Ich frage mich, was "Gen Z" dann regelt, wenn diese "Organisation" ("Gen Z regelt") noch nicht mal eine Demo organisiert (geregelt) bekommt. Da sollte was organisiert werden, aber es lassen sich halt nicht Leute vor irgend nen Karren spannen, wenn keiner weiß, wo das endet und auch keiner da persönlich Verantwortung übernimmt. Und wenn da noch nicht mal ein Rednerpult aufgestellt wird, was ist das dann für ein schwaches Bild? Zumal, wenn da wieder irgendwer aus der Schweiz da auftaucht, der im Endeffekt nicht greifbar ist, das lässt mich doch stark daran zweifeln, dass es um ein demokratisches Anliegen geht. War das im Endeffekt mal wieder so ein Ding initiiert von "Fremden Mächten"? Kann sich jeder seinen eigenen Reim darauf machen.
Hingegen finde ich Klasse, was die Schülerinnen und Schüler machen: Dass die Schülerschaft vertreten durch die Bundesschülersprecherin sich von Gewalt distanziert, finde ich ein gutes Bekenntnis und lässt hoffen, dass es auch noch junge Menschen gibt, die den Dialog suchen und ihre - meines Erachtens zurecht gestellten Forderungen vortragen. Diese sollte die Politik auf keinen Fall ignorieren.