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Akkuzug schlägt Wasserstoff: Warum die Batterie auf der Schiene gewinnt
(www.ingenieur.de)
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Dazu müssten die Batterien in den Wasserstoffzügen aber deutlich größer sein als bisher. Die Batterien dort sind so dimensioniert dass sie die Differenz zwischen dem Leistungsbedarf beim Beschleunigen und der Leistung der Brennstoffzelle ausgleichen können. Das bedeutet vereinfacht, um ein mal aus dem Stand auf Reisegeschwindigkeit beschleunigen zu können. Plus etwas Reserve.
Um im Gebirge die Energie des schweren Zuges aufzunehmen, der eventuell mehrere hundert Höhenmeter bergab fährt, sind die kleinen Pufferbatterien in Wasserstoffzügen zu klein.
Die Pufferbatterie einfach größer zu machen ist gar nicht so einfach, weil zum einen Brennstoffzelle und Wasserstofftanks viel Platz brauchen, zum anderen jede zusätzliche kWh Batteriekapazität einfach teures Geld kostet (zusätzlich zu den teuren Wasserstofftanks und den teuren Brennstoffzellen) das sich nur lohnt, wenn es WIRKLICH gebraucht wird.
Und wenn man schon so viel Batteriekapazität einbauen und bezahlen würde um so viel Energie speichern zu können, warum dann noch eine Brennstoffzelle dazu bauen?