet und Azubis nicht mehr übernommen werden können usw.
Musikalische Ergaenzung:
Ist das vielleicht eine Art selektive Wahrnehmung von dir?
Ja, die Tagesschau hat jeden Tag einen Artikel über den DAX, weil sich dieser nun mal - wie das Wetter - jeden Tag verändert und das Thema Börse nun mal für viele Menschen interessant ist. Daher berichtet die Tagesschau, wie auch beim Wetter, täglich darüber.
ABER: Die Tagesschau berichtet eben auch täglich mehrfach über andere Wirtschaftsdaten, wie die Zahl der Arbeitslosen, die Wirtschaftsprognosen, Mietpreisentwicklungen, usw. usf. Erst gestern gab es einen Artikel inkl. Eilmeldung zu der Wachstumsprognose der Wirtschaftsweisen. Und ein Blick hier hin genüg, zu sehen wie viele Artikel zum Thema "Wirtschaft" es täglich, abseits der Börse gibt.
Was wäre denn ein guter Indikator, an dem man täglich, wöchentlich oder monatlich sehen könnte wie es den Menschen in Deutschland geht? Ich glaube für jährliche Auswertungen gibt es ja so Statistiken über (Kinder-)Armut, psychisches Wohlergehen, Stimmung und so. Aber kennt jemand was für kürzere Zeitfenster?
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