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submitted 2 weeks ago by excel24@feddit.org to c/dach@feddit.org
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[-] Cliff@feddit.org 20 points 2 weeks ago

Landliebe gehört zu Müller und wird deswegen natürlich boykottiert ;)

[-] brainwashed@feddit.org 6 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

Neben der Auswertung von Wanderungsdaten zeigt eine Befragung von tausend tatsächlich auf dem Land umgezogenen Personen, dass etwa mit dem Wegzug aus der Stadt nicht automatisch ein nachhaltiger Lebensstil einhergeht. So vergrößerte sich oft die Wohnfläche und die Nutzung des PKWs nahm zu.

Ich höre. Wir brauchen also noch ein paar weitere Bauauflagen für Wohnungen in den Städten, richtig?

[-] 5ibelius9insterberg@feddit.org 8 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

Was??? Die WOHNFLÄCHE VERGRÖSSERT SICH???? Wenn man auf’s Land zieht??? Also aus einer Wohnung in ein Haus????

Wild….

[-] mst@discuss.tchncs.de 4 points 2 weeks ago

Wir bräuchten funktionierenden ÖPNV aufm Dorf. Oder ne Möglichkeit einzukaufen. Wenn der nächste Supermarkt 10km weg ist, ist einkaufen ohne Auto sehr mühsam.

Aber natürlich auch mehr Auflagen fürs Bauen in der Stadt ;P

[-] gandalf_der_12te@feddit.org -1 points 1 week ago

ne. seh ich nicht so. öffis lohnen sich oberhalb einer gewissen besiedelungsdichte. es ist realitätsfern, in irgendwelche entlegenen dörfer einfach öffis hinzusetzen. da muss man schon genauer hinschauen bevor man sowas macht.

[-] hobata@lemmy.ml 3 points 2 weeks ago

Auf dem Land könnte es gefühlt sicherer sein und vielleicht sind die Menschen enger verbunden.

[-] Chais@sh.itjust.works 8 points 2 weeks ago

Sicherer? Meh. Enger verbunden? Hängt vermutlich mehr von dir ab als von Anderen. Ich finde es ist vor allem Allem leiser.

[-] quatschkopf43@feddit.org 8 points 2 weeks ago

Jo, so sehe ich das auch. Wenn du aufs Land ziehst, aber zu jedem nur Hallo sagst und dich nirgendwo einbringst, bist du auch nicht enger verbunden als in der Stadt. Gleichzeitig kannst du in der Stadt auch super vernetzt sein durch Vereinsarbeit etc.

[-] KraeuterRoy@feddit.org 8 points 2 weeks ago

Eng verbunden...im Hass auf die Doofköppe ausm Nachbardorf. Warum? Weiß keiner mehr - aber die haben bestimmt angefangen!

[-] marius@feddit.org 6 points 1 week ago

Auf jeden Fall können die nicht Auto fahren

[-] Goldholz@lemmy.blahaj.zone 3 points 2 weeks ago

Meiner erfahrung nach: nö

[-] gandalf_der_12te@feddit.org 2 points 1 week ago

ja die kennen sich halt alle vom fußballplatz. wenn du nicht sport machst dann kennst du am land niemanden.

[-] cows_are_underrated@feddit.org 2 points 1 week ago

Stimmt so nicht ganz. Wenn du auf dem Land Leute kennenlernen willst ist der beste Weg in einen Verein einzutreten und sich ins Dorf einzubringen. Das muss nicht der Sportverein sein.

Ansonsten ist es natürlich logisch, dass du quasi niemanden kennst bzw. niemand sich kennt, wenn man sich nirgendwo einbringt.

[-] Halcyon@discuss.tchncs.de 3 points 1 week ago

Nein. Ein vernünftige Stadt ist viel lebenswerter.

[-] rbn@sopuli.xyz 1 points 1 week ago

Die Zivilisation und viele Infrastruktur, die eine Stadt bietet, ist aber eben nicht für jeden gleichermaßen reizvoll. Für manche ist Natur und Stille einfach schöner als Trubel, Kinos, Bars, Theater usw.

[-] Halcyon@discuss.tchncs.de 1 points 1 week ago* (last edited 1 week ago)

Ich lebe in einer Stadt, die mit dem Fahrrad erreichbar auch einen Garten, Wald, Felder und einen Strand bietet. Trubel mag ich auch nur bedingt.

[-] rbn@sopuli.xyz 1 points 1 week ago

Das klingt ja dann wiederum so, als würdest du eher den Stadtrand bzw. das Landleben zu schätzen wissen. Was ist es dann, das die große Lebensqualität einer Stadt für dich ausmacht?

[-] Halcyon@discuss.tchncs.de 3 points 1 week ago

Ich kaufe alle Lebensmittel zu Fuß oder per Rad ein, ich habe Restaurants, Kneipen, Konzerte, Kino und Theater in Laufweite. Zur Arbeit fahre ich 4 km mit dem Rad. Ein Auto wird nur 2-3x pro Monat benötigt, einige Reisen pro Jahr wenn möglich auch mit der Bahn. Diese Flexibilität und Vielfalt hätte ich mit einem Wohnort aufm Land nicht so leicht. Stadtleben muss zugleich nicht bedeuten, entfernt von der Natur zu leben. In Garten und aufm Balkon pflege ich Pflanzen und baue Gemüse an. Und raus aus der Stadt geht's eben auch mal schnell. Ich habe zwar mal mit einem Haus außerhalb der Stadt geliebäugelt, aber dann gemerkt, dass dann eben vieles umständlicher und weiter weg für mich wäre.

[-] cows_are_underrated@feddit.org 1 points 1 week ago

Kommt drauf an wie die eigenen Prioritäten sind.

[-] RoflmasterBigPimp@feddit.org 3 points 1 week ago

Mich zieht es weg von Menschen .__.

Wenn ich meine Ruhe in einer Stadt haben kann, dann nehme ich auch die Stadt.

[-] Mora@pawb.social 3 points 1 week ago

Wenn man als queere Person gerne einen ebenfalls queeren lokalen Freundeskreis hat, kann man tendenziell nicht aus der Stadt rausziehen😅

[-] Aufgehtsabgehts@feddit.org 1 points 1 week ago

Klassische Standortfaktoren wie ÖPNV-Anbindung und kulturelle Angebote seien für die Wohnortwahl hingegen weniger entscheidend gewesen.

Klassiker. Aufs Land ziehen, zwei Autos anschaffen und mit schlechter ÖPNV-Verbindung begründen, dass man ans Auto gebunden sei. Echte Landeier verhindern dann jede vernünftige Auto-Politik mit der eigenen Wählerstimme. CDU, CDU, CDU!

this post was submitted on 13 May 2026
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