Keine Taschen.
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Besser wäre doch so etwas:

Warum tragen Männer keine Röcke?
Weil die Polizei zum Glück dagegen vorgeht. Man hört immer wieder von Durchsuchen bei Röckerbanden.
Mein erster Gedanke war, dass in der westlichen Kultur, Männer keinen Rock tragen.
Wir könnten die Tunika wieder modern machen.
Tunika als Alternative zum Anzug im formellen Kontext wäre schon was feines.
Bis auf die Schotten.
Weißt du, ob die da auch im Alltag verbreitet sind, oder ob das nur zu traditionellen Festen getragen wird?
"Während der Mann modetechnisch sozusagen eingefroren wird in diesem berühmten dunklen Anzug, findet alles, was Veränderung sein kann, in der weiblichen Mode statt."
Jokes on you ich liebe diesen berühmten dunklen Anzug optisch einfach und das schon soweit ich zurück denken kann. Wenn ich dran denk was meine Mutter oder auch irgendwelche Ladenangestellte versucht haben mir stattdessen immer anzudrehen, weil es halt "weiblich" war... Nehmt ihr ruhig all den anderen Kram, ich nehm die ungeliebten Anzüge.
Generell wäre es einfach viel gesünder für alle, wenn jeder einfach die Kleidungsstücke tragen kann, die er/sie/<3 tragen möchte. Hab vor gar nicht so langer Zeit auf ner kleinen Convention einen Mann gesehen: rosa/pastell Rock mit passendem Oberteil, Accessoires und clip-on Perlen in Bart. Sah richtig cool aus und wirkte auch definitiv nicht "verweiblicht" (weil ja viele davor Angst zu haben scheinen). Im Gegenteil: Wenn man einfach was trägt worauf man Lust hat und womit man sich wirklich wohl fühlt, dann ist man immer stärker und strahlt das auch zu einem gewissen Grad aus. Braucht je nachdem was es ist ja leider auch ne ganze Menge gesundes Selbstbewusstsein, weil ja nicht alles Gesamtgesellschaftlich so akzeptiert ist.
Es verlangt ja niemand, dunkle Anzüge abzuschaffen. Es geht vielmehr darum, was du im zweiten Absatz auch ansprichst, insbesondere Herrenmode auch anderen Kleidungsstücken zu öffnen.
Aufm Festival trage ich häufiger mal einen. Aber habe explizit auch nach einem mit Taschen geschaut. Auf dem weg zur Arbeit kommt mir häufiger ein Dude entgegen, der erschreckenderweise aussieht wie ich in 10 Jahren, der häufiger mal einen Rock trägt.
Ich hätte wirklich Bock, wenn auch erstmal eher zuhause (muss nicht unbedingt zum Trendsetter werden).
Noch nie drüber nachgedacht. Aber zu einer luftigen kurzen Hose ist doch kein großer unterschied. Und ohne jetzt einen rock probiert zu haben scheint mir das fürs Fahrradfahren auch sinnvoller.
Man kann je nach Rock problemlos damit Fahrrad fahren. Der Trick dabei ist, dass man dann den Rock zwischen den Beinen durchsclägt und den "Stoffüberschuss" auf den Sattel legt und sich drauf setzt. Ich würde jetzt vermutlich keine Fahrradtour im Rock machen, aber man kann mit ein bisschen Übung problemlos mit Röcken Fahrrad fahren.
Dann ist es doch aber quasi auch wieder ne kurze hose? :-) Und das dann an jeder ampel oder nach jedem aufstehen wieder richtig zu rücken erscheint mir nervig.
Aber kann natürlich jeder machen wie er mag, mir scheint es nur unpraktisch wenn man viel mit fahrrad unterwegs ist.
Kling trotzdem nach einem Problem das ich lieber vermeide als es zu lösen
Sie haben da sogar erwähnt, dass es einige Röcke gibt, die ausgesprochen für Männer designt wurden. Ich Frage mich, wie viele Leute aktuell abrät, dass sie nur von den weiblichen wissen
Wer jetzt hier als Mann liest und sich denkt: "Ja, okay, aber was für ein Rock und wie kombinieren?"
https://de.fashiontrends.style/maenner-in-roecken/
https://www.dermannimkleid.de/roecke-fuer-maenner-die-verschiedenen-stile-und-wie-man-sie-traegt/
Ich hab noch was gefunden, was ich für gut kombinierbar halte: https://roka-muetzen.de/produkt-kategorie/roecke-fuer-maenner/
Und hier, wenn der Goldesen mal wieder Dünnschiss hat: https://www.thombrowne.com/en-eu/collections/mens-skirts
Wenn Rock dann nur ohne Buchse drunter
Aneinanderreibende Oberschenkel schreien nach Unnerbüx.
Ich hab einen Rock, den ziehe ich an 9/10 heißen Tagen (bzw. eigentlich immer wenn es nicht zu kalt ist) im Sommer an, aber nur Zuhause, auch jetzt in diesem Moment. Ich würde ihn auch draußen anziehen, aber ich lege es nicht gerne darauf an aufzufallen, also müsste sich das vorher wenigstens ein bisschen durchsetzen. Ich habe aber auch einen Arbeitskollegen der quasi immer einen trägt.
Von der Belüftung ist er jetzt nicht sooo viel besser als dünne Shorts, und er nervt bisschen beim hinsetzen, also schon Geschmackssache und nicht für jeden.
Dass es keine passenden Kleidungsstücke für Männer gibt wie hier manche schreiben würde ich nicht so sagen. Es sieht mit T-Shirt, Polos, Hemden usw. eigentlich immer normal gut aus, wie halt kurze Hosen auch. Auch bei Schuhen passt es zu vielem, von Stiefeln, Halbschuhen und Sandalen. Sneaker oder so andere Plastikwegwerfschuhe kann ich mir wieder eher nicht dazu vorstellen, aber die trage ich eh nicht.
als alternative zum rock kann ich auch eine (lockere) badehose sehr empfehlen
Ich trage jetzt seit ~30 Jahren Jeans und T-Shirt (im Winter dann eben mit Hemd und im ganz kalten + Jacke)... für mich bleibt die Kombination bis mich der Hitzschlag killt
Weil toxische Männlichkeit Scheiße ist und leider in Deutschland immernoch dominiert.
Ist diese toxische Männlichkeit gerade mit uns im Raum?
Also wenn ich aufm Dorffest sexuell belästigt werde, weil ich als nichtbinäre Person im Dorf nicht geoutet bin, aber mich femininer präsentiere und ich deswegen als "Schwuchtel" und "Transe" beleidigt werde und mich laut den Leuten "als Mann zu geben habe", soll toxische Männlichkeit nicht existieren?
Oder die Sache, dass in fast jedem Ort unter 20000 Einwohner wo ich hingehe sind relativ starre Männlichkeitsbilder präsent und ich von irgendjemanden dumm angelabert werden oder mit ekelhaften Anmachsprüche konfrontiert werde, soll es keine toxische Männlichkeit geben?
Leck mich doch mal am Arsch mit deiner mangelnder Einsicht!
Ich hab den Eindruck, dass der Rest der Männermode auch einfach nicht gut zu Röcken passt. Also weder Jacken, noch T-shirts, noch Schuhe gibt es in größerer Auswahl passend zu Röcken. (Vielleicht fehlt es mir aber auch einfach an Fantasie)

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