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Zensur-Vorwurf: Günther verteidigt sich nach Aussagen bei "Lanz"
(www.zdfheute.de)
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Julian Reichelt ist trotzdem kein Journalist, sondern ein rechtspopulistischer Hetzer, der einrn Fick darauf gibt, Fakten zu berichten oder Aussagen kritisch einzuordnen, sondern einfach nur Lügen verbreitet um Faschidten an die Macht zu bringen. Damit untergräbt er offensichtlich sowohl journalistische Standards als auch die freiheitlich-demokratische Grundordnung der BRD.
Und es ist tragisch, unverständlich und dämlich, dass das ZDF das nicht selber einordnet, sondern Reichelt verharmlost.
Politiker haben nicht zu entscheiden wer Journalist ist und wer nicht.
CyberEgg ist ja auch kein Politiker. Und Julian Reichelt ist kein Journalist. Das ist ein hochbezahlter rechtsextremer Aktivist.
Ich bin kein Politiker.
Ja, aber eine Meinung dürfen sie denoch haben
Julian Reichelt und Nius auch.
Es ist aber nicht jeder Scheiß eine Meinung und Meinungsfreiheit schützt nicht davor, als Lügner oder rechtspopulistischer Hetzer bezeichnet zu werden. Denn Julian Reichelt ist genau das und Nius wurde nur gegründet, um ihm und anderen rechtspopulistischen Hetzer*innen eine Plattform zu bieten. Bild und andere Medien des Axel Springer-Verlags sind übrigens genauso rexhtspopulistische Hetzplattformen, die Faschos an die Macht bringen wollen. Und sie alle lügen und verdrehen Fakten für dieses Ziel, leisten aber keine journalistische Arbeit.
Mag alles sein, gehört aber zur Meinungsfreiheit.
klar, kann dir niemand verbieten (auch wenn Hetze und Hass keine Meinung ist), aber dennoch musst du ggf mit den Konsequenzen nach § 130 Strafgesetzbuch (StGB) leben.
Natürlich, was halt nicht geht ist dass Politiker fordern man soll verboten werden.
Weil diese Forderung direkt einer Zensur gleicht?
Es geht nicht darum, jemandes Meinungsfreiheit einzuschränken. Hör auf, alles in die Richtung verdrehen zu wollen, du möchtegern-Reichelt.
Keine Ahnung, ob du dich entschieden hast, den Artikel nicht zuende zu lesen oder den relevanten Teil auszulassen, auf jeden Fall wäre jeder Blöd-Zeitungsredakteur stolz auf dich.
Wirklich ich werd wahnsinnig mit dem Account. Ich hab mir jetzt die Mühe gemacht das nochmal in der Sendung nachzuschauen, dabei hätte ich nur kurz den Artikel nochmal anschauen müssen, weil der, wenn man ihn richtig zitiert hätte, genau die Infos auch direkt hinter dem "ja" bringt...
Jo, ist so ein richtiger Blödzeitungsleser. Inklusive Rassismus, Islamfeindlichkeit und dergleichen.
Schau dir mal die Sendung an. Das war nicht die Frage. Das sind wirklich einfach Fake news.
Danach, und zwar direkt nach diesem "Ja" kommen die Worte "Social Media darf für 16... bis 16 Jährigen nicht mehr zugänglich gemacht werden".
Die ganze Debatte entspinnt sich an einem Fehlzitat.
Edit: Für alle die auch gucken wollen ohne sich den ganzen restlichen scheiss zu geben: Zeitstempel so ca 1:12:20
https://www.zdf.de/play/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-7-januar-2026-100
Um den Artikel mal ordentlich zu zitieren und nicht mitten im Satz zu unterbrechen...
Trotzdem sollten wir uns als Gesellschaft überlegen was man dagegen machen kann, dass so viel Geld eingesetzt wird um mit Lügen die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dazu gehört eben auch, ganz klar zu sagen was Journalismus ist und was nicht.
Anscheinend haben wir ein unterschiedliches Demokratie und Meinungsfreiheitsverständnis. Das Politiker fordern man sollte Journalisten, die sie doof finden, zensieren geht gar nicht.
Welcher Politiker hat das? Wann, wo, welche Jounalisten?
Artikel lesen hilft
Dito.
Mir gings erstmal nur darum zu sagen, dass nicht alles was unter der Meinungsfreiheit gedeckt ist Journalismus ist, weil du das so durcheinander wirfst.
Nachgelagert finde ich sollten wir uns Gedanken machen, wie wir damit umgehen wenn Geld eingesetzt wird um unter dem Deckmantel des "Journalismus" mit Lügen die Meinungen anderer zu beeinflussen. Und dazu gehört dann mMn das ganz klar zu benennen
Moment, da vermischen wir jetzt aber zwei Grundrechte.
Pressefreiheit =/= Meinungsfreiheit.
Wenn nius einen Beitrag von einem Autor veröffentlicht, dann fällt das, soweit es nicht eine persönliche Äußerung desjenigen ist, unter die Pressefreiheit, nicht aber unter die Meinungsfreiheit. Damit sollten die Standards der Presse eingehalten werden, die sie sich freiwillig auferlegt haben. Günther fordert nur, dass diese Ethik-Standards gesetzlich geregelt sind. Das bedeutet in der Praxis für die meisten Medien gar nichts, da 95% der Medien nicht gegen die Standards verstoßen. Springer macht allerdings 90% aller Verstöße aus
Hat Günther auch nicht. Folgendes hat er in der Sendung gesagt: