Das ist Mumpitz, weil es von rationalen Menschen ausgeht und die Psychologie ausblendet. So, wie eigentlich alle BWL‘ler mit ihren Excelbrechnungen.
Man möge mir bitte einen Mieterhaushalt zeigen, der:
- sehr sparsam lebt (wenig Restaurants, günstige Urlaube) und alles mögliche Geld in die ETF-Vermögensbildung steckt
- bei einem ETF-Konto von 300.000&+ nicht anfängt „sich mal was zu leisten“, sondern weiter sparsam lebt bis 500.000 oder 600.000€
- 300.000€ liquide in einem ETF-Konto hat und da nicht drangeht, sondern weiterspart
Ausserdem bin ich mir nicht sicher, ob die umgekehrte Steigerung einberechnet wurde:
- Hauskauf: Viel Belastung am Anfang und Kredit über die Jahre weniger
- Miete: Wenig Belastung ständig und stetig steigende Mieten
Diese Capex vs Cashflow Berechnungen bei mir auf der Arbeit gehen idR zugunsten des CAPEX aus.