Er war Tatverdächtiger und trotzdem wurde sein Gesicht unzensiert, sein Name vollständig und die Herkunft seiner Familie sowie das Jahr der Einbürgerung seiner Mutter veröffentlicht. Unabhängig davon ob er jetzt tatsächlich tot ist oder nicht haben Medien, die beteiligten Polizeikräfte und Personal im BMI in mehrfacher Hinsicht versagt.
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Wie praktisch. Dann kann man auch nicht mehr erfahren wer oder welche Organisation ihn möglicherweise dazu angestiftet hat.
Es wurden zwischenzeitlich auch mehrere andere Personen in Gewahrsam genommen. Aus dem RBB-Ticker:
16:50 Uhr: Polizei nimmt mehrere Menschen in Gewahrsam
Die Polizei hat nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Day in Berlin mehrere Menschen in Gewahrsam genommen. Von Tatverdächtigen sprach Polizei-Sprecher Florian Nath dabei aber nicht. Er sagte zugleich auch: "Wir haben immer noch die Ermittlungshypothese, dass es nicht nur ein Tatverdächtiger sein könnte."
Der Sprecher weiter: "Wir haben mehrere Personen, die wir natürlich im Zusammenhang mit dieser ganzen Tat befragt haben, die wir auch teilweise im Gewahrsam hatten, die wir im Gewahrsam haben", sagte er. "Wir müssen diesen Personen aber konkrete Tatverdachtsmomente zuordnen. Wenn wir das nicht können, dann sind diese Personen nach Ablauf von 48 Stunden zu entlassen."
18:15 Uhr: Gefasster Mann war wohl ausreisepflichtig
Die Berliner Polizei hat im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den CSD einen Mann gefasst, der aus dem Iran stammen soll. Seine Rolle bei dem Anschlag ist allerdings weiterhin unklar. Nach rbb-Informationen wurden ihm zahlreiche Straftaten zur Last gelegt. Der Mann war vollziehbar ausreisepflichtig, er hätte also abgeschoben werden können.
Es stellt such heraus, dass der terrorist von den Grüüünen finanziert wurde. Hab ich auf Nius gesehen nämlich.
Bisher nur im rbb-Ticker gefunden:
19:00 Uhr: Mutmaßlicher geflüchteter Täter offenbar erschossen
Der geflüchtete mutmaßliche Täter ist nach rbb-Informationen offenbar bei einem Polizeieinsatz in einer Spandauer Kleingartenanlage erschossen worden.
Wann macht man mal was gegen die Waffen, mit denen solche Verbrechen immer wieder begangen werden? /S
Gab doch erst so einen, leider unerfolgreichen, Volksentscheid in Berlin zu einer großangelegten Waffenverbotszone.
Und bei diesen Waffen ist das auch ein Klacks, die Einhaltung der Verbotszone zu kontrollieren, weil die ziemlich auffällig sind.
Das Führen von Messern mit mehr als 12cm Klinge ist jetzt schon verboten (§42a WaffG). Bei öffentlichen Veranstaltungen dürfen generell keine Messer geführt werden. Die Waffenverbotszone wäre hier also gar nicht nötig gewesen. Gerade mit so einer auffälligen Waffe.
Generell sehe ich diese Verbotszonen eher kritisch. Es ist primär Sicherheitstheater und kann für anlasslose Durchsuchungen nicht ins "Stadtbild" passender Menschen missbraucht werden.
Die beiden Vorkommentierenden haben sich - glaube ich - satirisch auf das Verbit von Autos und den Volksentscheid Berlin autofrei bezogen.
kann für anlasslose Durchsuchungen nicht ins “Stadtbild” passender Menschen missbraucht werden.
Ich würde sogar behaupten, dass das der Hauptzweck für solche Verbotszonen ist.
Ist in Vorbereitung. Jedes Auto hat bald GPS, Fahrassistent und Notruffunktion. Die Waffenverbotszone ist ein Update entfernt. Es müssen aber noch ein paar Menschen sterben, bis die Mehrheit bereit ist, sich voll überwachen zu lassen.
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