Eine junge Krankenwagenfahrerin des DRK war auf einem Bahnübergang in Ahaus stehengeblieben. Ein Zug krachte in das Fahrzeug. Die Patientin im Wagen starb. Heute beginnt der Prozess gegen die damals 18-jährige Rettungshelferin und Fahrerin vor dem Amtsgericht Borken.

Die Älteren werden sich erinnern: https://feddit.org/post/19570154

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[–] 2 points 4 hours ago* (last edited 4 hours ago)

Noch dazu ist es sehr unwahrscheinlich, dass wirklich nirgends nach hinten Platz ist, um rückwärts aus dem Weg zu fahren, denn die meisten Bahnübergänge sind so breit, dass man auch rückwärts neben ein Auto, das sich hinter einem befindet, fahren könnte. Wenn der Verkehr so langsam fließt, dass das nachfolgende Auto so wenig Abstand hat, dass man das nicht kann, ist eh schon gewaltig was schiefgelaufen, wenn man meint, dann noch auf den Bahnübergang fahren zu müssen, denn eine zügige Überquerung sieht anders aus.

Das ganze Beispiel sieht schon sehr an den Haaren herbeigezogen und unrealistisch aus, da hat jemand offensichtlich wenig Ahnung von Straßenverkehr.

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