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this post was submitted on 02 Feb 2026
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Lebensmittel
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Nachrichten und Diskussionen über Lebensmittel und deren Erzeugung, Handel, Einkauf und Verwendung.
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Historisch ist EU eine Agrarunion und der große Teil der EU-Subventionen geht in die Landwirtschaft. Es wäre natürlich viel sinnvoller zukunftsträchtige Wirtschaftszweige zu subventionieren. Das würde aber auf Widerstand der Agrarnationen wie Frankreich, Niederlanden, Spanien oder Italien stößen. Langfristig kann man höhstens darauf hoffen, dass durch Mercosurabkommen und andere Freihandelsabkommen die EU-Landwirtsschaft Konkurrenz bekommt, schrumpft und dadurch geringeren Einfluss auf die EU-Politik hat.
Ich finde es schon wichtig, dass Landwirtschaft unabhängig von globaler Konkurrenz in der EU erhalten bleibt.
Was ich nicht verstehe ist, wo der Sinn darin liegt, dass landwirtschaftliche Betriebe umso mehr gefördert werden, je größer sie sind.
Warum muss ein riesiger, durchindustrialisierter Schweinemastbetrieb mehr Fördergelder bekommen als ein Biobauernhof in Familienbesitz?
Ein 10x so großer Betrieb braucht 10x so viel Förderung, um ihn gegen Importe aus nicht-EU Ländern Wettbewerbsfähig zu machen, das klingt eigentlich ziemlich logisch? Oder skaliert das nicht linear?