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[–] 4 points 2 days ago

Zu meiner Schulzeit ist der Bus wenn er voll war einfach an der Haltestelle vorbei gefahren wenn dort zu viele Schülys gewartet haben. Und die Schülys bekommen den Anranzer "Schulweg ist eure Verantwortung das müsst ihr so organisieren das es klappt". Zum Glück wohnte ich weit genug weg an einer "frühen" Haltestelle, aber hab mich auch immer gefragt wie das zusammen geht: die Schüler müssen Verantwortung tragen aber für den ÖPNV ist alles egal?

Vor allem gibt es da nicht auch so Verfügbarkeitsklauseln? Wenn mein Internet ausfällt oder mein Strom kann ich den Anbieter in Regress nehmen (auch für Folgeschäden bei beschädigten EGeräten). Warum gibt es das nicht beim ÖPNV? Der 8 Uhr Bus war an manchen Haltestellen halt monatelang nicht verfügbar. War halt einfach so, Fahrplan ist ja "ohne Gewähr"...

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  • [–] 5 points 3 days ago

    Es gibt wohl wenig Dinge, die so gut planbar sind wie Schülerverkehr. Man kennt die Schulen und die Wohnorte der Schüler. Man weiß also sehr genau, wie viele Schüler morgens zur 1. Stunde in der Schule sein müssen und dafür mit dem Bus kommen. Das wiederholt sich auch zuverlässig jeden Tag. Die Unternehmen haben zudem auch Personal an Board, die genau wissen, wie voll der Bus ist und ab welcher Haltestelle es eng wird - man könnte also auf überfüllte Busse zeitnah reagieren. Dass man es nicht tut, ist schlimm.

    (und jetzt blöd gesagt: Man muss sich nicht wundern, wenn Erwachsene nicht auf den ÖPNV umsteigen und lieber beim Auto bleiben, wenn sie sich morgens auf den Weg zur Arbeit in einen überfüllten Bus drängeln müssen, in dem dann irgendwelche Schüler bei Bremsvorgängen wild durch die Gegend kugeln)

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  • [–] 2 points 2 days ago

    sollen sie doch auto fahren

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  • [–] 1 point 2 days ago

    Ja, ne, du... weiß ich auch nicht, warum die Schüler protestieren

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