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[–] 55 points 2 weeks ago (1 child)

Ich wollte nur anmerken, dass ich diese Form der Entsensationalisierung von Überschriften höchst empfehlenswert finde!

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  • [–] 17 points 2 weeks ago (6 children)

    Ich bin mal gespannt, wann ich Wero das erste mal erfolgreich für einen Onlinekauf nutzen kann. Neulich wurde es mir zumindest mal angeboten und ich wollte es ausprobieren, aber die Sparkassen-App hat darauf bestanden dass der QR-Code kein gültiger Wero-Code sei.

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  • [–] 1 point 2 weeks ago (4 children)

    Das Problem hatte ich bei ING und Mullvad auch. Hingegen ging die Zahlung bei Eventim problemlos.

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  • [–] 5 points 2 weeks ago (3 children)

    Mullvad unterstützt bisher nur das niederländische iDEAL und kein Wero. Das ist leider nur nicht gut ersichtlich, da iDEAL seit ein paar Monaten den Zusatz Wero trägt. Nun würde man davon ausgehen, dass das im Hintergrund kompatibel ist, nur leider ist es das noch nicht. Kein Plan wer auf so eine geniale Idee gekommen ist.

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  • [–] 1 point 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

    Das hat damit zu tun, dass iDeal in den Niederlanden ein starker Name ist. Deshalb werden hier bei der Einführung von Wero erstmal die Namen iDeal und Wero zusammen genutzt.

    Obwohl, wie du sagst, das System ist im Moment einfach noch iDeal. Wero wird erst irgendwann in 2027 eingeführt.

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  • [–] 8 points 2 weeks ago

    Wer im Onlineshop von dm einkauft, bekommt ab Dienstag (25. August) eine weitere Bezahlmöglichkeit: Wero. Der Dienst soll zunächst zusätzlich zu den bisherigen Zahlungsarten wie Kreditkarte, Klarna, Apple Pay und PayPal angeboten werden. [...]

    Wero ist eine digitale Bezahllösung der European Payments Initiative, kurz EPI. Dahinter stehen europäische Banken und Zahlungsdienstleister. Das Ziel: Kunden sollen online und später auch im Geschäft direkt von ihrem Bankkonto bezahlen können – ohne Kreditkarte und ohne ein separates Guthaben beim Bezahldienst

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  • [+] -17 points 2 weeks ago (20 children)

    Wero ist eh Dreck, denn das geht nur per App.

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  • [–] 24 points 2 weeks ago (15 children)

    Was dreck ist, ist der Zwang Play Services zu nutzen. Eine App die ohne Play Services und auch auf Linux läuft wäre der richtige Europäische Weg!

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  • [–] 21 points 2 weeks ago (14 children)

    Ein verdammtes Webinterface, das einfach geräteunabhängig im Browser läuft, wäre ja auch echt zu viel verlangt.

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  • [+] -6 points 2 weeks ago (13 children)

    Wie lässt sich das absichern? Browser haben immer Sicherheitslücken. Angreifer müssen nur warten, bis die Zugangsdaten einmal im Browser sind und können dann Geld veruntreuen. Mit eigener App muss schon das Betriebssystem übernommen werden.

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  • [–] 10 points 2 weeks ago (1 child)

    Betriebssysteme und Banken-Apps haben natürlich keinerlei Sicherheitslücken und sind deshalb so viel besser. Außerdem kurbelt das die Wirtschaft™ an, wenn man eigens dafür ein geeignetes Gerät kaufen muss, das mit dem Sicherheitstheater der Banken kompatibel ist. (und den Benutzer nach Strich und Faden ausspioniert)

    Kommerzielle Bezahlscheiße wie Paypal funktioniert seit Jahrzehnten mit Webinterface.

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  • [–] 0 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

    Kommerzielle Bezahlscheiße wie Paypal funktioniert seit Jahrzehnten mit Webinterface.

    0,77 Prozent des Umsatzes sind die Gebüren bei Wero https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Paypal-Alternative-Wero-So-funktioniert-der-neue-Zahlungsdienst,wero100.html

    Paypal nimmt 2,99% und 0,39€ https://www.finanzfluss.de/rechner/paypal-gebuehren/

    Damit kann Paypal Betrug viel einfacher kompensieren.

    Ausserdem sperrt Paypal laut den Horrorstorries, die ich gelesen habe, bei Verdacht auf Betrug angeblich gerne ganze Konten, ohne Geld auszuzahlen. Banken können das Risiko so nicht abwälzen.

    Da die Banken selber die Clients entwickeln, wird niemand wie bei Paypal alle Daten haben, um Betrug sicher entdecken zu können. Ausserdem wird die DSGVO verhindern, dass man verlässliche Verhaltensprofile entwickeln kann.

    Google wird den Banken garantieren, dass es keine Schadsoftware gibt und so den Betrieb günstiger machen.

    Die Bindung an Apple und Google ist schon sehr bedauerlich. Ich denke aber, dass es nachvollziehbar ist, dass es keinen Webclient gibt.

    Wünschenswert ist es trotzdem und ich hoffe, dass Wero oder eine Bank es anbieten werden.

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  • [–] 8 points 2 weeks ago

    Betriebssysteme sind da nicht unbedingt besser. Insbesondere Android, da viele Smartphonehersteller Sicherheitspatches erst mit Monaten Verzögerung (wenn überhaupt) auf die Geräte aufspielen. Und andere Bezahlsysteme wie Paypal funktionieren ja auch problemlos im Browser.

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  • [–] 5 points 2 weeks ago (9 children)
  • [–] 0 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago) (8 children)

    Was wäre besser, ausser weitere 2% zu zahlen, um das Risiko zu kompensieren?

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  • [–] 3 points 2 weeks ago (7 children)
  • [–] 0 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago) (6 children)

    Wero verlangt 0,77% während Paypal 2,99% Gebühren verlangt.

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  • [–] 3 points 2 weeks ago (5 children)

    Klingt nach whataboutism? Was hat die Gebühr mit der Tatsache der Softwareüberprüfung zu tun?

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  • [–] 0 points 2 weeks ago (4 children)

    Google Play verhindert einige Betrugsmöglichkeiten und senkt so das Risiko. Damit sind weniger Rücklagen nötig, um bei Betrug den Schaden zu kompensieren.

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  • [–] 3 points 2 weeks ago (3 children)

    Die Prämisse, dass remote attestation Betrug verhindert halte ich nicht für ausreichend bewiesen.

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  • [–] 0 points 2 weeks ago (2 children)

    Welchen Grund gibt es sonst? Eine Verschwörung zur kompletten Überwachung? Wo sind dann die Demos?

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