Freitag/Samstag diese Woche findet die Aktionenkonferenz AktIko.5 statt. Wir leben in einer Zeit, in der viele morgens zögern, ob sie die Nachrichten hören wollen: Krisen über Krisen, von Menschenhand gemacht, von den Autokraten und Mächtigen rund um den Globus auf die Spitze getrieben.
Die AktiKo ist das Gegenprogramm. Sie wird von mehr als 50 lokalen Initiativen gemacht. Mit mehr als 20 Workshops und Zukunftsforen, mit Pub-Quiz und alkoholfreiem Sektfrühstück. Es geht um Vernetzung von Menschen, die den Weg gehen wollen – für ein soziales, ökologisches und gerechtes Hamburg, gerade jetzt.
Solche Menschen gibt es weltweit und sie erringen auch Erfolge: In New York bringen sie Zohran Mamdani in die Townhall – trotz Trump und der Tech-fossil Lobby. Wir glauben: Kostengünstige erneuerbare Energien werden sich weltweit durchsetzen, auch bei uns, gegen Katharina Reiche und gegen den politischen Rechtskurs. Die Aktiko setzt auf Solidarität gegen die inszenierte Spaltung der Gesellschaft: Angestellt Arbeitende gegen Bürgergeldbezieher, Alle gegen Geflüchtete, Normalos gegen Diverse usw.
Die Aktiko steht für Vernetzung und stärkt die Beteiligten auf dem langen Weg. Steht die Zivilgesellschaft zusammen, kann sie eine enorme Kraft entfalten. Die Transformation braucht gemeinsam formulierte Ziele, die uns weiter führen als die Idee jedes einzelnen. Dabei unterstützen Große und Kleine sich gegenseitig; das Handeln kann konkret werden und das Ziel erreichbar.
Hier findest du das vielfältige Programm und den Anmeldelink: https://www.aktiko.de/