Eine junge Krankenwagenfahrerin des DRK war auf einem Bahnübergang in Ahaus stehengeblieben. Ein Zug krachte in das Fahrzeug. Die Patientin im Wagen starb. Heute beginnt der Prozess gegen die damals 18-jährige Rettungshelferin und Fahrerin vor dem Amtsgericht Borken.

Die Älteren werden sich erinnern: https://feddit.org/post/19570154

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[–] -1 points 7 hours ago

Um solche tödlichen Fehler zu vermeiden, gibt es so Dinge wie z.B. die Führerscheinpflicht für Kraftfahrzeuge. Und dass man nicht auf einem Bahnübergang stehenbleibt, egal, warum, weil man sonst sehr wahrscheinlich tot ist und dabei auch noch einem Lokführer das Leben versaut, lernt man, wenn man Führerschein macht.

In einem Beruf, der etwas stressiger ist, als ein chilliger Bürojob, sollte man auch die Leute, die das machen, vielleicht etwas sorgfältiger auswählen. Denn dass es Patienten unerwartet schlechter geht und man dann vor einer Situation steht, wo es um Leben und Tod geht, ist im Rettungsdienst Routine. Unter Druck handeln ist da Normalität. Davon sollte niemand in einer so verantwortungsvollen Position, wie der des Fahrers, so überfordert sein.

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