Schon interessant, das so in der Taz zu lesen. Golfplätze sind natürlich absolute ökologische Katastrophen. Das Gras ist ökologisch tot. Benötigt riesige Mengen Wasser zur Bewässerung und wird auch gerne noch mit Pestiziden behandelt. All das nur, damit ein paar Leute einen Ball durch die Gegend dreschen können. Für die Flächen gibt es sicherlich bessere Nutzungen. Es gibt ja zum Beispiel die Studien, die zeigen, dass wir überhaupt gar kein Problem mit unserer Stromversorgung hätten, wenn wir einfach die Golfplätze mit Solar voll bauen würden. Jetzt neue Golfplätze als Brandschutzschneisen zu fordern, ist schon irgendwie hart bescheuert.
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