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[-] DrunkenPirate@feddit.org 2 points 3 months ago* (last edited 3 months ago)

Das ist Mumpitz, weil es von rationalen Menschen ausgeht und die Psychologie ausblendet. So, wie eigentlich alle BWL‘ler mit ihren Excelbrechnungen.

Man möge mir bitte einen Mieterhaushalt zeigen, der:

  • sehr sparsam lebt (wenig Restaurants, günstige Urlaube) und alles mögliche Geld in die ETF-Vermögensbildung steckt
  • bei einem ETF-Konto von 300.000&+ nicht anfängt „sich mal was zu leisten“, sondern weiter sparsam lebt bis 500.000 oder 600.000€
  • 300.000€ liquide in einem ETF-Konto hat und da nicht drangeht, sondern weiterspart

Ausserdem bin ich mir nicht sicher, ob die umgekehrte Steigerung einberechnet wurde:

  • Hauskauf: Viel Belastung am Anfang und Kredit über die Jahre weniger
  • Miete: Wenig Belastung ständig und stetig steigende Mieten

Diese Capex vs Cashflow Berechnungen bei mir auf der Arbeit gehen idR zugunsten des CAPEX aus.

this post was submitted on 23 Jan 2026
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Finanzen

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