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[-] JensSpahnpasta@feddit.org 5 points 2 months ago

Irgendwie schönes Beispiel dafür, dass der Autoverkehr sich eine Sonderrolle zumaßt, die nicht ins sonstige Rechtssystem passt: Warum sollte man denn nicht Leute per Anwalt abmahnen/belangen/auf Unterlassung befordern, wenn sie unbefugt auf dem eigenen Grundstück herumlaufen?

[-] gabelstapler@feddit.org 1 points 2 months ago

Als nächstes bekommst du dann eine Abmahnung vom Klamottenladen, weil du nur geschaut aber nichts gekauft hat. Das ist schließlich ein Laden und kein Museum/Wärmestube.

[-] JensSpahnpasta@feddit.org 1 points 2 months ago

Es gibt halt schon einen Unterschied zwischen einem Laden, bei dem halt der Zutritt öffentlich ist und einem sonstigen Privatgelände.

[-] gabelstapler@feddit.org 1 points 2 months ago

Auf dem Parkplatz ist der Zutritt auch öffentlich...

[-] JensSpahnpasta@feddit.org 3 points 2 months ago

Schau dir halt mal das Bild im Artikel an - das sieht halt schon recht wenig nach normalem Lidl-Parkplatz aus

[-] Larry@feddit.org 1 points 2 months ago* (last edited 2 months ago)

Grundsätzlich ja. Allerdings habe ich das so verstanden, dass beim ordentlichen Rechtsweg nichts rauskommen würde, weil die Besitzstörung in diesen Fällen meist zu gering ist. Das Geschäftsmodell der Rechtsanwälte basierte auf der Unwissenheit der Beklagten über diesen Umstand und Angst. Ausgleichend würde ich da lieber ein Geschäftsmodell hinsichtlich Verfolgung von Geschwindigkeitsübertretungen ermöglichen.

this post was submitted on 10 Mar 2026
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Austria - Österreich

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