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Hohe Loyalität: Besitzer von E-Autos wollen nicht zu Verbrennern zurück
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Es ging auch um einen gebrauchten, da hätte man nicht nachträglich volle hütte machen können. Aber das autohaus hatte sogar nen 100kw fast charger von enbw auf dem Gelände das die es nicht aufgeladen haben wundert mich.
Trotzdem sollte sich der Verkäufer Mühe geben, Du sollst ja auch für Wartung, Reparaturen und das nächste Fahrzeug auch wieder kommen. Und bei unter 20% sieht es bei den MEB-Fahrzeugen schonmal scheiße aus, dass die Reichweiten-Warnleuchte die ganze Zeit angezeigt wird und ggf. zeitweise noch die großflächige Warnung, dass man doch bitte die nächste Ladesäule suchen möchte. Genau das würde ich als Verkäufer vermeiden, das schreckt doch gerade unbedarfte Interessenten ab. Man kommt mit 15% beim großen Akku immer noch gut 50km, da bleibt man nicht liegen, aber es ist einfach ungeschickt ein Fahrzeug so zu übergeben.
Als wir 2020 unseren Citigo e gekauft haben, gab es bei den Wartungs- und Übergabeprotokollen für E-Fahrzeuge bei Skoda noch einen Punkt "Hochvoltbatterie: Vollladen (min. 80%)". Ich hab gerade mal nachgeschaut, den haben sie inzwischen geändert auf "Hochvolt-Batterie-Ladezustand: Prüfen, ggf. Laden (nur auf Kundenwunsch)", Strom ist wohl zu teuer. Aber damals war das noch ein Punkt, um die Leute zufrieden zu stellen.