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this post was submitted on 24 May 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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MODERATORS
Ich habe Google dazu befragt:
Bronto Skylift F112HLA (112 Meter): Dieser gigantische Teleskopmast hält den offiziellen Weltrekord. Er erreicht eine Höhe, die etwa 33 bis 40 Stockwerken eines Hochhauses entspricht. Aufgrund des enormen Gewichts und Preises gibt es weltweit nur sehr wenige Exemplare (unter anderem im Dienst der Zivilverteidigung in Bahrain und Katar). Der Rettungskorb kann innerhalb von nur etwa 40 Sekunden stabilisiert und vollautomatisch ausgefahren werden.
Bronto Skylift F101HLA (101 Meter): Das mit 101 Metern zweithöchste Modell wird unter anderem in Moskau eingesetzt und gilt als das höchste Rettungsfahrzeug auf dem europäischen Kontinent.
Deutschland-Rekord (90 Meter): Das höchste Hubrettungsfahrzeug in Deutschland ist ein 90-Meter-Teleskopmast (ebenfalls von Bronto Skylift), der im Dienst der Werkfeuerwehr des RWE-Kraftwerks Neurath steht. Große kommunale Feuerwehren wie die in Hamburg nutzen im Alltag leicht kompaktere Modelle, etwa mit einer Arbeitshöhe von 70 Metern.
Zu dem 90-Meter-Teil habe ich einen Artikel gefunden, in dem steht, dass es 52 Tonnen wiegt.
Ist halt überflüssig. In Windrädern halten sich in der Regel keine Menschen auf, da braucht man keinen 2. Rettungsweg, weil das Risiko verschwindend gering ist. (Mal davon abgesehen, dass solche Gelenkmasten in Deutschland aus guten Gründen nicht als 2. Rettungsweg zugelassen sind. Die sind hauptsächlich Spielereien, um Anforderungen von Versicherungen zu "erfüllen", um Prämie und/oder den Bau geeigneter fest installierter Anlagen zu sparen)
Außerdem würde auch ein so absurd hoher Gelenkmast nicht automatisch bedeuten, dass man damit einen Brand in einer Windkraftanlage sicher bekämpfen könnte, denn man müsste das Teil mitten im Trümmerschatten der brennenden Anlage aufstellen. (Spoiler: Das macht man nicht, wenn man nicht unbedingt in den Knast will, sollte dadurch jemand zu Schaden kommen) Wenn man den überhaupt dort hin gefahren kriegt. (Normale Drehleitern von höchstens 16 Tonnen Gewicht und 12 Metern Fahrzeuglänge, haben auf den Feldwegen, die man in der Regel dafür benutzen muss, schon ihre Probleme) Das Problem der Löschwasserversorgung lasse ich jetzt mal außen vor, aber allgemein tendiert die weit außerorts, wo sich Windkraftanlagen in der Regel befinden, nicht besonders gut bis nicht vorhanden zu sein.
Wenn es erstmal richtig brennt, ist die Anlage selbst eh ein Totalschaden, die Umgebung absichern und warten, bis das von selbst ausgeht, ist da die sinnvollste Lösung. Wenn dann halt mal eine benachbarte Straße gesperrt wird, ist das auch kein Beinbruch. Der Aufwand für die vermeintliche Alternative, unter erheblicher Eigengefährdung einen Brand zu bekämpfen, ohne Aussicht, dadurch den Schaden zu verringern, steht in keinem Verhältnis zum nicht vorhandenen Nutzen.