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Marktbericht: 83 % der neuen Wohngebäude sollen Wärmepumpen beheizen
(www.tga-fachplaner.de)
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Mich überrascht eher, dass es 2025 noch Menschen gab, die bei einem Neubau, bei dem man ja die Heizung direkt mit einplanen kann und bei dem so Pseudoargumente wie es wäre erstmal eine teurer Sanierung nötig damit ne Wärmepumpe überhaupt was bringt wegfallen, dachten es sei eine gute Idee, auf eine Gas- oder Ölheizung zu setzen.
Manche Leute, ey.
Das sind vermutlich die gleichen Leute, die jetzt schnell noch einen V8 Verbrenner kaufen, denn „wer weiß wie lange es die noch gibt“.
Das sind wohl eher Vermieter, die dort dann nicht wohnen und die Kosten für den Brennstoff nicht selbst tragen müssen, oder? Der Artikel unterscheidet nicht zwischen Ein- und Mehrfamilienhäusern, wenn ich das richtig sehe.
Sind ja immerhin nur 2,8%. Das ist zumindest eine so geringe Größenordnung, dass ich mir vorstellen könnte, dass es vielleicht sogar Sinn ergibt. Vielleicht Häuser mit schlechter Stromanbindung, Reihenhäuser ohne gute Außenfläche zum Aufhängen o.ä.