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Weg von X: Warum Hochschulen beim Umstieg auf Mastodon zögern
(www.riffreporter.de)
Es gibt auf jeden Fall keine Begründung, warum man Twitter-Inhalte nicht auch bei Mastodon posten sollte. Die Netzwerke sind doch sehr ähnlich, sowohl von der Gestalt der Beiträge als auch von der Länge etc. Der typische Hochschulcontent von Twitter sollte problemlos auch auf Mastodon funktionieren - auf Mastodon ist er aber halt auch ohne Account für alle zu lesen, hat einen RSS-Feed und fördert kein Nazinetzwerk. Und mir kann auch keiner erzählen, dass es einen unüberwindbaren Mehraufwand bedeutet, wenn man seine 180 Zeichen plus Link in ein zweites Eingabefeld packt oder in seiner Social Media-Suite das Crossposting aktiviert und die das automatisch macht.
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