Weil das ist, was ich machen müsste, wenn ich nicht umziehe und das Studium bei einer öffentlichen Hochschule abschaffen möchte: 2 Stunden mit der Regiobahn und einmal Aus/Einsteigen hin, Vorlesungen, 2 Stunden und einmal Aus/Einsteigen zurück.
Vorlesungen und Seminare beginnen um 08:00 Mo bis Do, Fr ist immer frei. Vorlesungen ab und zu ganztägig bis 19:00 mit einer einstündigen Pause von 12:00 bis 13:00. Es gibt Tagen, wo man nur eine einzige Vorlesung hat: von 08:00 bis 09:30.
Ich finde es komplett unrealistisch und sehr teuer (wo esse ich und was?), die Beraterin der Hochschule meinte, es gibt Menschen, die sowas machen.
Die andere Möglichkeit besteht darin, für die 7 Semester des Studiengangs eine zweite Wohnung zu mieten: ein 35,6 m² Appartment in der Nähe der Hochschule würde mir 750 Euro im Monat warm kosten.
Die Beraterin empfahl außerdem eine WG: ich bis 37 Jahre alt und eine WG mit Menschen, die 18 bis 22 Jahre alt sind erscheint mir eine noch schlimmere Idee.
Es handelt sich um einen Studiengang mit NC und vielleicht werde ich abgelehnt, aber wer keine Chance nutzt, verliert sie zu 100 %.
Ich finde Präsenzunterricht gut, besser als die Online-Kurse, die von privaten Online-Hochschulen angeboten werden. Das Studium bei den privaten Hochschulen würdet mir 750 Euro im Monat kosten. Bei der öffentlichen Hochschule würde ich nur den Studierendenwerksbeitrag pro Semester zahlen: 80 Euro.
Ich lese gerne eure Antworten.